Incamas SRL

Gute Steueroasen - Böse Steueroasen

Am ärgerlichsten ist dabei aus unserer Sicht aber, aber das sich jene Politiker, Journalisten die sich aktuell am lautesten über den Winzling Panama beklagen, ganz bewusst oder eben aus Dämlichkeit zum Steigbügelhalter der US-Steuerparadiese machen. Dabei ist Paradies gleich Paradies, denn: die US-Bundesstaaten Delaware, Wyoming, South Dakota oder Nevada sind nicht „besser“ als Panama. Sie sind einfach nur erlaubt! Wie es in der Praxis aussieht, zeigt vor allem der Blick in die bekannteste legale Steuer-Oase der USA: Delaware Hier sollen lt. Tas Justice Network 3 Billionen US Dollar liegen.

Die US Steueroasen sind jedoch gefährlich was an der Gesetzgebung für Banken geschuldet ist. So dürfen zum Beispiel in den USA Investmentbanken auf den („separat verwahrten“) Depotinhalt der Kundschaft als allgemeine Bankgarantie zurückgreifen. Gelangt diese dann in einer Notlage der Bank zum Einsatz, verliert die Kundschaft ihr Vermögen, wird bei einem Untergang des Instituts wie jeder andere Gläubiger mit identischer Restquote abgefunden, falls denn noch etwas zu verteilen ist. Wenn das in der Schweiz gelegene Zug eine „Geldwaschanlage mit Seeblick“ ist, dann darf man Delaware guten Gewissens als „Geldwaschsalon mit Ozeananbindung“ bezeichnen, ohne im Entferntesten zu übertreiben.

Millionärsflucht aus der EU

2015 sind 10.000 französische Millionäre, 6.000 italienische Millionäre, 3.000 Millionäre aus Griechenland ausgewandert  Und 2.000 aus Spanien Samt ihren Vermögensgütern. Diese Zahlen stammen aus einem Bericht der Organisation New World Wealth (NWW) und nicht etwa aus einem Verschwörungsbuch. Als Grund für die "Millionärsflucht" aus der EU werden vor allem die ethnischen Spannungen zwischen Muslimen und Christen angegeben. Sicher spielen auch die steigende Terror-Gefahr und die wirtschaftlichen Probleme mit eine Rolle bei diesen Entscheidungen. All dies wird in den kommenden zehn Jahren zu einer weiteren beschleunigten Abwanderung der reichen Eliten führen. Auch aus Deutschland, Belgien, Schweden und Großbritannien. EU-Ländern also, in denen der Migrantenanteil hoch ist.

Wenn diejenigen, die am meisten zu verlieren haben, das sinkende Schiff verlassen, dann sollte man ernsthaft ins Grübeln kommen! Und zwar über das, was die Politiker tagein und tagaus über das so tolle Europa weismachen wollen.

Die persönlichen und finanziellen Freiheiten werden immer weiter einkassiert, je schwieriger es Politik und Unternehmen gelingt Wirtschafts- bzw. Kreditwachstum zu generieren. Die Diskussion über das Verbot von hohen Banknoten oder gleich des gesamten Bargelds, sind nur ein Beispiel für einen Großkomplex. Esist daher am Ende überlebenswichtig diesem System Mittel zu entziehen, da diese sonst, zusammen mit diesem Schuldgeldsystem, dem Untergang geweiht sind. Banken und Regierungen werden dabei immer versuchen, dass alle systemkonform operieren, also auch anlegen. Man wird stets raten einen ETF (ETC) auf Gold, statt einen Goldbarren zu kaufen, Giroguthaben statt Bargeld zu wählen. Alle sollen keine (echten) Werte besitzen, sondern am besten nur noch Forderungen. Denn Forderungen können – wer hätte es gedacht – ab und an auch mal untergehen. Natürlich zum Wohle des Großen und Ganzen.

Wir halten weiterhin unsere Fahne für Freiheit – Privatsphäre - Vermögenschutz hoch, denn wir bieten die „Steueroase des kleinen Mannes“ ab 1290,00 Euro Gründungskosten. Das wichtigste ist aber auch Unabhängigkeit von uns, was bei den guten und erlaubten Steueroasen der USA nicht möglich ist.

Unsere Broschüre: Offshore ist Freiheit - Privatsphäre - Vermögensschutz

Incamas SRL