Berichterstattung über russische Militäraktivitäten in der Ukraine: Fakten und Fiktionen

Während die Krise um die Ukraine von Stunde zu Stunde intensiver wird, und sich die anglo-amerikanischen Mächte als die Verteidiger der ukrainischen Rechte aufspielen - die sie selbst mit ihrem Programm zur Destabilisierung und Sturzes der ukrainischen Regierung verletzt haben - fährt die russische Seite fort zu erklären, die notwendigen und richtigen Schritte zum Schutz der russischen Interessen unternommen zu haben.

Graphik: moddb

Brandon Turbeville
Activist Post

Die Krise schreitet voran, und wenig überraschend ist die Darstellung der Fakten verzerrt und unpräzise, insbesondere auf Seiten der westlichen Medien.

Die Versuche, Russland, was immer sein Fehler gewesen sein mag, als imperialistischen Aggressor darzustellen, der in Richtung Weltherrschaft marschiert, hat in der Tat ein geradezu lächerliches Niveau erreicht.

Am bizarrsten dürfte ein vor kurzem gemachtes, lachhaftes Statement vom Skull & Bones-Mann John Kerry gewesen sein. In einem Interview mit David Gregory von "Meet the Press" erklärte Kerry: "Man verhält sich im 21. Jahrhundert einfach nicht so wie im 19. Jahrhundert und marschiert unter irgendeinem erfundenen Vorwand in ein anderes Land ein." Außerdem meinte er: "Man dringt auch nicht in ein anderes Land ein unter dem erfundenen Vorwand seine Interessen schützen zu wollen."

Die Invasion anderer Länder auf Basis frei erfundenen Vorwände ist indes genau das, was die Vereinigten Staaten seit 9/11 getan haben, auch mit der Zustimmung und Unterstützung von John Kerry, der mehr als einmal das Sprachrohr war für falsche Anschuldungen, insbesondere beim Chemiewaffenangriff in syrischen Ghouta.

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