Jede Religion ist grausam

Es beginnt bei Tier- und Menschenopfern, geht weiter über das Abschneiden bei lebendiger Vorhaut und kitzelnder Klitoris, führt zu zwanghafter Unterdrückung der Sexualität mit nachfolgenden exzessiven Ausschweifungen und heimlichen Perversionen, zum Abschneiden von Köpfen "Ungläubiger" und zur Selbstgeißelung und Selbstkasteiung bis hin zum Durchbohren der Haut mit spitzen Haken und anschließendem ekstatischen Aufhängen - und letzten Endes zum Selbstopfer Gottes, damit das alles ein Ende hat. Hat es das?

Nein! Denn dann soll man den Feind lieben! (nicht nur respektieren) und sich das eine oder andere Auge ausreißen oder Glied abhacken,wenn es zur Sünde verführt. Das ist auch ein Opfer.

Da lob` ich mir die "Rastafari"-Religion - die kiffen nur!

Allerdings: Bei den Parsen (Zoroastrismus) wurde von Beginn an jedes Opfer abgelehnt.

"Auch der Kampf zwischen den guten Mächten des Lichts und den bösen der Finsternis und der Trockenheit ist eine uralte Vorstellung. Er wurde im Iran potenziert, indem die letzteren unter ein Oberhaupt gestellt und dieses mit einem ähnlichen Hofstaat wie das Oberhaupt der guten Schöpfung umgeben wurde." (Wikipedia) (Man beachte: Trockenheit)

Freddy Mercury entstammte einer Familie der (wenigen) Parsen