Geld für die Welt

Top-Ökonomen haben im Auftrag von Wirtschaftsverbänden herausgefunden, dass Deutschland nicht genügend Geld für die Welt produziere, und sozial sei, was Arbeit schaffe.

Sie kritisierten die bislang ablehnende Haltung der Deutschen gegenüber dem großzügigen Angebot der Saudis, in Deutschland 200 Moscheen errichten zu lassen. Alleine diese Ablehnung, die sie mit einem tief verwurzelten Rassismus und Anti-Islamismus der Deutschen begründen, koste eine Unmenge Arbeitsplätze und Steuereinnahmen. Die Saudis seien Deutschland ja schließlich entgegen gekommen und hätten selbstlos auf die Aufnahme muslimischer Fachkräfte aus Syrien und Umgebung verzichtet. Dies bedürfe einer angemessenen Kompensation. "Helldeutschland" und das "Nicht-Pack" werden nun zu Demonstrationen aufgerufen, diese rassistische und fremdenfeindliche Haltung der Deutschen zu durchbrechen.