„Wer regiert das Geld?“ - Die Täuschung der Banken und Demokratien - in Kürze das volle Programm! Die Draghi's & Co werden geoutet!

Kaum bekannte Beziehungen und Interessensgeflechte zwischen Regierungen, Banken und Großinvestoren....

Sie denken vielleicht, das Thema sei ein alter Hut. Angestaubt wie manche Patriarchen der hyperreichen Dynastien.

Doch das Thema bleibt allein deshalb aktuell, weil die Grandseigneurs der Plutokratie immer älter und unverwüstlicher zu werden scheinen. Wie ein David Rockefeller, der auch mit über 100 partout nicht von der Weltbühne abtreten will.

Der Großteil dieser Fädenzieher ist bislang ja eher öffentlichkeitsscheu, doch jetzt, wo so viele Masken fallen, werden Viele in den nächsten Monaten und Jahren immer mehr direkte Bekanntschaft mit der breiten Öffentlichkeit machen.

Denn die schön verzierten Fassaden des Finanzsystems kippen immer schneller und geben den Blick frei auf hässliche Stahlgerippe. Und es kommen immer mehr unabhängige, bestens informierte Finanzjournalisten, die uns diesen Anblick erklären können.

Vielleicht geht es auch noch schneller mit dem Einblick – laut Wolfgang Arnold erwartet uns schon in Kürze das volle Programm:

Die Politik der Zentralbanken steuert seit Gründung der Fed 1913 auf ein Ziel zu, das in den nächsten Wochen erreicht werden dürfte: den gleichzeitigen weltweiten totalen Zusammenbruch von Finanzwirtschaft, Realwirtschaft, Gesellschaftssystemen samt der öffentlichen Sicherheit.

Doch das nur am Rande, als Erinnerung daran, dass es hilfreich sein kann, über die Hintergründe einer solchen Politik im Bilde zu sein. Und über diejenigen, die eine solche Politik beeinflussen oder gar steuern. Viele der Meinungsführer behaupten ja, das würde niemand tun und das Ganze sei mehr oder weniger eine blinde Eigendynamik. So geht denn auch die Mehrheit des medialen Publikums eher davon aus, dass die Herrschaften und Cliquen hinter dem Geld und der Politik still und leise in der verschwörungstheoretischen Versenkung verschwinden. Denn sie sind ja nur eine Erfindung irgendwelcher antisemitischer Spinner.

Doch diese Fehlinterpretation ist ebenfalls dabei sich aufzulösen. Denn die Journalisten, Forscher und Rechercheure, die im Bankenfilz stochern, kommen mittlerweile aus allen politischen und weltanschaulichen Lagern.

Und sie kommen trotz der Differenzen immer zu ähnlichen Aussagen über die wahre Natur der Geldschöpfung, des Bankenwesens und der strippenziehenden Elite.

Nun kommt wieder ein neues Buch dazu auf den Markt: „Wer regiert das Geld?“ von Paul Schreyer. Warum schon wieder eins, gibt es zu dem Thema nicht genug?

Nein, nicht auf diesem Niveau an Qualität und Seriosität. Außerdem will Schreyer nicht einfach „Dampf ablassen“ oder mit dem Finger zeigen, sondern „nur“ die dringend nötigen und sträflich vernachlässigten gesellschaftlichen Debatten und Entscheidungen anregen, die es braucht, um Zerfall und Chaos wie oben skizziert künftig zu vermeiden.

Doch dafür braucht es Wissen, dass zur Zeit nicht oder kaum vorhanden ist. Das liefert Schreyer topaktuell „upgedatet“ und in gut verständlicher Form.

Anders als viele Autoren zeigt Schreyer nicht nur Netzwerke und Filz, sondern auch die Machtstrukturen und Mechanismen, die diesen Filz in Form halten. Und er weist auf selten erwähnte Aspekte hin, u.a. darauf, dass die Macht der Notenbanken als Geldschöpfer meist überschätzt und die der Geschäftsbanken unterschätzt wird. Er zeigt die Steuersparmodelle und Bilanzmanipulationen, die Milliarden und Billionen in dunkle Kanäle leiten und legt die wichtige Rolle der Wirtschaftsprüfer offen. Letztere sind ein bis dato wenig beleuchteter Aspekt des globalen Finanzkarussells. Oder wussten Sie schon, dass ein weltweites Kartell aus lediglich vier Wirtschaftsprüfungskonzernen (Ernst & Young, Deloitte, PricewaterhouseCoopers und KPMG) die Bilanzen und Steuermodelle aller maßgeblichen Banken prüft?

WEIT BEKANNT! DAS KARTELL! AUCH IN "STEUERGESTALTUNGEN" FÜR KONZERNE & CO!

Und dass dabei sehr kreative Prüfungsmethoden zum Einsatz kommen, die beispielsweise Geldschöpfungsgewinne, sprich leistungslose Gewinne, die einfach per Knopfdruck generiert wurden, wie Gewinne aus normaler Geschäftstätigkeit aussehen lassen?

Und dass dabei bewusst vernachlässigt wird, dass eine Bank etwas völlig anderes als ein Möbelhaus, ein Friseur oder andere normale Unternehmen ist?

Die Trickserei beginnt schon mit unsauberen Definitionen von Begriffen wie Bargeld und Giralgeld. Beides müsste, wie Schreyer zeigt, klar unterschieden werden, ist in den international gültigen Prüfungsrichtlinien jedoch so dargestellt, dass es bei Bedarf gleichgesetzt werden kann.

Und damit nicht genug: die Wirtschaftsprüfer sind auch in der Drehtür der Macht vertreten: wer heute einen lukrativen Posten bei einem der vier Wirtschaftsprüfkonzerne bekleidet, hat gute Aussichten, demnächst in den Chefetagen einer Großbank zu sitzen und übermorgen dann in der Politik, wo die Regeln für Großbanken und deren Geschäftsberichte erstellt werden. Bekanntestes Beispiel: Monsignore Mario Draghi.

Schreyer legt viele weitere kaum bekannte Beziehungen und Interessensgeflechte zwischen Regierungen, Banken und Großinvestoren offen.

Und – was wohl der wichtigste Aspekt am Buch ist – er begründet, warum Geldbesitz und vor allem Geldschöpfung so eine ungeheure Macht bedeuten. Und warum wir als Gesellschaft so langsam mal anfangen müssten, darüber zu reden. Nicht nur, weil dem Staat durch all die „Diskretionen“ Unmengen an Einnahmen entgehen, sondern auch, weil die Geldschöpfer einen ungeheuren Einfluss auf alle Bereiche der Gesellschaft ausüben:

wenn Geld das Wasser und die Gesellschaft die Pflanzen sind, haben die Geldschöpfer sowohl den Brunnen als auch die Gießkanne in der Hand. Deshalb sollte man die Leute in den Banken- und Finanznetzwerken und ihre Arbeitsweise doch besser kennen, oder?

Dabei hält Schreyer sich an klar belegte Fakten und kennzeichnet einzelne vorsichtige Spekulationen deutlich als solche. Der Verschwörungstheorievorwurf wird hier nicht greifen.

Lesetipp: Paul Schreyer – Wer regiert das Geld?Banken, Demokratie und Täuschung

https://www.amazon.de/Wer-regiert-das-Geld-Demokratie/dp/3864891256 http://www.krisenvorsorge.com/finanzen-aktueller-denn-je-wer-regiert-das-geld/