Paradiesmus-Bewegung: Am 1. Mai werden die Raelisten die kommende paradiesische Lebensgestaltung feiern

Die Paradiesmus-Bewegung, eine Untergruppe der Rael-Bewegung, hat den 1. Mai zum ‚Internationalen Paradiesmus Tag’ ausgerufen.

Paradiesmus?

„Es ist eine neue Gestaltung der Gesellschaft, frei von Arbeit und frei von Geld“, sagte der raelistische Guide Jarel Aymonier, Leiter der Paradiesmus-Bewegung. Für die Raelisten ist das Ziel erreichbar, den Hunger weltweit zu beenden und jedem Zugang zu kostenloser und nahrhafter Nahrung zu geben. „Es wird auch keine Obdachlosen mehr geben, da jeder kostenlos über eine Wohnung verfügen wird. Auch die Versorgung der Kranken wird umsonst sein.“

Aymonier erklärte, dass die Menschen im Paradiesmus nicht arbeiten werden.

„Jeder wird tun, was ihm Freude macht, während Roboter die Arbeit erledigen werden“, sagte er. Es wird kein Geld mehr geben. Verkaufen wird durch Geben ersetzt werden und Kaufen durch das Teilen. Liebe wird die neue Währung sein.“

Er weist zurück, dass Paradiesmus eine Utopie ist.

„Wenn unser derzeitiges Können und die Technologie, kombiniert mit den Rohstoffen, allen zur Verfügung gestellt werden anstatt nur den Wenigen, die sie kontrollieren, dann wird das unseren Planeten in ein Paradies verwandeln“, sagte er.

„Es gibt keinen Grund, in Armut zu verfallen, angesichts des Stands an Technologie, über den wir jetzt schon verfügen“, sagt das spirituelle Oberhaupt Rael, das den Paradiesmus entwickelt hat. „Wenn Roboter alle Arbeiten verrichten und wenn wir den Überfluss, den sie produzieren, teilen, dann können wir die Menschheit von der Sklaverei der Arbeit und des Geldes befreien.“

„Es ist erschreckend zu sehen, wie sehr man die Menschen glauben lässt, dass sie härter arbeiten müssen und sie die Folge-Generation darauf vorzubereiten müssen, ebenso hart zu arbeiten“, sagte Aymonier. „Die Kinder müssen erfahren, dass sie geboren wurden, um das Leben zu genießen, nicht, um deswegen zu leiden oder es in der dauernden Furcht verbringen zu müssen, nicht die Mittel zu haben, um zu überleben.“

„Der 1. Mai wurde mit Bedacht zum Internationalen Paradiesmus Tag gewählt.“

„Er ist auch der internationale Tag der Arbeiter, der in vielen Ländern auch Tag der Arbeit genannt wird“, sagte Aymonier. Diese Bezeichnung stammt aus dem Jahre 1886, um acht Stunden Arbeit, acht Stunden Freizeit und acht Stunden Schlaf einzufordern.“ „Damals wurde es als Utopie angesehen, aber viele leben heute so. Es ist jetzt an der Zeit, der Menschheit einen neuen Traum anzubieten, und ihn schneller als den vorherigen umzusetzen. Dieser neue Traum erlaubt ein Leben, das mit schöpferischer Tätigkeit, mit Freizeit und unbegrenzter Ruhezeit für alle gefüllt sein wird. Das ist es, was die Paradiesmus-Bewegung, welche von der Rael-Bewegung unterstützt wird, am 1. Mai vorschlagen wird.

Wenn Sie mehr über die Aktionen erfahren möchten, die am Paradiesmus-Tag am 1. Mai durchgeführt werden, kontaktieren Sie bitte www.paradism.org.