Narasimha

"Die Palästinenser der Buddhisten"

"Man schaue sich nur an, wie der Bodhisattva Avalokitheshvara (d.i. der Dalai Lama gewütet hat: es war die Hölle auf Erden mit Leibeigenschaft und unmenschlichen Strafen wie Hände abhacken, Augen ausstechen, Ohren und Nase abschneiden, bei lebendigem Leib die Haut abziehen, etc. Die karmisch belasteten Massen mußten in einem unvorstellbaren Dreck und Elend hausen und den fleischgewordenen geistigen Hierarchien dienen – deren einzige Tätigkeit darin bestand, rumzusitzen und Mitgefühl zu verströmen. Heute mißbraucht diese Bruderschaft aus pestilenten Charakteren, d.h. Vertretern dessen, was Reich als „emotionelle Pest“ bezeichnet hat (Reich 1949b), das Schicksal des tibetischen Volkes für propagandistische Zwecke, um sich im Westen festzusetzen. (Die Tibeter sind die „Palästinenser“ der Buddhisten.)„Pestilenter Charakter“ und „emotionelle Pest“ sind keine Übertreibungen! Auf eine ältere Version dieses Aufsatzes hin schrieb mir ein Leser, er hätte den Lamaismus hinter sich gelassen, als ihm klar geworden sei, daß von den Lamas eine alles überschattende „Finsternis“ ausging. Ihm sei von ihrer Seite eine Menge offener Verachtung entgegengebracht worden, insbesondere wenn er aufrichtige menschliche Wärme und Zuneigung zeigte. Auch wäre Mind Control mit post-hypnotischen Suggestionen eingesetzt worden. Er war Zeuge einiger Zuschaustellungen von Telepathie, aber auch ordinärer Taschenspielertricks, die darauf abzielten, ihn zu beeindrucken und in die Unterwerfung zu treiben. Je länger er bei dem Kult blieb, desto offener wurde der Mißbrauch durch die führenden Mitglieder und es wurde immer deutlicher, wie mit Einschüchterung und Furcht gearbeitet wurde."

http://orgonomie.net/hdobuddha.htm

Ich nehme an, dass es sich bei diesem Bericht nicht um den aktuellen Dalai Lama handelt.

Allerdings gibt es auch bei ihm höchst Bedenkliches:http://homment.com/WKxaX787iB