Und überhaupt: Was ist denn "Rassismus"

anderes, als den Einfluss der Landschaft und der durch sie mit bedingten unterschiedlich gewachsenen sozialen Strukturen auf den Menschen zu leugnen?

Dass sich Menschen in gemäßigten Zonen anders entwickelt haben als in den Tropen oder in steppen- und wüstenhafter Umgebung ist doch klar. Sowohl geistig als auch körperlich.

Man will den prägenden Einfluss des Geistes der Landschaft und des Klimas - wahrscheinlich unbewusst - einfach nicht wahrhaben, weil das paganistischer Natur scheint, und (scheinbar) dem säkularen Monotheismus widerspricht. Dann macht man später daraus eine Ideologie bzw. führt das Ganze zu "Political Correctness".

Der Zwang beispielsweise für harte Winter vorzusorgen, brachte andere Menschen und eine andere Art von Intelligenz hervor als bei jenen, die auf Südseeinseln leben, wo ihnen die Früchte in den Mund wuchsen und die Fische ins Netz sprangen.

Je mehr Menschen dann in den Städten leben, dort dasselbe schwarze Zuckerwasser saufen und dieselben Hamburger fressen, die gleiche Musik hören, dieselben Markenklamotten bevorzugen und Hollywoodfilme sehen.....desto mehr werden die Kulturen und Ethnien dann natürlich einander ähneln - bei geistiger und kultureller Verflachung und völliger emotionaler Verblödung. Alles, was dieser Entwicklung entgegentritt, ist dann entweder "rechts" oder "rassistisch" - meist beides!

Gute Nacht!