UNO: Syrien und IS setzten Chemiewaffen ein - FALSCHE MORAL DES WESTENS!

Ob Messer, MP, Bombe, Giftgas, Atom oder was auch immer! DIE MORDWAFFE IST EGAL - DAS ERGEBNIS DASSELBE >> TOT DURCH MORD!

Der Westen / Die UNO / erklärt SCHEINHEILIG bestimmte Waffen als koscher und andere als verpönt. So etwas KANN NUR UNBEWUSSTEN einfallen >> UNREIF! GEFÄHRLICHE PERSONEN!

ALLE, DIE WAFFEN ANWENDEN ODER DEREN ANWENDUNG PLANEN, BEFEHLEN, FÖRDERN, HANDELN, ERZEUGEN ETC. SIND HELFERSHELFER, ANSTIFTER VON ODER GAR SELBST MÖRDER!

Eine Untersuchungskommission der Vereinten Nationen (UNO) ist eindeutig zu dem Schluss gekommen, dass die syrische Regierung und die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in den vergangenen zwei Jahren Chemiewaffen eingesetzt haben.

Der Kommissionsbericht zeige „klar, dass das syrische Regime und IS Chemiewaffenangriffe in Syrien“ in den Jahren 2014 und 2015 verübt hätten, erklärte gestern Frankreichs stellvertretender UNO-Botschafter Alexis Lamek in New York.

Bericht ein Jahr in Arbeit

Der sogenannte Gemeinsame Untersuchungsmechanismus (Joint Investigative Mechanism, JIM) war im August 2015 nach Chlorgasangriffen auf drei syrische Dörfer eingesetzt worden, bei denen 13 Menschen starben. Die 24 JIM-Ermittler bekamen bis zum 31. August 2016 Zeit, einen Bericht über insgesamt neun Angriffe vorzulegen.

An der Gründung des Untersuchungsausschusses war neben der UNO auch die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) beteiligt. Schon lange vor Veröffentlichung des Untersuchungsberichts hatten westliche Länder die Chemiewaffenangriffe in der Mehrzahl den Truppen von Syriens Machthaber Baschar al-Assad zugeschrieben. Seine Regierung wies die Vorwürfe zurück.

Ball liegt bei Sicherheitsrat

Der UNO-Sicherheitsrat hatte angedroht, Strafmaßnahmen gegen die Schuldigen zu beschließen. Allerdings könnten das nun das mit Assad verbündete Russland sowie China mit ihrem Veto verhindern. Lamek forderte den Sicherheitsrat auf, „seine Verantwortung zu übernehmen“. Der Konflikt in Syrien wütet bereits seit dem Frühjahr 2011. Seitdem wurden mehr als 280.000 Menschen getötet. http://orf.at/m/stories/2355216/