PecuniaOlet

"Verschweigt" die Polizei Vergewaltigungen durch Asylanten?

Heute kam ich nach langer Zeit erstmals wieder mit zwei echten, "physischen" Zeitungen in Berührung. Die erste im Warteraum einer Werkstatt, in dem ich mich länger aufhalten musste, weil mein Sohn Benzin statt Diesel getankt hatte, die zweite war ein Gratis-Exemplar einer "Wiedervereinigungs-Sonderausgabe" der BILD, die nach meiner Rückkehr im Briefkasten war. Die BILD steckte ich in einen Umschlag und sandte sie unfrei an den Verlag zurück mit der Bitte, er möge doch seinen Abfall selbst entsorgen, in der anderen Zeitung las ich einen Nachruf auf Hellmuth Karasek. Beim Umblättern fiel mir dann ein Artikel auf, der von einer Reisewarnung der Regierung Kanadas nach Ostdeutschland berichtete. Es seien dort Übergriffe auf Ausländer zu erwarten. Ich knallte die Zeitung auf den Tisch. Der Mann mir gegenüber quittierte dies mit fragendem Blick, worauf ich ihm gegenüber in wenigen Worten meine Meinung über diesen Artikel äußerte. Er stimmte zu und antwortete in osteuropäischem Akzent, dass er aus Ingolstadt komme und dort bereits acht Vergewaltigungen durch Asylanten begangen worden seien, von denen er aber von keiner in der Zeitung gelesen habe. Eine weitere Frau konnte den in ihren Wagen eingedrungenen Angreifer abwehren, verschloss das Auto von außen, und rief die Polizei. Bei Ankunft der Polizei beschwerte sich der freigelassene Verdächtige und beschuldigte die Frau, ihn gesetzeswidrig festgehalten zu haben, worauf er zu Fuß die Flucht ergriff. Die Polizei verfolgte den Verdächtigen nicht, der Angegriffenen wurde hingegen ein Bußgeld auferlegt, angeblich weil sie einen unnötigen Einsatz ausgelöst und den Mann unrechtmäßig im Auto festgehalten habe.