Migrationsforscher lobt Weitsicht von Merkel

Es werde zwar ein Verdrängungswettbewerb innerhalb der untersten Lohngruppen stattfinden, langfristig könne man Merkel jedoch dankbar sein, denn der Wirtschaftsstandort Deutschland würde durch die Masseneinwanderung gesichert und das "Überalterungsproblem" gelöst.

Das ist die Erkenntnis des sogenannten "Migrationsforschers" Rainer Bauböck: Reiner Blödsinn, Rothschildknecht!

Ich bin Menschenforscher und betrachte zuerst den "Menschenstandort". Ein "Wirtschaftsstandort" kann auch ein Standort voll Sklaven sein. Je mehr persönlich und finanziell wohlhabende und gebildete Menschen in einem solchen Wirtschaftsstandort zu Hause sind, desto weniger Lohnsklaven gibt es, und desto höhere Löhne wären zu erwarten.

Ich bin Menschenforscher, und weiß, dass Menschen gerne mit ihresgleichen zusammenleben. Mit Menschen, welche dieselbe Sprache und dieselben gewachsenen Werte teilen. Werte und die Weltsicht, auf der sie basieren, lassen sich nicht einfach "einimpfen". Bei Betonköpfen vom Lande nicht einmal innerhalb mehrerer Generationen. Und bei mittels Konkurrenz und sozialer Spannungen gespaltener Gesellschaft erst recht nicht.

Ein "Wirtschaftsstandort" sollte für die Menschen da sein, und nicht die Menschen für den "Wirtschaftsstandort". Ebenso wie Lebensmittel nicht vernichtet werden sollten, damit es der "Wirtschaft" nicht schadet, während Menschen verhungern.

Das Geldsystem sollte für die Menschen da sein, und nicht die Menschen für die Banken arbeiten, und ihre gesamte Produktivitätssteigerung ihnen zum Opfer darbringen müssen.

Dann wäre auch die sogenannte "Überalterung" absolut kein Problem.  Sie stört lediglich die Profitgeilheit ihrer Herren, Herr Migrationsforscher!