PecuniaOlet

Was kostet den Steuerzahler Hartz4 und Kindergeld?

Solange es in Deutschland ausgegeben wird.

Nehmen wir an, eine Familie kauft von diesem Geld Windeln, Mineralwasser, Fruchtsaft , Nasentropfen und "Aspirin" (Acetylsalicylsäure) für 119 Euro.

19 Euro von diesem Geld landen dann sofort wieder beim Staat ( obige Produkte sind sämtlich dem erhöhten MwSt.-Satz unterworfen).

Mit den restlichen 100 Euro werden Angestellte bezahlt, die wiederum Lohnsteuer zahlen, Kosten beglichen, die ebenfalls der MwSt. unterliegen, abermals Angestellte bezahlt, die wiederum alle Konsumenten sind.....usw.

Das Geld fließt also größtenteils wieder an den Staat zurück. Es wechselt bis dahin lediglich mehrmals den Besitzer und belebt die Wirtschaft. Und je öfter es den Besitzer wechselt, desto "weniger" wird es, weil umso mehr davon vom Staat wieder abgeschöpft wird. Oder etwa nicht?

Hartz4 ist das Existenzminimum. Man kann also davon ausgehen, dass es von Deutschen auch vollständig wieder in Deutschland verkonsumiert wird. (Bei Immigranten und Asylforderern landet vermutlich ein gewisser Teil sicherlich im Ausland)

Der Staat jault aber über Kosten.

Warum?

Zum einen sicherlich, damit die Produktiven einen Schuldigen finden zur Begründung hoher Abgabenlasten.

Zum anderen womöglich, weil er dann weniger Steuergelder für nicht nationale, ins Ausland fließende Ausgaben verwenden kann. (An Kriegen teilnehmen und finanzieren, für Banken und andere Staaten haften, Großkonzerne subventionieren, deren Eigner vornehmlich ausländische Investoren sind.........etc.)

Das ist aber der primäre Zweck der BRD GmbH und Co. KG!

Es ist kein Staat von Deutschen für Deutsche, sondern ein zum Zwecke effizientester Ausbeutung kreiertes Arbeitslager.

Wo sonst gibt es in zivilisierten Ländern "Hartz4", wo Vermögen, Wohneigentum und Ersparnisse von Menschen enteignet werden, die häufig dreißig Jahre und länger in das System einbezahlt hatten, während Immigranten ihr Wohneigentum im Ausland behalten können und Leistungen beziehen, selbst wenn sie noch keinen einzigen Beitrag entrichtet hatten?

Wo sonst gibt es Sanktionen bei Nicht-Annahme von Sklaven-/Zeitarbeitsverträgen unter Zumutung jeglicher, weit unter persönlicher Qualifikation stehender Arbeit?

Wo sonst gibt es eine eindeutige und nachweisbare Benachteiligung autochthoner deutscher Familien?

Wo sonst lässt man sich das gefallen?