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UniCredit-Studie manipuliert Prognose für Zuwanderer

In der Asyl-Debatte gibt es neben dem bestehenden Ausnahmezustand und berechtigten Zweifeln einige wenige Hoffnungszeichen. Dazu gehört eine vom Chef-Volkswirt der Bank UniCredit, Andreas Rees, erstellte Studie mit der Überschrift „Integrating refugees in the labor market is key“. Sie stellt Deutschland einen positiven Ausblick. Zusammengefasst: Bis 2020 könne das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 1,7 % steigen, wenn 50 % derer, denen Asyl gewährt wird, Aufnahme im Arbeitsmarkt finden.

Dabei geht die Studie von 800.000 Zuwanderern in diesem, je 500.000 in den folgenden Jahren aus. Die Zuwanderung sei auch dringend notwendig, da mit der Verrentung der Baby-Boomer ab 2025 sich der Mangel an Werktätigen verschärfen werde. Die Quote der Erwerbstätigkeit in der deutschen Bevölkerung sei vergleichsweise hoch, deshalb gebe es ein geringeres einheimisches Potenzial, das noch auszuschöpfen sei.

Als Erfahrungswert wird dann angegeben:

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