Große Kundgebung am 22.10. und 9 kleine Kundgebungen "Pro Bargeld - Pro Freiheit - Stop Bargeldverbot - Finger weg von unserem Bargeld"

Sehr geehrte Damen und Herren,

für den Samstag, den 22. Oktober 2016, haben wir zusammen mit der Initiative Stop-Bargeldverbot eine große Kundgebung mit Gottfried Heller, dem Partner der großen Börsenlegende Andre Kostolany, und Prof. Joachim Starbatty (MdEP) ab 14.00 Uhr auf der Hauptwache in Frankfurt angemeldet. Beide haben fest zugesagt und eine große Bühne ist bestellt. Alle Angaben, inklusve des Ankündigungsflugblatts und eines Faltblatts zum Bargeld zum Herunterladen, finden Sie unter: http://www.pro-bargeld.com/probargeld-profreiheit_kundgebungen.html

Stirbt das Bargeld, stirbt die Freiheit!

Der Verein Pro Bargeld - Pro Freiheit e.V. hat bereits vergangene Woche und diese Woche jeweils zwei Kundgebungen in Frankfurt für das Bargeld abgehalten. Insgesamt an 9 Tagen werden wir (erstmals am 4. Mai 2016 an der Konstabler Wache und am 6. Oktober auf der Hauptwache, am 10. Oktober auf der Konstabler Wache und am 11. Oktober auf der Hauptwache) für das Bargeld und die große Kundgebung am Samstag, den 22. Oktober 2016, ab 14 Uhr auf der Hauptwache in Frankfurt werben. Bis heute haben wir bereits über 5.000 Flugblätter für das Bargeld verteilt.

Wir werden am 22. Oktober auch zwei bis drei gepanzerte Geldtransportfahrzeuge dank der Unterstützung der Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste auffahren können. Der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung, Dr. Harald Olschock, wird freundlicherweise ein Grußwort halten.

Kundgebung am 10. Oktober 2016 auf der Konstabler Wache:

Dieses Foto entstand am 4. Oktober 2016 auf der Konstabler Wache.

Am 6. und am 11. Oktober waren wir auf der Hauptwache aktiv:

Mark Faber zu "Der Fluch des Geldes"

Wer das im Englischen Ende August und im Deutschen am 26. September 2016 im Finanzbuchverlag erschienene Buch "Der Fluch des Geldes" von Kenneth Rogoff kennt, der dürfte unsere Warnungen vor einer bargeldlosen Gesellschaft nicht als Verschwörungstheorie abtun. Rogoff war Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds und ist Harvard-Professor. Schon im Vorwort fragt Rogoff: "Warum sollten wir uns nicht einfach vom Bargeld trennen?" Er beschreibt Schritte auf dem Weg "zur aktiven Abschaffung des meisten Bargeldes",was, wie er deutlich macht, "als richtiges Ziel anzusehen ist" (Seite 281). Dieser Mann sitzt in der Group of Thirty neben EZB-Präsident Mario Draghi, dem Chef der Bank of England Mark Carney und dem Chef der New Yorker Fed William Dudley. Auch der zweite US-Vorkämpfer für eine Welt ohne Bargeld, der ehemalige US-Finanzminister Larry Summers, gehört zu dieser von der Rockefeller Foundation 1978 ins Leben gerufenen Denkfabrik, die sicherlich vieles im Schilde führt, nur nicht im Interesse des Allgemeinwohls arbeitet. Rogoff, Summers, Draghi, Carney und Dudley sind allesamt Vertreter der Finanzelite, zusammengebracht von der Rockefeller Foundation. Rogoff will bis auf den 10-Euro- und den 5-Euro-Schein alle großen Scheine aus dem Verkehr ziehen. Ein sehr raffinierter Plan, denn die schleichende Umsetzung wird unbemerkt von den Massen erfolgen. Dagegen müssen wir handeln.

Bargeld und Gold im Fadenkreuz

Marc Faber schätze ich seit langem und durfte bereits einige Male als Redner neben ihm auftreten. In seinem jüngsten "The Gloom, Boom & Doom Report" vom 1. Oktober schreibt er, dass er Kenneth Rogoff seit mehr als 20 Jahren kenne und eine gute Meinung über den Ökonomen Rogoff gehabt hätte bis er das Buch "Curse of Cash" (Der Fluch des Bargeldes) gelesen habe. Ich kann ihn nur zu gut verstehen. Fabers weitere Worte fasse ich frei übersetzt wie folgt zusammen: "Für die 'vollkommene' Implementierung von negativen Zinssätzen würde die Abschaffung des Bargeldes - und auch Goldes und anderer Edelmetalle- unentbehrlich sein. Deshalb, bevor meine Leser behaupten, dass eine bargeldlose Gesellschaft keinerlei Bedeutung für sie hat, weil sie nur Kreditkarten verwenden, sollten sie darauf vorbereitet sein, dass im Anschluss an die Abschaffung des Papiergelds, der nächste Schritt die Enteignung über eine Art Notstands-Präsidentenerlass von Gold, Silber und Platin sein wird".

Genau dies schreibe und sage ich, wann und wo immer ich kann. Wir haben auf unser Internetseite viele wichtige Informationen zusammengetragen. Ich hoffe, möglichst viele Freunde des Bargeldes und der Freiheit nehmen unser Angebot war und sind am 22. Oktober 2016 dabei. Viel zu viele beklagen sich zwar und kritisieren, aber die wenigsten handeln. Wer heute nur jammert, aber nichts macht, braucht uns in einigen Jahren nichts vorzuheulen. Dies mag für viele heute vielleicht zu deutlich geschrieben sein, aber es ist wie es ist. Klar ist natürlich dabei, dass Bargeld als Vermögensschutz keine Lösung ist. Mein Kampf für das Bargeld soll nicht zu falschen Schlüssen führen. Bargeld ist Papiergeld und es gibt heute so viel wie noch nie davon gemessen an der Wirtschaftskraft.

Hannelore Thomas aus Köln, Schriftführerin unseres Vereins, und ich werden mit weiteren Mitstreitern an folgenden Tagen jeweils von 15 Uhr bis 20 Uhr Kundgebung in Frankfurt aufbauen und Flugblätter für das Bargeld verteilen:

Montag, den 17. Oktober,

Dienstag, den 18. Oktober,

Mittwoch, den 19. Oktober,

Donnerstag, den 20. Oktober, (ab 16:00 Uhr)

Freitag, den 21. Oktober.

Wenn Sie uns besuchen wollen, setzen Sie sich doch bitte mit uns in Verbindung.

Nachfolgend wichtige Informationen rund ums Bargeld:

Handelsblatt: "Länder plädieren für Bargeldlimit"

Seite 26 im Handelsblatt vom 21. September 2016: "Länder plädieren für Bargeldlimit". "Käme es zum Schwur, gäbe es auf Länderebene eine Mehrheit für die Einführung einer Obergrenze". Die sieben sozialdemokratischen Finanzminister, die beiden CDU-Finanzminister aus dem Saarland und Sachsen sowie die drei Grünen in Baden-Württemberg, Bremen und Schleswig-Holstein wären dafür.chwur, gäbe es auf Länderebene eine Mehrheit für die Einführung einer Obergrenze". Die sieben sozialdemokratischen Finanzminister, die beiden CDU-Finanzminister aus dem Saarland und Sachsen sowie die drei der Grünen in Baden-Württemberg, Bremen und Schleswig-Holstein wären dafür. Der "Krieg gegen das Bargeld", wie es ein Bundesbank-Zentralbereichsleiter kürzlich formulierte, läu

http://app.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge-versicherung/umfrage-unter-finanzministern-und-senatoren-was-die-bundeslaender-von-einer-bargeldobergrenze-halten/14572162.html

Kenneth Rogoff im Wall Street Journal

Für alle, die unser Gerede vom bedrohten Bargeld für eine Verschwörungstheorie halten: Kenneth Rogoff, neben EZB-Chef Draghi Mitglied der einflussreichen und von der Rockefeller Foundation gegründeten "Group of Thirty" im Wall Street Journal: "The Sinister Side of Cash". Er fordert darin die Beseitigung der 100-Dollar-Geldscheine und will sich mit 10-Dollar-, 5-Dollar- und 1-Dollar-Noten begnügen:

http://www.wsj.com/articles/the-sinister-side-of-cash-1472137692

Rogoffs 254seitiges Buch "Fluch des Bargeldes"

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung zum neuen 254-seitigen Buch "Fluch des Bargeldes" von Kenneth Rogoff auf Seite 36 der Ausgabe vom 14. August 2016. Für uns eine Schmähschrift gegen das Bargeld, die am 30. August erscheinen wird. Der Bericht ist online abrufbar:

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/digital-bezahlen/debatte-um-das-bargeld-fluch-oder-segen-14386444.html

Auch Singapur will das Bargeld zurückdrängen

Der Kampf gegen das Bargeld läuft. FAZ am 31.8. auf der 1. Seite des Finanzteils: "Singapur will das Bargeld zurückdrängen". Leider ist eine bargeldlose Gesellschaft keine Verschwörungstheorie. Der Bundesbank-Zentralbereichsleiter Hardt sprach bei einer Anhörung des Landtages NRW am 3. Mai 2016 von einem "Krieg gegen das Bargeld" auf internationaler Ebene, den interessierte Finanzkreise führten. Hier der Online-Artikel der FAZ zu Singapur dazu:

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/geld-ausgeben/singapur-will-zahlung-per-smartphone-ausbauen-14413105.html

Protest regt sich in Schweden: Bargeldloses Bezahlen entzweit die Gesellschaft

Ein interessanter Bericht über das Treiben der Banken in Schweden und wie sie an einer bargeldlosen Gesellschaft arbeiten. Aber Protest regt sich und dies völlig zu Recht!

http://www.deutschlandfunk.de/schweden-bargeldloses-bezahlen-entzweit-die-gesellschaft.724.de.html?dram%3Aarticle_id=363172

Bücher zum Bargeld, die Augen öffnen

Hier vier Bücher, die Augen öffnen. Eines davon weist den Weg zur dunklen Seite der Macht ("Fluch des Bargeldes"), die drei anderen zeigen die Gefahren einer Welt ohne Bargeld auf. Gegen die Marginalisierung des Bargeldes sollten alle freiheitsliebenden Menschen kämpfen.

Besuch im Abba-Museum zeigt die Gefahr für das Bargeld

Ende Juli verbrachte ich ein Wochenende im wunderschönen Stockholm und besuchte dort auch das Abba-Museum. Das Museum ist frei von Bargeld, lehnt Bargeld zur Bezahlung ab (siehe Bild unten in der Mitte) und bezeichnet sich als "Cashless Museum" (siehe Bild unten links). Unternehmen in Schweden können Bargeld ablehnen.

Auch in Deutschland ist dies für Unternehmen möglich, die keine Monopolstellungen haben. Wenn die neuen Technologien das Bargeld in den kommenden ein bis drei Jahren zurückdrängen, können auch hier die ersten Unternehmen davon Gebrauch machen. Umso wichtiger ist es, dass der Gesetzgeber hier tätig wird und dies verhindert.

Seien wir bitte wachsam, auch wenn die Mehrheit der Bevölkerung sowohl in puncto Vermögensschutz als auch in Bezug auf die Gefahren für das Bargeld untätig und teilnahmslos ist.

Zwei Videos unserer Initiative in Facebook und auf unserer Seite

Unser Video "Was wir über die Gegner des Bargeldes wissen müssen" mit Bastian Bargeld wurde in Facebook bis heute über 366.156 Mal aufgerufen. Neben diesem Video haben wir ein weiteres mit Ausschnitten der Kundgebungsreden ergänzt um viele Informationseinblendungen. Beide sind unter dem folgenden Link oben aufzurufen:

http://www.pro-bargeld.com/alle-kundgebungsreden.html

Unsere Facebook-Seite firmiert unter "Pro Bargeld - Pro Freiheit e.V.". Unter folgendem Direktlink kann sie aufgerufen werden:

https://www.facebook.com/probargeld/?fref=ts

Marodes Geldsystem erfordert Ablenkung

Wir alle wissen, dass ein marodes Geldsystem Gefahren heraufbeschwört. Rund 600 Papierwährungen gab es bislang und keine davon nahm ein glorreiches Ende. Meine Sorge ist, dass für das Scheitern dieses Papiergeldsystems Ablenkungsmanöver gestartet und Nebelkerzen gezündet werden. Die Freiheit droht dann zu sterben und deshalb müssen wir freiheitsliebenden Demokraten wachsam sein.

Hintergründe zu "Pro Bargeld - Pro Freiheit e.V."

Darüber hinaus freue ich mich sehr, dass die Gründung von "Pro Bargeld - Pro Freiheit e.V." erfolgreich abgeschlossen wurde und wir auf einem guten Weg sind.

Die Leitlinien und die Satzung des Vereins sind ab sofort einsehbar unter:

http://www.pro-bargeld.com/verein-pro-bargeld-pro-freiheit-ev.html

Besonders freue ich mich, dass wir unter http://www.pro-bargeld.com/spenden.html schreiben können:

Die Satzung der Körperschaft Pro Bargeld - Pro Freiheit e.V., Zeppelinstr. 16, 02625 Bautzen in der Fassung vom 13.06.2016 erfüllt die satzungsmäßigen Voraussetzungen nach den §§ 51, 59, 60 und 61 AO durch Feststellungsbescheid Finanzamt Bautzen vom 06.07.2016. Die Körperschaft fördert nach Ihrer Satzung folgenden gemeinnützigen Zweck: Förderung von Verbraucherberatung und Verbraucherschutz ( 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. (n) 16 AO).

Wir freuen uns über jedes neue Mitglied und über jede Spende zur Unterstützung unseres Einsatzes für den Verbraucherschutz. Denn Bargeldschutz ist Verbraucherschutz.

Als Vorsitzender des Vereins möchte ich mich gemeinsam mit vielen Mitstreitern, darunter Hannelore Thomas von der Bargeldinitiative in Köln, strikt überparteilich für unser Bargeld und damit für den Schutz unserer Freiheit einsetzen.

Gemeinsam mit der Initiative "Stop Bargeldverbot", die Dagmar Metzger und Steffen Schäfer in den letzten Monaten sehr erfolgreich geschmiedet und vorangebracht haben, wollen wir am 22. Oktober bei der nächsten Kundgebung "Finger weg vom Bargeld" in Frankfurt überparteilich für den Schutz von Bargeld und Freiheit werben.

Direktlink zu den Reden der 1. Kundgebung am 14. Mai 2016 auf der Hauptwache in Frankfurt: http://www.pro-bargeld.com/alle-kundgebungsreden.html