Wenn ich mir über eine Erkenntnis sicher bin,

dass es sich wirklich um eine handelt, dann ist es die Erkenntnis der Unvereinbarkeit patrizentrisch-geistiger Strukturen mit dem Fortschreiten und Blühen des Lebens.

Weder ist Gott ein Mann, noch wurde Eva aus Adams Rippe geformt noch ging die Schöpfung aus einem "Geist" hervor.

Der "Geist" ist Sohn der Natur, in der das Primat des Weiblichen vorherrscht.

Die gewaltsame Umkehr des Ganzen im Zuge der Herrschsucht und des Absolutheitsanspruches des (männlichen) Geistes hat mit wenigen, unbedeutenden Ausnahmen die gesamte Menschheit gewaltvoll pervertiert und ein gleichermaßen lebensfremdes und -zerstörendes Paradigma geschaffen.

Und es glaube keiner, dass Feminismus und Gender-Mainstreaming oder kulturmarxistische "Politische Korrektheit" eine Art Abwehrreaktion dagegen darstellen.

Eher das Gegenteil ist der Fall, denn das Weibliche soll hier vollends vermännlicht, vergeistigt, "militarisiert" und instrumentalisiert werden.