Asylanten in Privatgärten

Wie hier im regionalen Kabel-TV berichtet wurde, beschwerten sich Bürger, dass ihre (eingezäunten) Gärten von Asylanten unbefugt betreten wurden, die sich auch nach Aufforderung nicht entfernt hatten. Den Eigenheimbesitzern wurde gesagt, dass den Asylanten "Abgrenzungen" in ihrer Kultur unbekannt wären. Ehrlich? Es gibt in diesen Ländern also keine "Eliten", die sich "abgrenzen", und jedem freien Zugang zu ihrem Grundstück gewähren?

Nur weil nicht jeder mittels Kampfhund und Mauer mit Stacheldraht samt Alarmanlage sein "Revier" verteidigt, soll es frei zugänglich sein und eine Einladung zum Betreten darstellen?

Ich möchte nicht wissen, welche Verwerfungen dies in den USA auslösen würde, bzw. ausgelöst hätte. Ich denke, dort wäre die Sache seitens der Bürger auch sehr schnell erledigt.