"Ausbildung" bedeutet,

dass es danach meist aus ist mit der Bildung.

Man schaut weder nach links noch nach rechts und bildet sich -wenn überhaupt - nur noch in seinem Bereich weiter.

Ich habe nie verstanden, wie sich junge Menschen vier Jahre und länger ausschließlich etwa einem Jura oder BWL-Studium widmen können.

Das grenzt in meinen Augen an Selbstvergewaltigung, sich solch trockenes Zeug , das von Innen geistig austrocknet, in jungen Jahren "reinzuziehen".

Die Dogmen, die sie dabei erworben haben, hinterfragen sie dann meist auch ein Leben lang nicht mehr.

Die Schlimmsten sind Rechtsanwälte, die in die Politik gehen (nicht umsonst) oder - Top-Ökonomen!

Zum Beispiel Schäuble und Bofinger.