Zu den irren Thesen des Norbert Knobloch

Norbert Knobloch sagt: "Der Streit ist überflüssig, weil die Frage schon längst (seit Jahrtausenden) beantwortet ist: der Mensch ist Frugivore (Früchtefresser)."

Jetzt bitte ich mal alle hier wenigstens einmal ihren Kopf einzuschalten und darüber nachzudenken, wie viel Früchte es in den Regionen Europas gibt und wie lange die Bäume im Jahr Früchte tragen.

Ich spreche jetzt von der Zeit, bevor wir Ackerbau und Viehzucht betrieben haben und bevor Obst auf die zehnfache Größe, dem Stand von heute, gezüchtet worden ist, bevor man Äpfel in High-Tech-Kühlhäusern über Monate lagern konnte und bevor man Südfrüchte ganzjährig um den Planeten geflogen hat.

Herr Knoblauch sagt hier also - in dem üblichen, beleidigenden, zurechtweisenden, belehrenden Ton -, dass die Menschheit genetisch dafür ausgestattet ist, nur zwei Wochen im Jahr zu essen, denn mehr bietet die Natur dem Fructarier nicht an. Merken sie, wie kaputt und krank das ist?

Wer jetzt noch nicht begriffen hat, dass Norbert Knobloch ein völlig durchgeknallter religiöser Fanatiker ist, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

Über die tragischen Folgen des Fructariertums gibt es im Bereich "Essstörungen" übrigens genug Berichte von Betroffenen im Internet.

Herr Knobloch ist auch so ein "Essgestörter". Das begreift er in seinem Wahn nur nicht.

Ich bitte Sie, informieren Sie sich über das Gesagte, bevor Sie auch zu einem kranken Menschen wie Herr Knoblauch werden, der jeden natürlichen Bezug zur Nahrung verloren hat und im Wahn seiner eigenen, zusammenfantasierten Theorien lebt.

Der nächste Schritt nach dem was Herr Knobloch verbreitet ist nämlich die Orthorexie, die Angst vor ungesunder Nahrung mit zuviel Kalorien, Schadstoffen und Gentechnik. Diese Menschen essen überhaupt nichts mehr und verhungern.

Lassen Sie sich die Freude am Essen nicht nehmen. Das ist das Wichtigste in Sachen Gesundheit überhaupt. Und essen sie frische, möglichst unbehandelte, wenig verarbeitete und abwechslungsreiche Kost und lassen Sie sich von kranken Menschen nicht mit in ihre Krankheit und in ihr Elend ziehen.

Alles Gute!

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Norbert Knobloch sagt: @ # 62 Selber dumm: die hiesigen Breiten sind auch nicht für menschliches Leben geeignet; der Mensch kann von Natur aus nur in den Subtropen (über)leben - dort, wo er auch entstanden ist und sich entwickelt hat.

Das ist selbstverständlich hochgradiger Schwachsinn, der jenseits jeder Vernunft, alles Wissens und jeder Forschung liegt. Da fehlen einem wirklich die Worte, wenn man das liest.

Oder glaubt von Ihnen hier jemand ernsthaft, dass sich der Mensch erst mit dem Kühlschrank und dem Früchte-Bomber auf der Erde ausgebreitet hat? Glauben Sie, dass der Eskimo (Innuit) erst mit Kapitän-Iglo ins Eis kam?

Ich sage es noch einmal: Der Mann ist einfach nur ziemlich verwirrt. Völlig durchgedreht und jenseits von gut und Böse. Absolute Realitätsverweigerung um das selbstgesicherte Glaubenskonstrukt nicht zu beschädigen. Ernährungslehre aus der Anstalt.