Reisebericht Weltreisender

Hotel Meridien President, Dakar

Angeblich das beste Hotel Westafrikas: Das Le Meridien President in Dakar, Senegal. Doch der Putz bröckelt von den Wänden und am Strand türmt sich der Müll.

Viel Geld für mässiges Ambiente

Bis zu 300 Euro kostet ein normales Zimmer pro Nacht. Die Inneneinrichtung spiegelt diesen Preis jedoch nicht wider. In den Zimmern fallen die Steckdosen aus den Wänden (haben wir in 2 Zimmern erlebt) auf dem Balkon bröckelt der Putz von den Wänden. Ein schäbiges, verbrauchtes Tischchen und 2 billige alte Plastikstühle laden dort nicht gerade zum Verweilen ein.

Die Bäder sind alt und verbraucht. Im Swimmingpoolbereich sind die sanitären Einrichtungen stark rennovierungsbedürftig.

Der Hammer allerdings ist der Strand. Dort kann man kaum schwimmen, wegen zu vielen Steinen. Angesichts des Mülls im Wasser und auf dem Sand hat man vor dem angeblich besten Hotel Westafrikas eher das Gefühl, auf einer wilden Müllhalde am Meer zu stehen als an den romantischen Gestaden des Atlantiks.

Immerhin ist uns nach über einer Woche aufgefallen, dass sich jemand um den Strand gekümmert hat. Allerdings war das Meer immer noch verseucht mit Unrat...

Traurige Nachricht für alle, die was besseres in Dakar suchen: leider gibt es wirklich kaum was besseres. Der Strand vor dem Sofitel sieht auch ziemlich versifft aus und liegt zudem mitten in der Stadt.


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