Meine Ansichten als "Nazi"

Mich stören keine Schwulen, die ein gesundes und natürliches Verhältnis zu ihrem "Schwul-Sein" haben. Dazu gehört auch, keine Ideologie oder Religion draus zu machen.

Mich stören keine schwarzen "Rasta"-Typen, die kiffend zusammensitzen , einer christlich verbrämten Rasta-Religion frönen und einfach in Frieden leben wollen. Lieber Zehntausende von denen als einen von der Antifa oder Kahane, Roth und Co.

Mich stören keine Muslime, die auch mal fünf gerade und Allah einen guten Mann sein lassen können.

Mich stören keine tanzenden, lachenden und feiernden Menschen und keine unverdorbenen kleinen Kinder, egal welcher Herkunft und Hautfarbe.

Dennoch bin ich nach heutiger Definition ein verdammter Nazi, weil mich aggressive, fordernde, gewalttätige und frauenverachtende, fanatische Immigranten gleichermaßen nerven wie jene, die für die Flüchtlingsströme verantwortlich sind und permanent nicht nur für Verwerfungen in diesen Regionen sorgen, sondern die größte Bedrohung für den Weltfrieden überhaupt sind.

Dann bin ich eben ein Nazi. Eine Keule, die so dermaßen häufig gebracht wird, wird irgendwann brüchig und wirkungslos.