Hochwasseropfer werden geschröpft

mit einem Partner war ich in einem Hochwassergebiet. Um den Menschen eine kostengünstige Alternative für die Trockenlegung und das Heizen aufzuzeigen, wurde uns ein Platz neben einem Versorgungszelt zugeteilt. Diesen Platz hatten wir, solange die Heizungs- und Sanitärinnung Nichts davon wußte. Ihr lokaler Vertreter setzte sich mit der Gemeinde in Verbindung und wir hatten auf einmal keinen Platz mehr zur Verfügung. Die Ursache war offensichtlich. Mit dem Markus-Heizkessel hätten die Opfer die Trockenlegung selbst in die Hand nehmen können und die finanzielle Belastung für Trockenlegung und Heizung wäre um ein Vielfaches reduziert worden. Das eine Heizung mit wenigen Handgriffen auch für eine Notfallversorgung genutzt werden kann, darf nicht publik werden. 



http://www.youtube.com/watch?v=GLfMxVuM-Nw