Reisebericht

Nordlicht, Rentiere und minus 40°C - Lappland

Was kommt einem in den Sinn, wenn man an den Winter in Lappland denkt? Dunkelheit, klirrende Kälte, Rentiere, einsame Hütten, Nordlichter und tief verschneite Wälder … ich kann Ihnen versichern, dass Lappland all diese Klischées erfüllt. Diese Reportage verführt sie in die einsamen Waldgebiete Finnlands und in die steilen Fjorde Norwegens.

1. Kapitel

Es ist 10 Uhr Abends und unser Finnair Airbus setzt auf der tief verschneiten Landebahn von Ivalo, dem nördlichsten Flughafen Finnlands, auf. Ein Schritt aus dem Flugzeug und man ist in einer anderen Welt, einer Welt aus Eis und Schnee. Minus 15°, Schneetreiben und Eisskulpturen am Flughafengelände begrüßen die Besucher aus dem Süden. Die nächsten fünf Tage werden wir die einsamen Wälder Finnlands mit Skiern bereisen. Die Wahl unserer Schitour fiel auf den Urho-Kekkonen-Nationalpark, südöstlich des Touristenstädtchens Saariselkä. In diesem Nationalpark gibt es ein gut ausgebautes System von Selbstversorgerhütten, welche das Reisen im Winter deutlich erleichtert.

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