"Stereotypen" sind Schutzeinrichtungen

um das individuelle Erkenntnisvermögen nicht mit unzähligen Details und Differenzierungen zu überfordern, bzw. zu überlasten.

Stereotypen gibt es bei Deutschen ("pflichtbewusst", "preußisch", "diszipliniert", "oberlehrerhaft", "pünktlich", "korrekt", unkritisch "origkeitshörig".......usw.), bei Russen, Schotten, Iren, Engländern, Schweizern und Amerikanern........ - dann wiederum "Unterstereotypen" bei Bayern, Schwaben, Berlinern, Texanern, Walisern....... - und "Oberstereotypen" wie etwa bei Schwarzen ("rhythmisch", tänzerisch begabter etc.) und Ostasiaten (ausgeprägteres Kollektivbewusstsein etc.).

Es gibt diese Stereotypen und "Vorurteile" mit einer Ausnahme eigentlich für so ziemlich alle Völker und Nationen.

Lediglich bei einem müssen sie gelöscht werden, bzw. darf es nur -wenn überhaupt- positive geben.

Und damit bestätigen sich diese Stereotypen wiederum selber!