Grüne EU Abgeordnete: Spesenbetrug im EU-Parlament

Auf frischer Tat ertappt: EU - Parlamentarier erschleichen per Spesenbetrug Tausende von Euro im Jahr.  Vollkommen panisch reagiert zum Beispiel Hiltrud Breyer von den GRÜNEN, als sie von Reportern beim Spesenbetrug erwischt wird.


EU-Parlamentarier auf der Flucht vor der Kamera: So sahnen EU-Abgeordnete per Spesenbetrug ab. Der Trick: 284 Euro Anwesenheitsgeld pro Tag kassieren, obwohl man gar nicht da ist.

EU-Parlamentarer verdienen bis  über 14000 Euro im Monat. Das hält viele jedoch nicht davon ab, sich ein Zusatzeinkommen per Spesenbetrug zu erschleichen. Der Trick: Geld kassieren für Anwesenheit - obwohl man daheim ist!

Vollkommen panisch reagiert zum Beispiel Hiltrud Breyer von den GRÜNEN, als sie auf frischer Tat ertappt wird.

Ein Reporter von RTL versucht den Parlamentariern auf die Schliche zu kommen. Gar nicht so einfach, wie sich rausstellt. Doch einige wurden auf frischer Tat ertappt. Der Trick: Freitags Morgen um sieben Uhr eilen die Parlamentarier zu einer Anmeldestelle um sich als ANWESEND einzutragen. Dann kassieren Sie 284 Euro Anwesenheitsgeld. Anschließend gehen sie aber nicht zur Arbeit, sondern fahren nach Hause.

Peinlich dabei: Freitags kommen die Volksvertreter um 7 Uhr mit dem Köfferchen zur Anmeldestelle, tragen sich ein - und reisen nach Hause. Als der Reporter die Spesenflüchtigen um Auskunft bittet, wird er sogar bedroht.

Doch der Trick funktioniert nicht nur am Wochenende: Laut einem Bericht des Hamburger Magazins "Stern" besteht gar der Verdacht, dass einzelne Europa-Abgeordnete Strohleute zum Unterschreiben im Zentralregister des Parlaments geschickt hätten, obwohl sie selbst an diesen Tagen gar nicht anwesend waren.