Im Übrigen, liebes "Schwedenmagazin":

Ich bin hier in Deutschland schon vielen kirgisischen Familien persönlich begegnet.

Kirgisistan (oder Kirgistan) hat auch einen islamisch- kulturellen Hintergrund, der allerdings durch Jahrzehnte des Sozialismus etwas überdeckt und "säkularisiert" wurde.

Die Kirgisen hier fallen allesamt durch ein gutes Benehmen, Ehrgeiz, Anstand und Zivilität auf, und niemand käme wohl auf die Idee, sie mit Extremismus oder Gewalt etc. zu verbinden und sie pauschal abzulehnen. Auch keine nationalkonservativen oder "rechtsextremen" Politiker.

Auch Kirgisen sind "Ausländer".

Das dämliche Geschwafel von allgemeiner "Ausländerfeindlichkeit" nervt und ist wenig zeitgemäß!

"Nach den Anschlägen in Deutschland kritisieren rechtsctreme, rechte und nationalkonservativer Politiker in Europa die Gewalttaten die deutsche Flüchtlingspolitik. Sie sehen sich in ihrer pauschalen Ablehnung von Ausländern bestätigt und attackieren Bundeskanzlerin Merkel mit massiver Demagogie.[....]"

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07...