"Disarmed Forces"

Um Kriegsgefangene nicht menschenwürdig und nach den Genfer Konventionen behandeln zu müssen, nannten die amerikanischen "Führer" sie einfach "Disarmed Forces".

Das reiche, um sie elendig dem Hungertod und dem langsamen Krepieren preisgeben zu können. Auch minderjährige waren angeblich unter den "Insassen" der Rheinwiesenlager.

Das ist noch weitaus schmutziger als die "Apologetik" der christlichen spanischen Eroberer, welche den Indios einfach das "Mensch-Sein" absprachen.

Ein ehemaliger amerikanischer Soldat sagte unter Tränen aus, dass ihm unter Androhung des Erschießens verboten wurde, diesen Gefangenen Essen zu reichen. Er war zwar der Meinung, dass die Sache mit dem "Erschießen" womöglich eine Übertreibung war, war sich aber wohl der "Nachhaltigkeit" diese Befehls bewusst. Sie seien auch nur Befehlsempfänger, wurde ihm von seinen Vorgesetzten eingebläut. Er solle gefälligst ebenso denken.

Seltsam-weshalb galt das dann nicht für die deutschen Soldaten?

Sind die etwa ohne Marschbefehl und aus Mord- und Zerstörungslust in den Krieg gezogen.

"Befehlsempfänger" - Das sind doch fast alle hier. Vor allem die Beamten. Sie streichen Hartz4 doch auch nur, weil es "Befehl" und Vorschrift ist - und geben dabei sogar Menschen dem Hungertod preis, wie bereits geschehen. http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/hartz-i...

Solange es "Befehlsempfänger" gibt, die glauben, es könne auch eine Pflicht sein zu töten, zu lügen, zu foltern, zu rauben und zu zerstören - und nicht selten sogar klammheimliche Freude daran haben - solange ist der Untergang und die völlige Zerstörung auch nicht aufzuhalten.