​Zwangsvollstreckung endet mit einem Mordversuch durch POLIZEI!

Am 24.08.2016 um 9 Uhr morgens sollte eine Zwangsvollstreckung durchgeführt werden. Hierbei handelte es sich um eine Zwangsräumunng einer Immobilie. Der Beschuldigte hat den ganzen Tag mit seinen Freunden gewartet bis der Gerichtsvollzieher kommt um seine Arbeit zu vollziehen. Dieser ist nicht erschienen, auch gab es kein telefonischen Kontakt diesen Termin abzusagen. Laut Gesetz hätte es zu einer neuen Terminvergabe kommen müssen da der Gerichtsvollzieher nicht an dem Tag erschienen ist da dann davon auszugehen ist das dieser verhindert war. Am 25.8.2016 ist ein SEK Trupp und weitere 200 Polizeikräfte auf dem Grundstück aufgelaufen, und sogenannte SEK-Beamte sind mit gezogener Waffen überall um die dortige Gegend gelaufen. Der sogenannte Beschuldigte ist draussen gewesen und hatte eine Schreckschusspistole bei sich. Der Streitwert bezifferte sich um 4.000 €. Die Einsatzkosten beziffern sich um die 200.000 € , plus die Nachfolgekosten , Op Hubschrauber ect. Alleine da ist keine Verhältnismässigkeit zu erkennen, und bei der Terminsetzung ist klar eine absichtlicher ungesetzlicher Überfall zu erkennen, der nur ein Ziel verfolgte, unliebsame Person Mundtod machen, koste was wolle. 

Es wurde in allen MEDIEN die LÜGE verbreitet ; das es ein Schusswechsel gab wodurch mehrere Polizisten verletzt worden. Ein Zeuge kann bestätigen das kein POLIZIST verletzt wurde, da diese PISTOLE nur eine Schreckschuss war. Also demnach müsste es dadurch verletzte Polizisten geben. Diese sind bis jetzt nicht gesehen worden, auch sagte der Zeuge das nicht ein einziger POLIZIST mit Krankenfahrzeuge weggefahren worden. Dann versucht man zu lügen und behauptet die Polizei hätte dort nur eine Drogenrazzia durchgeführt. Auch das kann man nicht wahrhaben, und scheint gelogen zu sein.