Blacksandra Blackelsen

Wichtige Tipps für ein Leben mit weniger Anstrengung

Wichtige Tipps für ein Leben mit weniger Anstrengung


aus der offiziellen europäischen Ratgeber-Reihe

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Nachdem der "Fragebogen für Arbeitgeber" ein voller Erfolg wurde. Siehe hier:

 FRAGEBOGEN FÜR ARBEITGEBER  


http://app.box.com/s/brhu80ucqz7ogsu0edj3



Jetzt eine Ratgeber-Reihe aus der Giftküche der EU für mehr Wohlbefinden in der Bundesanstalt deutscher Deppen mit beschränkter Haftung.

Das Original Acrobat PDF als Faltblatt/Flyer kann hier geladen werden: 

TIPPS FÜR EIN LEBEN OHNE ANSTRENGUNG   

http://document.li/lOes



                                                         Es ist ideal um es auszudrucken und es zu verteilen, im Arbeitsamt, Jobcenter, in Warteräumen, etc.
                                                                                                 Der letzte Schrei in der unbeschränkten Beschränkungsrepublik.

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1. Vermeiden Sie es zu arbeiten
Wenn Sie richtig gut leben wollen, vermeiden Sie es tunlichst zu arbeiten.
Hier gilt das Motto: „Lassen Sie andere für sich arbeiten“. Wer arbeitet ist
selber Schuld. Lassen Sie es sich nicht gefallen für ihr Geld arbeiten
gehen zu müssen. Das bekommen Sie auch so, schließlich leben Sie in
der Bundesrepublik Deutschland, der uneigennützigen Gesellschaft mit
beschränkter Haftung in Sachen Schuldenrückzahlung.
Die großen globalen Unternehmen und europäischen NGOs machen es
Ihnen vor. Richtig dick absahnen, egal von wo die Kohle kommt,
schließlich stinkt Geld nicht. Mächtig Schulden machen, dann Insolvenz
anmelden. Beweisen Sie Selbstbewusstsein.

Erfüllen Sie sich den Traum von einem eigenen Haus, einem Sportwagen,
einer Yacht, oder einem Urlaub unter Palmen. Finden Sie eine Bank die
Sie mit Kussmund empfängt und ihnen viel Geld verspricht. Lassen Sie
sich Angebote zeigen, das Beste sollte für Sie gerade gut genug sein.
Schöpfen Sie ihr Potenzial und Ihre Glaubwürdigkeit voll aus.
Erheben Sie viele Ansprüche, somit macht man Ihnen auch die besten
Angebote, die Sie ja schließlich wollen.

Hauen Sie auf die Kacke, und seien Sie ruhig frech wenn man Ihnen den
gewünschten Kreditrahmen nicht gewähren will. Es ist ihr gutes Recht,
dass auch Sie von einem dicken Batzen Geld profitieren können.
Sollte Ihnen jemand quer kommen, legen Sie Widerspruch ein. Sagen Sie,
dass der Kunde stets König ist. Sollte man Ihnen dann immer noch
abgewandt sein, so bestehen Sie darauf den Geschäftsführer zu sprechen.

2. Geld absahnen
Ziehen Sie alle Register des Geldschöpfens und Kröpfens.
Räumen Sie den Pott leer. Schließlich sind Sie angesehener Förderer des
„Deutschland GmbH Finanzimperiums“, den Pokal des Pleitegeiers
bekommen Sie als honoriertes Mitglied obendrauf.

Man braucht Leute wie Sie! Sie sind unentbehrlich bei der Aktion
Geldvernichtung. Lassen Sie sich das volle Programm zusichern. Goldene
unlimited cash-Karten, American Express, VISA, Diner’s Club, etc.
Nehmen Sie sich gleich farblich passende Karten mit, damit Sie immer
zum aktuell angesagten Outfit passen.

Sparen Sie nicht an der Mode!
Machen Sie sich bewusst, dass Sie der Geldkönig sind, und alle anderen
Leute, die ihr Potenzial auf diesem Gebiet verkümmern lassen, einfach zu
der dümmsten Schicht Menschheit auf diesem Planeten gehören.
Ziehen Sie sich für die nächste Aufgabe „casual“ an. Sprich, kramen Sie
die letzten Lumpen die Sie bei sich finden können zusammen und hüllen
Sie sich damit ein. Nun geht es zum nächsten Sozialamt, dort müssen Sie
einen erbärmlichen Auftritt abliefern, möglichst authentisch. Am besten
macht man dass so, dass man sagt dass man gerade ganz viel Pech hatte.
Partner/-in verstorben, Kind an Krebs leidend, Verkehrsunfall in Familie,
etc. Dann werden Sie umso wohlwollender empfangen.

Glauben Sie mir, man wird Sie lieben. Verlangen Sie neue Möbel,
Kleidung, Haushaltsgeräte – man wird Sie ihnen liebend gern zur
Verfügung stellen.
Als wenn dies noch nicht genug ist, bestehen Sie darauf, sich einen
Vorschuss in Bar direkt im Amt auszahlen zu lassen. Schließlich haben
Sie nichts mehr im Kühlschrank und ihre Gesundheit erfordert es, dass Sie
nicht diesen genmanipulierten Fraß aus dem Billig-Supermarkt essen
können, da Sie davon Schuppenflechte und Verdauungsstörungen
bekommen.


Sagen Sie, dass Sie nicht einmal ein Portemonnaie besitzen, dann gibt
man ihnen gleich ein wenig mehr Geld, damit ihr neues Teil dann auch
gleich ein wenig gefüllt ist.

Tun Sie es den mächtigen Politikern und Firmenbossen gleich.
Lassen Sie sich Geld zustecken und versprechen Sie daraufhin das ein
oder andere gute Wort einzulegen. Wer diese Option nicht nutzt ist
selber Schuld dass er hinterher wenig Geld hat.

In ihrer sonstigen Freizeit – muss es auch heißen „Zeit ist Geld“.
Ziehen Sie mit einer Spendenbox, geziert von Fotos grausam
verstümmelter Kinder durch die Nachbarschaft und erklären Sie, dass
ohne ihre Geldhilfe diese ach so armen Kinder elendig krepieren
werden.

Im Laufe des Gespräches machen Sie deutlich, dass Sie sich auch
gleichzeitig für den Vogelschutz einsetzen. Die heimischen Piepmätze
sind vom Aussterben bedroht und bedürfen besonderem Schutz, der
auch finanziert werden muss. Lassen Sie die Spendenboxen ordentlich
klingeln.

3. Krank feiern
Haben Sie nicht auch mal davon geträumt den ganzen Tag im Bett zu
verbringen, und sich von einer gutaussehenden Krankenschwester
verwöhnen zu lassen? Nein?

Dann ist es Zeit dass Sie ihre Chancen nutzen um ihrem Wohlbefinden
etwas Gutes zu gönnen.

Schleppen Sie sich zum Arzt ihres Vertrauens und erzählen Sie ihm von
ihren Schmerzen, die Sie seit langer Zeit plagen. Kaufen Sie sich
medizinische Fachbücher und lesen Sie sich in diese ein wenig ein.
Werden Sie Experte für arbeitsunfähig machende Erkrankungen. Das ist
ihre Chance ihr Leben voll auszukosten.

Wollen Sie Ruhe auf dem Lande?
Lassen Sie sich eine Kur verschreiben, mit Ausblick auf die schöne
Bergwelt der Alpen, oder an die sonnigen Küsten des Toten Meeres.
Seien Sie wählerisch! Ihre Krankheiten erfordern eine permanente Pflege.
Sie können es sich nicht erlauben rückfällig zu werden, deshalb fügen Sie
der Kur noch gleich eine zweiwöchige Rezidiv-Präventionsmaßnahme
hinzu, damit auch 100% alles auskuriert wird.

Wieder daheim angekommen, werden Sie schon wieder krank. Sagen Sie
ihrem Arzt dass sie ja nicht ahnen konnten, sich am Kurort eine
Magenverstimmung einzufangen. Nach anschließender
Medikamentengabe haben Sie plötzlich eine Gastritis, weil Sie das
Medikament wohl nicht vertragen haben. Bauen Sie weitere Hürden ein.

Sollten Ihnen mal die Ideen für körperliche Krankheiten ausgehen, so
sorgen Sie dafür dass sie sich einen guten Psychologen und Psychiater
suchen, dieser sorgt dafür, dass Sie sich noch ein bisschen weniger
Sorgen machen müssen. Erzählen Sie ihm die volle Bandbreite was Sie
schon so alles schreckliches erlebt haben und wie schlecht es Ihnen doch
geht, lassen Sie ihrer Phantasie freien Lauf, beim Psychiater ist es sogar
förderlich hier das Blaue vom Himmel zu erzählen, denn je
phantastischer ihre Geschichten sind, desto kranker werden Sie eingestuft
und das wiederum bedeutet Erholung. Also seien Sie nicht dumm, und
lassen sich diese Chance nicht entgehen.



Wenn Sie sich sehr bemühen, wird man ihren Fall sogar in die med.
Fachwelt aufnehmen – Sie werden nebenbei also auch noch berühmt durch
ihre äußerst eigenartigen Erkrankungen. ICD-10 und DSM sind sehr
erweiterungsfähig und bieten noch zu viele Lücken bei den Diagnosen.
Seien Sie der Beweis.

Meine Güte, können Sie sich freuen. Sie sind ein wahrer Glückspilz. Ihre
Mitmenschen werden Sie beneiden, denn man sieht es an ihrer
Ausstrahlung. Lassen Sie andere vor Neid erblassen. Wenn Sie wollen,
pendeln Sie von der einen zur nächsten Krankheit, geben Sie damit an,
welche Krankheiten Sie schon alle hatten. Man wird Sie schonen und
verwöhnen.

Führen Sie ein Krankheitstagebuch. Seien Sie sensibel für die Anzeichen
Ihres Körpers. Im Zweifel immer für die eigene Gesundheit plädieren, als
sich noch mehr zu schaden. Überzeugen Sie auch andere davon, dass es
die Arbeit ist, die Sie so fertig macht. Lassen Sie für sich Mitleid
einheimsen. Wenn sie immer wieder davon erzählen wie schlecht es ihnen
geht, werden die Menschen sie noch mehr schonen und einen milden
Umgang mit ihnen einschlagen.

Dies ist genau das was Sie wollen! Man wird sie nicht mehr nerven, zum
Beispiel bei einem Umzug mitzuhelfen, bei einer Feier Brötchen zu
schmieren, Babysitten, noch sonstige Unannehmlichkeiten oder
Aufopferung von Ihnen verlangen.

Lassen Sie sich feiern. Fahren Sie in eine andere Stadt und feiern Sie bis
die Puppen tanzen. So viel Erfolg muss man einfach feiern. Ja, Sie sind
schlau! Genießen Sie ihren Erfolg auf allen Ebenen. Champagner im
Glas moussieren lassen und einfach zurücklehnen.





4. Menschen für einen guten Zweck gewinnen
Hier geht es darum, wie man sich schnell Bargeld verschafft.
Sprechen Sie ruhig Leute an und fragen Sie dreist ob Sie nicht Bargeld
locker machen können.
Zeigen Sie Bilder mit übel zugerichteten Kindern oder Tieren, geben Sie
sich als Mitglied einer Hilfsorganisation aus. Seien Sie kreativ, um von
den Leuten so viel Geld wie möglich zu erhalten.

Lassen Sie sich in Ihrem Bekanntenkreis zu Projekten hinreißen, von
denen Sie dann ganz allein profitieren. Falls nicht, dann nehmen Sie nicht
an diesen Projekten teil. Falls Sie es sich trauen, dann betteln Sie
Verwandte und Bekannte an. Erzählen Sie dass Sie die Miete nicht
bezahlen können, weil Sie kein Geld mehr haben und weder „Ein noch
Aus“ wissen.

Setzen Sie sich in die belebte Fußgängerzone und werben Sie für ein
imaginäres Projekt.
Beispiel hier, eine neue Methode das Klima zu verbessern, oder das
Aussterben von Tierarten zu verhindern. Reden Sie den Passanten ein
schlechtes Gewissen ein, formulieren Sie die Forderungen so, dass man
nicht „nein“ sagen kann, weil das Thema zu sehr unter die Haut geht.
Ziehen Sie auch hier alle Register!

5. Mitnehmen was nicht niet- und nagelfest ist.
Sie sind gerade unterwegs und haben Durst auf einen erfrischenden Drink?
Sie haben Hunger und bevorzugen es in einem gediegenen Restaurant zu
speisen? Nichts leichter als das!
Gehen Sie in ein Restaurant ihrer Wahl, vergewissern Sie sich aber, dass die
Toilette ein freies Fenster hat, das eine Möglichkeit bietet, das Lokal auf
dezente Weise zu verlassen. Sie fordern die Rechnung an, und gehen nur
noch mal schnell auf die Toilette, um dann mit vollem Magen aus dem Fenster
zu steigen.
Bei McDonalds und Co. gibt es die Möglichkeit eine üppige Bestellung
aufzugeben, während eine zweite Person das Tablett schon an den Tisch
nimmt, kramen Sie im Portemonnaie nach Geld herum und sagen, dass es
noch eine Weile dauert um dann festzustellen, dass Sie nun mit der EC-Karte
bezahlen möchten, weil sie nicht genug Bargeld dabei haben. Einen
Personalausweis haben Sie übrigens auch nicht parat. Lassen Sie ihrer
Phantasie freien Lauf, beim Erfinden von Namen und Adressen sind Sie doch
ein Meister. Sie können auch erzählen, dass Sie aus einer entfernten Stadt
kommen und auf der Durchreise zu einer Beerdigung eines entfernten
Verwandten sind.

EC-Karte ist selbstverständlich nicht lesbar, die Kontonummer unleserlich.
Mal abgesehen davon, funktionieren die EC-Lesegeräte bei McDonalds und
Co. sowieso nie, das ist nur so eine Masche, das heißt, Sie können auch
versuchen mit Ihrer korrekten EC-Karte zu bezahlen – was allerdings nie
möglich sein wird. Sie können auch stornieren – das wird so richtig lange
dauern und nur zu Ihren Gunsten sein.
In der Zeit wo Sie damit beschäftigt sind zu bezahlen, hat die zweite Person
schon das komplette Menü umgeladen oder aufgegessen. Sollte sich ein
Mitarbeiter aufregen und das Menü zurückverlangen, so sagen Sie, dass es ja
inzwischen kalt ist, da Sie sich so lange mit der Bezahlung herumplagen
mussten und selbstverständlich ein neues Menü möchten. Sie können einfach
Reste einer anderen Person aus dem Servierwagen nehmen und auf ihr Tablett
stellen und behaupten das dies ihr Menü sei, und dass es nicht schmeckte,
weil’s ja schon kalt gewesen sei, und eine tote Fliege auf dem Shake sei, weil
es so lange unbeaufsichtigt herumstand. Scheuen Sie sich nicht zu drohen nie
wieder ins Lokal zu kommen – das müssen die schlechtbezahlten Imbiss-
Mitarbeiter auf jeden Fall vermeiden. Rücken Sie in den Blickwinkel anderer
Gäste. Ziehen Sie die Show voll ab.

Ziehen Sie ihren Nutzen daraus! Sie sind es sich wert dass man Sie wie einen
König behandelt. Bestehen Sie auf das Recht wie ein König behandelt zu
werden und verlautbaren Sie es. Kunde ist schließlich König!
Im Gewusel der Menge können Sie oft ganz gemächlich verduften und ihr
Partner wartet schon darauf, dass Sie mit ihm die abgestaubten Burger
verdrücken. Wieder gut gemacht! Sie sind ein Held!

Oft bieten Geschäfte Jubiläumsfeiern an, diese sind willkommene Geschenke
die Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Hier werden oft Kaffee und diverse
Kuchensorten angeboten – völlig Gratis ohne Verpflichtungen. In den
Zeitungsinseraten wird gerne darüber informiert wo solch eine Party wieder
demnächst stattfindet. Blättern Sie die lokalen Zeitungen nach diesen
Anzeigen durch – man wird sich freuen dass Sie Interesse zeigen und Ihnen
gleich noch ein zweites Glas Sekt anbieten.

Oftmals kann man viel geschenkt bekommen beim Arbeitsamt und ähnlichen
Ämtern. Dort stehen häufig teure Geräte unbeaufsichtigt. Laptops, Beamer,
Drucker, Kopierer, Büromaterialien, etc. Es ist Ihre Gelegenheit sich ein
wenig Luxus zu gönnen.



Schließlich sind die Geräte lange schon steuerlich abgeschrieben und somit
von der Allgemeinheit bezahlt worden. Sie müssen kein schlechtes
Gewissen haben, denn alles wurde praktisch schon indirekt durch Ihre
Steuerausgaben mitfinanziert. Gehört also auch Ihnen.
Warum sollten Sie auch etwas liegenlassen, wenn es genauso gut Ihnen
gehört?
Der Berufsberater oder Psychologe ist nicht so sehr auf seinen Projektor
angewiesen. Wägen Sie ab! Sie können doch viel besser so etwas
gebrauchen um Kinofilme auf Ihrer heimischen Leinwand zu schauen, als
dass der Arzt diese Geräte verstauben lässt. Nicht wahr? Wenn Sie Bargeld
benötigen, dann verkaufen Sie die ergatterten Produkte über eine
Internethandelsplattform, oder über Dritte, unter der Hand, oder auf
Flohmärkten.

Am Probestand im Supermarkt futtern Sie sich den Bauch voll, im
Elektrofachgeschäft bestehen Sie darauf, dass der Verkäufer Ihnen mit der
Ihnen gefallenden Espressomaschine einen Testkaffee zaubert um zu
beurteilen ob die Maschine überhaupt etwas taugt. Seien Sie auch nicht zu
zurückhaltend Maschinen anderer Hersteller in direktem Vergleich zu testen
und deren Resultate zu „schmecken“. Seien Sie stets höflich bei allem. Und
bedanken Sie sich mit einem ausgiebigen Lächeln. Auch beim Roten Kreuz
und anderen Institutionen bekommen Sie gerne etwas Leckeres zu Ihrem
Wohle. Seien sie stets zu Blutspendeterminen vor Ort, und lassen Sie sich
beschenken, gehen Sie einfach in die Kantine und machen Sie es sich
gemütlich, falls Sie jemand fragen sollte, woher Sie kommen, sagen Sie,
Sie hätten sich verlaufen, oder aber Sie haben sich vorher ein Pflaster auf
den Arm geklebt und gehen so als Spender durch. Lassen Sie sich
verwöhnen, Sie sind es sich wert!

Seife und Toilettenpapier bekommen Sie in den Toiletten der Kaufhäuser
und ähnlichen, führen Sie dazu stets einen geräumigen Rucksack und ein
paar verschließbare Gefäße (für die Seife) mit sich.
In den Mülltonnen der Drogerien gibt es oft eine ganze Menge an
Nützlichem. Meist sind nur Verschlüsse und Schraubkappen defekt, der
Inhalt ist meist jedoch tadellos.
Ebenso bieten soziale Einrichtungen und Arztpraxen eine gute Möglichkeit
sich kostenlos mit Unterhaltungsmedien aller Art einzudecken.
Zeitschriften, Zeitungen, Magazine, CDs, DVDs, Konsolenspiele, etc. Es ist
genug von allem vorhanden. Zögern Sie nicht! In einem Land das von
Überfluss geprägt ist, gibt es keinen Mangel! Die Dinge die Sie sich
mitnehmen um sie für sich zu beanspruchen, sind Sinnbild für diesen
verachtenswerten Überfluss. Beseitigen Sie im Namen der Rücksicht auf
andere diesen Überfluss. Betreiben Sie Zensur! Der Staat macht es Ihnen
vor. Nun sind Sie an der Reihe zu beweisen dass Sie auch dazu in der Lage
sind, wenngleich sogar noch besser. Fordern Sie von sich selbst diesen
Beweis! Bauen Sie auf Ihren Erfolg. Glänzen Sie mit Ihren Taten.

6. Weitere Tipps
Es gibt eine Reihe Verhaltensmuster die Sie sich aneignen können, Tipps
dazu gibt’s beim nächstgelegenen Sanatorium. Auch Seelsorger und Ärzte
des Sozialsystems können Ihnen helfen, einen für Sie anstrengungslosen
Lebensweg zu verfolgen.
Sagen Sie immer dass sie sich wünschen bald wieder aktiv zu sein, sie sich
aber noch zu schwach fühlen. Man wird Ihnen das gesamte Spektrum an
Möglichkeiten anbieten, seien Sie also wählerisch!

Denken Sie immer daran – Sie sind es sich wert!

::::edited by Blacksandra Blackelsen:::::