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Die EU-Kommission erwartet 2016 mindestens drei Millionen weitere »refugees«

Die Deutschen werden MEHR und nicht etwa weniger Migranten bekommen. Das prognostizieren Reporter, welche die Migrationsströme derzeit an verschiedenen Brennpunkten der Welt aufmerksam beobachten. Und das prognostiziert auch die EU-Kommission. Sie hat gerade erst öffentlich mitgeteilt, dass sie für 2016 mindestens drei Millionen weitere »refugees« erwartet, die sich schon riesig auf die »Willkommenskultur« freuen. Denn die Mehrzahl von ihnen will nach Deutschland. Die EU hat zudem öffentlich mitgeteilt, dass die eigentliche »Flüchtlingswelle« erst noch kommen werde. Das, worüber manch einer sich schon heute beklagt, ist demnach erst ein müder Vorgeschmack auf das, was noch auf Deutschland zukommen wird. Die USA werden den Europäern bei der Schulterung dieser absehbaren Lasten keine Hilfe sein. Sie haben mehrfach erklärt, im Jahre 2016 zwischen 5000 und 10 000 »Flüchtlingen« aufnehmen zu wollen. Die USA wollen allerdings bei diesem Kontingent nur »Flüchtlinge« aufnehmen, die dem Land zukünftig von Nutzen sein werden, also nachgewiesene Ausbildungen haben, die in den USA gefragt sind. Den Rest dürfen die Europäer nehmen.

Politik und Medien tun Anfang 2016 so, als ob der Massenzustrom von Migranten und Asylbewerbern im Jahre 2015 plötzlich aus dem Nichts aufgetaucht sei. Als die Siegener Politologin Sigrid Baringhorst im August 2015 gefragt wurde, ob das Flüchtlingsthema von der Politik unterschätzt worden sei, da antwortete sie: »Niemand konnte das Ausmaß vorhersehen.« Wie bitte? Sigrid Baringhorst war zum damaligen Zeitpunkt laut Internetseite ihrer Siegener Universität »Vorsitzende des Forschungsbeirats des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge«. Und sie firmierte als Sprecherin des Arbeitskreises Migrationspolitik in der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW).

Was viele Bürger nicht wissen: Die Frau ist »Vertrauensdozentin« der zur SPD gehörenden Friedrich-Ebert-Stiftung. Sigrid Baringhorst wurde einst in »Sozialwissenschaften und Germanistik« ausgebildet, posiert heute als »Vorsitzende des Forschungsbeirats des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge« und gibt Interviews als Expertin für Migrationsströme. Nochmals: Sie behauptet zum uns schon von Gaddafi prognostizierten Massenansturm von Flüchtlingen: »Niemand konnte das Ausmaß vorhersehen. Wenn solche »Experten« in Führungspositionen sitzen, Interviews in den Medien geben und die Politik beraten, dann muss man sich jetzt über die Zustände in Deutschland oder Europa nicht mehr wundern. Dennoch werden Menschen wie Sigrid Baringhorst weiterhin von uns Steuerzahlern mitfinanziert. Und die Asylindustrie freut sich.

Prosit Neujahr Landsleute !

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