Reisebericht Weltreisender

Townships von Kapstadt - Khayelitsha

Besuch im Armenviertel Khayelitsha bei Kapstadt. Im Dezember 2005 ist dort eine deutsche Reisegruppe ueberfallen worden. Brisant: Es war eine Reisebüro - Delegation. Die Gruppe wollte war das Land besser kennenlernen und es besser verkaufen zu können. Zwei Räuber bedrohten die Gruppe in ihrem Bus im Township Khayelitsha mit Schusswaffen. Zwei Reisenden nahmen sie Handtaschen, Handys, Kameras und Geld ab. Verletzt wurde dabei niemand.

Dennoch: Ein Besuch der Townships ist ein "Muss", wenn man nach Südafrika reist!

Arm und reich

Was ist ein "Township"?
Zu Apartheidzeiten war es schwarzen Menschen nicht gestattet, in traditionell weißen Gebieten zu leben. Daher wurden sie in Gebiete außerhalb der Stadt abgeschoben.

Viele Farbige in Südafrika leben immer noch in diesen sog. Townships.

Lage: nordöstlich von Kapstadt entlang der Autobahn N2, die vom Flughafen zur City führt, in den sogenannten Cape Flats.
Enstanden 1950 nach Inkrafttreten der "Group Area Acts", die Schwarze und Farbige in Wohngebiete außerhalb Kapstadts verwies.

Hier leben mehr als 600.000 Menschen z.T. in Wellblech-hütten, es gibt aber auch kleine Einfamilienhäuser, Läden und Kneipen. Viele der Einwohner sind arbeitslos und leben von der Hand in den Mund.

Die Townships von Kapstadt bilden einen starken Kontrast zu den reicheren Vororten in wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht sowie (leider noch immer) in Bezug auf die Hautfarbe. Einerseits stoßen Sie hier in den Townships auf die typischen sozialen Probleme, wie Armut und Arbeitslosigkeit, und andererseits aber auf herzlichen Gemeinschaftsgeist, der oftmals in reicheren Gegenden verlorengegangen ist.

Unter entsprechender Führung ist es ungefährlich, die Townships zu besuchen! Nur nachts sollte man sich besser aus den Gegenden fernhalten...



Die Townships von Kapstadt bilden einen starken Kontrast zu den reicheren Vororten in wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht sowie (leider noch immer) in Bezug auf die Hautfarbe. Einerseits stoßen Sie hier in den Townships auf die typischen sozialen Probleme, wie Armut und Arbeitslosigkeit, und andererseits aber auf herzlichen Gemeinschaftsgeist, der oftmals in reicheren Gegenden verlorengegangen ist.

Bewaffnete Räuber kaperten im Dezember 2005 einen Bus (40 Insassen), verlangten Handtaschen, Handys, Geld und Kameras. Die Opfer gehörten zu einer Gruppe von 300 deutschen Reisebüro-Vertretern.

Die Deutschen waren auf einer Bildungsreise in Südafrika, besuchten an diesem Tag das Armenviertel Khayalitsha bei Kapstadt. Verletzt wurde niemand, die Gruppe setzte ihre Reise fort.

Ich habe jedoch Khayalitsha oft besucht und wuerde die Situation dort als friedlich und freundlich bezeichnen.


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