Wikipedia: Wiki-Ex-pedia-tion: Ganser= Verschwörungstheoretiker, HaBE=Antisemit

Wiki-Ex-pedia-tion completed: Dr. Daniele Ganser= Verschwörungstheoretiker, HaBE=Antisemit. Im Bereich Politik sorgt wikipedia für Lähmung an Kopf und Fuß, Decapitation und Basis-Amputation.

Während der mittlerweile online stehende Dokumentarfilm „Die dunkle Seite von Wikipedia“, das manipulierende, auf Rufschädigung angelegte Wirken der für die meisten Nutzer anonym bleibenden Moderatoren am Beispiel des Schweizer Historikers Dr. Daniele Ganser aufdeckt, und dabei auch die Systematik aufzeigt, die nicht das Wirken der „Schwarm-Intelligenz“ ist sondern das bewußter gezielter Eingriffe. Es geht bei diesen gezielten Rufmord-Kampagnen nicht nur um die „Decapitation“ der antiimperialistischen, der Anti-Kriegsbewegungen, der 9/11-Hinterfrager und -Enthüller, es geht hierbei – öffentlich weniger wahrnehmbar, weniger beachtet aber ebenso intensiv betrieben um die Lähmung der Basis. Da wird kein Sohn Mannheims verschont, der zum rechtsradikalen Christen stigmatisiert-wikipediatisiert wird, weil er sich gegen die Supermacht USA und ihre Kriegsverbrechen.wendet. Aber auch diese wikipedia-Kampagne ist so wie die gegen „die bandbreite“ noch zu prominent besetzt. Da kommen NOCH Konzerte zustande, da kann der Gagenhahn noch nicht vollends abgedreht werden.. Auch KenFM ist nicht so leicht zu fällen, aber im Doppelpack mit Daniel Ganser wird das schon seit Langem versucht. Drastischer als bei dem wikipedia-Eintrag zur „bandbreite“ kann das Vorgehen der Moderatoren nicht belegt werden. Ich zitiere hier nur wenig aber empfehle den Eintrag ganz zu lesen:

Jürgen Elsässer, auf den sich der Sänger Wojnarowicz positiv bezieht,[9] bezeichnete die Bandbreite als „die erfolgreichste Band der ‚Wahrheitsbewegung‘“.[8]

Das politische Spektrum der Organisationen, bei denen die Band auftritt, reicht von der marxistisch-leninistischen DKP bis hin zur rechtspopulistischen SVP.[11] 2010 wurde die Band von der NPD als „eine volkssozialistische Musikgruppe“ gelobt.[12] 2011 rief das Duo zu einer Truther-Demonstration in Karlsruhe auf, die von Eva Herman über den Internetauftritt des Kopp-Verlages beworben worden war.[13] Anfang 2013 komponierte und sang die Band den Parteisong für die Kleinstpartei Neue Mitte von Christoph Hörstel. Dies nahm die Rosa Luxemburg Stiftung Rheinland-Pfalz mit der Begründung, dass „das Programm dieser Partei […] mit linken Positionen nicht vereinbar“ sei, zum Anlass, sich als Veranstalterin des Linken Liedersommers, bei dem die Band trotz Ausladung auftreten sollte, zurückzuziehen.[8]

Ich kenne übrigens nicht wenige Künstler, die schon für die zweitstärkste Kriegspartei gesungen und geschrieben habenund für die drittstärkste nicht minder. Für den EUROfighter Cohn-Bendit, den JugoslawienKiller Fischer, für die SPD und auch für die von ihr beherrschten Gewerkschaftsvorstände. Nun Grass muss man nicht mehr finzziell fördern, aber grasen wir doch Mal sozialdemokratische und GRÜNE Veranstaltungen ab, wer da so alles künstlerische Friedenskulissen schiebt , die Hirne vernebelt ?? Oder eben nicht. Mir ist eine Antikriegs-Botschaft bei solchen Veranstaltungen lieber als Kriegspropaganda und die sucht doch mal bei der „bandbreite“. …

Ich beziehe mich übrigens auch positiv auf einige Bücher von Jürgen Elsässer , den ehemaligen jW-Redakteur , z.B. auf die “Jugoslawien-Kriegslügen” und das Buch “Wie der Dschihadismus nach Europa kam”

Ja, auch ich habe schon auf Demonstrationen gesungen und geredet, die Jutta Ditfurth beworben hat, die doch zusammen mit den aktuell größten Kriegsverbrechern in einem oder mehreren Verlagen publiziert: Henry Kissinger ist dabei nicht Mal der Größte

Wikipedia verlinkt im Text und bezieht sich auf die Ausführungen des „linksruck“- & Münchner Meerschweinchen-Party-Organisators (zu dessen Sexismus-Vorwurf gegen die „bandbreite“ sollte man wissen, dass Andreas Waibel in München Partys mit Strohballen-Nestern organisiert hat, in denen sich der jungfräuliche Nachwuchs den Münchner Rot-Platzhirschen anbieten durften. Da freue ich mich jetzt schon teuflisch auf ein Abmahnverfahren und einen Prozess, bei dem sich eine Reihe von ZeugINNen ((auch mit Erzeugten)) dann öfentlich äußern können. Der Frankfurter LINKE-& BAK-Shalom- Aktivist & (damalige) Erste CLUB VOLTAIRE Vorsitzende wurde 2009 bei diesem (Raub-)Event gegen die ARBEITERFOTOGRAFIE, gegen Elias Davidson und „die bandbreite“ von Jutta Ditfurth sekundiert. Seit diesem Vorfall und der Mobilisierungs-Veröffentlichung des Andreas Waibel habe ich keine Lesung im Club Voltaier mehr machen können. Zum 50jährigen Jubiläums-Geburtstag wurde ich nicht eingeladen und eine zu diesem Fest immer wieder zugesagte Lesung aus den „Putztruppen“, meinem Frankfurt-Roman, der in Teilen im Club Voltaire spielt, konnte nicht stattfinden., obwohl Else „hinterm Tresen“ und Heiner Halberstadt, der bei mir „Unterdorf“ heißt, in diesem Roman-Teil zwei Hauptrollen spielen.

Hier der volle Text von Andreas Waibel, nach dem ich mich nicht mehr fragen muss, warum ich im CLUB nicht mehr lesen durfte (es gab davor sehr gut besuchte Lesungen zusammen mit Wolfgangs Stryi: z.B am 6.6.1999 „3V versus V3“ TEXTE GEGEN DEN KRIEG : voice-vote-vocals versus Vernichtungskrieg, Vertreibung, Völker-& Menschenrechtsverletzung gegen das Himmelfahrtskommando Schröder-Scharping-Fischer) …. http://www.barth-engelbart.de/?p=74390