Selbstdenker

Wien: Asylhelferin vergewaltigt - Polizei lässt Täter nach Deutschland ausreisen - Wer schützt die freiwilligen Helfer?

"Es durfte kein Sterbenswörtchen nach außen verbreitet werden, weder durch die Polizei noch durch das Rote Kreuz. Dem Opfer wurde lediglich psychiatrischer Beistand gewährt," so Erika F. (Pseudonym), freiwillige Helferin in einem Wiener Erstaufnahmelager.

Wien: Asylhelferin vergewaltigt - Polizei lässt Täter nach Deutschland ausreisen

Migranten-Krise in Europa - Foto: NIKOLAY DOYCHINOV/AFP/Getty Images

Wenn Insider nicht hin und wieder den auferlegten Maulkorb abreißen würden, weil sie es nicht mehr aushalten können, würden viele Details der Migranten-Krise im Verborgenen bleiben. Hier kommen drei Helfer einer Partnerorganisation des Deutschen Roten Kreuzes zu Wort. Die Zustände, die sie schildern, sind grauenhaft.

Die folgenden Szenarien spielten sich in den Wiener Erstaufnahmezentren ab. Dabei dürften sie stellvertretend für alle anderen Asyleinrichtungen, auch für die in Deutschland stehen. Um die Identität der Helfer zu schützen, wird hier mit Pseudonymen berichtet, die Realnamen sind jedoch bekannt.

Tagesordnung: Gewalt, Diebstahl & Mißgunst

Die Helferin Erika F. berichtet von täglichen Gewalttaten unter den Bewohnern der Heime: "Wir müssen bei der Verteilung der Neuankömmlinge streng auf Trennung der verschiedenen Ethnien achten, denn Iraker, Syrer oder Afghanen hauen sich sonst die Köpfe ein." Auch Diebstahlsdelikte sind an der Tagesordnung. Besonders begehrt sind dabei teure Mobiltelefone. Wenn Kleidung und andere Ausrüstungsgegenstände verteilt werden, gibt es regelmäßig Raufereien. Was nicht gefällt oder nicht passt, werde "mit Urin oder Kaffee versaut, damit niemand anderer sie bekommt."

Helferin vergewaltigt - Polizei schickt Täter weiter nach Deutschland

Ein Großteil der freiwilligen Helfer sind junge Frauen. Sie sind ständig sexuellen Belästigungen ausgesetzt. Manchmal passiert dann, was niemand erfahren soll: "Wir wissen von zumindest einem konkreten Fall, wo eine Rot Kreuz-Helferin von einem Asylanten vergewaltigt wurde. Der Täter wurde zwar festgenommen, kurze Zeit später aber wieder freigelassen. Seitens der Polizei hieß es, man könne seine Identität nicht ermitteln und er besitze außerdem bereits eine Zug-Fahrkarte nach Deutschland. Am nächsten Tag war er bereits außer Landes", so Erika F.

Die Tat wurde im sogenannten Pavillon 10 im Geriatriezentrum Wienerwald (Ortschaft Lainz, 13. Wiener Gemeindebezirk Hietzing) begangen. Das Schlimmste jedoch für das Opfer und auch die Mitwissenden ist: "Es durfte kein Sterbenswörtchen nach außen verbreitet werden, weder durch die Polizei noch durch das Rote Kreuz. Dem Opfer wurde lediglich psychiatrischer Beistand gewährt".

Verschwiegene Asylantenkriminalität

Der Sprecher der Polizei Wien, Hans Golob, will den Fall weder bestätigen noch dementieren. Man gebe Vergewaltigungen nur bekannt, wenn der Täter flüchtig sei. Das habe dann etwas mit "Opferschutz" zu tun. In diesem Fall scheint der Täter allerdings nicht flüchtig, sondern von der Polizei auf freien Fuß gesetzt worden zu sein.

Ähnlich erging es einer polnischen Touristin vor einigen Wochen. Bei einem Abendspaziergang im Wiener Stadtbezirk Liesing bemerkte sie sechs Personen auf einer Bank sitzend. Einer der Männer entfernte sich, um bald darauf der Frau von hinten den Mund zuzuhalten. Anschließend riss er ihr die Hose herunter und verging sich an ihr. Als ihr Ehemann nach ihr suchte, hörte er ihre Schreie und sah den Täter flüchten. Er konnte noch zwei seiner Kumpanen packen und zur Polizeiinspektion bringen. Doch die beiden Bewohner des nahen Asylheims, die als Zeugen hätten aussagen sollen, hatten weder den Täter gesehen, noch die Tat bemerkt. Und das war's. Der Liesinger FPÖ-Klubobmann und Bezirksrat Roman Schmidt forderte: "Mehr Information! Es kann nicht sein, dass die Bezirksbevölkerung nicht über derartige 'Vorfälle' in Kenntnis gesetzt wird!" Dies meldete am 7. Oktober das News-Portal "Unzensuriert.at"

Helfer-Elend und Nahrungsmittel-Irrsinn

Aufgrund der extremen Belastung wird für freiwillige Helfer eine Wochenarbeitszeit von maximal 24 Stunden empfohlen. Aus Personalmangel würden daraus allerdings regelmäßig bis zu 70 Wochenstunden. Ein psychologischer Beistand für die Helfer werde nicht angeboten, selbst das Essen ist nicht immer gewährleistet, vor allem nicht in den Nachtschichten. Gerhard V. (Pseudonym) weiß, wovon er spricht: Der Dienst sei extrem belastend, "weil die Unterkünfte massiv überbelegt sind, oft um mehr als die doppelte zulässige Personenzahl, wie etwa im ‚Blauen Haus‘ beim Westbahnhof, wo statt genehmigter 800 schon bis zu 1.800 Nächtiger gezählt wurden. Da liegen die Leute halt auf Iso-Matten am Boden am Gang, Waschräume und Klos sind extrem versaut.“ Und, so der Helfer, "Läuse oder anderes Ungeziefer sind wir ohnehin schon gewohnt."

Ein weiteres Problem sei das Essen. "Das Bundesheer bringt täglich drei große Töpfe mit Gulasch, das extra ohne Schweinefleisch gekocht wird – aber die Leute lassen es stehen. Die Soldaten sind schon extrem ang‘fressen, weil sie fast immer zwei von den drei Töpfen wegschmeißen müssen", so Helfer Gerhard V., der aus diesen Resten sein "Gehalt" in Naturalien beziehe. Mit Kinderpackungen von Milupa-Brei, Baby-Fläschchen und ähnlichem, könnten die Migranten auch nichts anfangen, dass bleibe vielfach übrig: "Aber Obst und Schokolade essen sie“, weiß der freiwillige Helfer.

Sein Kollege Hans K. (Pseudonym) erlebte Schlimmes bei der Essensausgabe des "Team Österreich-Tafel", der vorwiegend von Ausländern frequentiert werde: "Da kann man sich um drei Euro ein Einkaufswagel voll mit Lebensmitteln holen, aber es kommen immer wieder angebliche Bedürftige, bei denen sich die Hunderter im Geldbörsel stapeln. Es gibt welche, die holen sich haufenweise Fleisch und schmeißen es in Erdberg auf die U3-Gleise, damit andere nichts bekommen oder sich nicht mit bösem Schweinefleisch vergiften." (sm)

(Quelle: Unzensuriert.at)

Unbedingt anhören! Großartig hier sagt mal einer die Wahrheit!


Eine fast 60-minütige Predigt des Pastors Tscharntke in Baden-Württemberg über die Zuwanderungskrise und was wir derzeit erleben. Wörtlich: »Das ist der Schneeball, die Lawine kommt noch.« Er lässt keinen Aspekt der Probleme aus und äußert sich detailliert. 


Das Empörende: Es läuft eine Anzeige gegen den mutigen und WAHRHAFTIGEN Pastor! http://www.efk-riedlingen.de

Michael Winklers Pranger: Inzucht

Inzucht (28.10.2015)

Von Inzucht (für angehende, aktuelle und ehemalige Doktortitelträger: Inzest) spricht man, wenn nahe Verwandte miteinander Nachkommen zeugen. Inzucht hat den Nachteil, daß die genetische Basis sehr klein ist, also Erbkrankheiten nicht kompensiert werden. Andererseits ist Inzucht ein Verfahren, das relativ häufig praktiziert wird. Die jüdischen Kriegsverbrechersagen, auch als "Altes Testament" bekannt, sprechen von zwei Stammeltern der ganzen Menschheit, Adam und Eva. Auch in anderen Schöpfungsmythen fängt die Menschheit ganz klein und als Inzucht-Gemeinschaft an. Die Wissenschaft lehrt heute, daß es sieben Urmütter der Menschen gegeben hat, die vermutlich zur Zeit des Ausbruchs des Supervulkans Toba gelebt haben, als die Menschheit kurz vor dem Aussterben gestanden hat.

Betrachten wir die Inzucht an einem weniger brisanten Objekt: Ein Hundezüchter stellt fest, daß er in seinem Zwinger einen Mops vorfindet, dem kein Fell gewachsen ist. Inwiefern ein solcher Nacktmops sinnvoll ist, möchte ich hier nicht diskutieren, es sei nur angemerkt, daß nicht nur antisemitische Atommächte wie Israel ein Existenzrecht haben, sondern auch kleine Hunde mit freundlichem Charakter. Jedenfalls stellt der Hundezüchter fest, daß sein Mops ohne Fell völlig gesund ist, aber eben einen rezessiven Gendefekt besitzt.

Was nun kommt, hat ein gewisser Gregor Mendel an Erbsen untersucht. Der Nacktmops wird Vater oder Mutter einer Generation fellbehafteter Nachkommen. Diese paart der Züchter untereinander und bekommt mit 25% Wahrscheinlichkeit in der Enkelgeneration neue Nacktmöpse. Inzwischen gibt es ein Zuchtbuch, das den Stammbaum der Nacktmöpse festhält. Eventuell muß er noch einmal Fellmöpse einkreuzen, doch mit viel Geduld und genügend Zeit gibt es eine größere Anzahl Nacktmöpse. Diese sind zwar alle untereinander verwandt, da sie alle von dem einen Ur-Nacktmops abstammen, doch sie sind nicht mehr "nahe" verwandt, also Geschwister oder Vettern. Nach Generationen der Inzucht hat sich eine neue Rasse gebildet, die genetisch stabil ist.

Haben Sie schon mal einen Mops beobachtet? Die Tierchen haben dank ihrer kurzen Schnauze ein Problem mit der Atmung. Bei einem gesunden Mops hört man das war, doch insgesamt ist das Tierchen quietschfidel. Auf den Gedanken, einen langschnäuzigen Dackel einzukreuzen, kommt kein Züchter, da dies die Rassenmerkmale verfälschen würde. Reinrassige Möpse erzielen nunmal bessere Preise als ein mopsgedackelter Windhundspitz.

Hunderassen haben ihre speziellen Eigenschaften. Die eine Rasse eignet sich besser als Blindenhund, die andere zum Schafe hüten, die dritte ist eher ein Schoßhund und wieder eine andere kann ausdauernd Schlitten ziehen. Pudel sind intelligent, Schäferhunde gehorsam, Dackel eigensinnig. Kreuzt man diese Hunde, kommt ein intelligenter Mischling heraus, der immer gehorcht, wenn er gerade Lust dazu hat. Der Mischlingshund, auch Promenadenmischung genannt, ist ein Universalhund, der alles kann, was ein Hund können muß, aber in allen Fällen den spezialisierten Rassehunden unterlegen ist.

Betrachten wir den mopsgedackelten Windhundspitz. Der freundliche Mops wird dank des wachsamen, eher aggressiven Spitzes aufgehoben. Als Dachshund ist er nicht zu gebrauchen, da der Mops-Anteil die Schnauze verkürzt und der Windhund die Beine verlängert hat. Der echte Windhund rennt dafür doppelt so schnell. Alles in allem ist das ein schöner Hund, um mit ihm Gassi zu gehen, ein treuer Gefährte für den älteren Herrn, der diesen veranlaßt, zwei- bis dreimal täglich spazieren zu gehen. Und er taugt für die Geheimpolizei, denn als normaler Polizeihund wäre er ungeeignet.

Rassen - ob nun Hunde- oder Menschenrassen - entstehen durch Inzucht. Toba liegt etwa 75.000 Jahre zurück, ebenso die sieben Urmütter der Menschheit. Die aktuelle wissenschaftliche Theorie ist das "Out of Africa", eine Entstehung der heutigen Gattung Mensch in Ostafrika, danach die Ausbreitung über die ganze Welt. Vermutlich waren diese Urmenschen braunhäutig und schwarzhaarig, mehr Semiten als Neger. Die richtig dunklen Rassen haben sich bei der Besiedlung Afrikas entwickelt, die hellen in Europa und die "Schlitzaugen" in Asien. Das alles waren Inzuchtgemeinschaften, die sich auf die jeweiligen Umweltbedingungen spezialisiert haben. Die Nahtstelle dieser Siedlungsgebiete war die Levante, weshalb ich annehme, daß die semitische Rasse eine Mischlingsrasse ist, die Rückwanderer aus Europa und Asien, sowie weitere Siedler aus Afrika in sich vereinigt.

Im fruchtbaren Halbmond, der sich von Ägypten bis ins Zweistromland erstreckt, mit dem kargen Gebiet Palästinas als räumliche Unterbrechung, haben sich die frühen Hochkulturen entwickelt. Jene Rassenmischung hat sich hervorgetan, als sie Ackerbau und Viehzucht entwickelt hatte, dort begann die Kupfer- und Bronzezeit. Die räuberischen Urhebräer haben verhindert, daß Sumerer, Babylonier und Ägypter zu einem gemeinsamen Großreich verschmolzen sind, was jedoch mehr eine Folge der Landschaft denn der militärischen Tüchtigkeit gewesen ist.

Doch der fruchtbare Halbmond und das östliche Mittelmeer sind nur deshalb zu solchem Ansehen gelangt, weil sich in den heutigen Wüsten so vieles ausgraben läßt. Babylon, Susa, Ekbatana, Palmyra, Theben, Al-Amara... Diese Stätten sind heute aufgegeben, den Archäologen unzugänglich. Mein Vater hat mir erzählt, bei Grabungen auf dem Würzburger Marktplatz seien Überreste 5.000 Jahre alter Pfahlbauten gefunden worden. Dummerweise ist Würzburg bewohnt, die Stadt abtragen, um da intensiver zu forschen, stößt auf gewisse Widerstände. Köln, Trier, Regensburg sind alte Römerstädte, doch wenn deren Lage den Römern geeignet erschien, werden dort schon vorher Menschen gelebt haben. Hierzulande wachsen jedoch Wälder, erstrecken sich Felder, stehen kleine und große Städte. Da gibt es nur Zufallsfunde wie die Himmelsscheibe von Nebra, die andeuten, daß unsere direkten Vorfahren ganz und gar nicht auf den Bäumen gesessen waren.

Schäferhunde sind Gebrauchshunde, die den Wölfen, vor denen sie die Herden schützen sollten, recht ähnlich sehen. Schäferhunde mußten die Befehle ihrer Menschen verstehen, richtig darauf reagieren. Sie wurden ausgewählt, gezielt weitergezüchtet, immer perfekter an ihre Aufgabe angepaßt. Schon lange sind das keine Inzuchten mehr, die genetische Basis ist breit genug geworden. Die menschlichen Rassen haben sich ebenfalls spezialisiert, sich ihrer Umwelt angepaßt. Bei einer Rassendurchmischung gehen diese Spezialisierungen verloren, wird die Menschheit zurückgeworfen. Die Mischrasse hat sich nicht mehr weiterentwickelt, das zeigt der fruchtbare Halbmond deutlich. Die Zentren der menschlichen Entwicklung haben sich schon vor Jahrtausenden nach China, Indien und Europa verlagert.

Die einstigen Mischlinge sind heute zu einer geistigen und vor allem islamischen Inzuchtgruppe verkümmert, die nicht mehr bereit ist, sich dem Fremden zu öffnen. Das Letzte, was uns dieser fruchtbare Halbmond beschert hat, sind drei rückständige, gewalttätige Religionen, die für millionenfachen Tod verantwortlich sind. Wir erleben gerade das letzte Aufbäumen dieser Vergangenheit, ein letztes Ankämpfen gegen das Vergessen-Werden, gegen die Auflösung.

Die modernste dieser drei Religionen ist das Christentum, das in Europa weiterentwickelt wurde. Doch im Christentum steckt das paulinische Gift, das eingeschmuggelte Judentum, das dieser Religion verwehrt hat, sich wirklich aus den Fesseln des fruchtbaren Halbmondes zu lösen. Und natürlich die jüdischen Kriegsverbrechersagen, die vorbehaltlos in den Kanon aufgenommen wurden. Das Judentum mit seinen zahllosen Regeln ist der verkopfte Teil jener ewiggestrigen Religionen, der voller hinterhältiger Gemeinheiten steckt. Da gibt es einen Gott, der immer wieder den Völkermord befiehlt und dem Nichtjuden allenfalls als künftige Sklaven der Auserwählten gelten. Der Islam predigt ganz offen Gewalt und die Ausrottung der Ungläubigen. Frieden gibt es erst, wenn die ganze Welt dem Islam unterworfen ist, verkündet der Koran. Doch so zerstritten, wie die islamische Welt untereinander ist, wird es auch dann kein Ende der Gewalt und des Tötens geben.

Die Menschheit als Ganzes hat von der Inzucht profitiert. Europa war bis ins 17. Jahrhundert ein belagerter Kontinent, an dessen Ostgrenze die Mongolen lauerten, dessen Südosten die Osmanen bedrängten, dessen südliche Nachbarn islamische Staaten waren und dessen Südwesten die Mauren erobert hatten. Im Westen erstreckte sich der endlose Ozean bis zum Rand der Welt, im Norden gab es nur Schnee, Eis und Kälte. Europa war auf sich selbst beschränkt, es hatte nur die Wahl, aus eigener Kraft zu neuen Höhen aufzusteigen. Europa hat diese Umklammerung nach Westen durchbrochen, sich den Weg um Afrika gebahnt, militärisch die Überlegenheit errungen und sich aus den Fesseln der rückständigen Wüstenreligion befreit.

Wir können Amerika diesbezüglich vernachlässigen, denn in der Zeit, in der Europa sich zur höchsten Höhe aufschwang, gab es nur wenige Auswanderer. Erst die Ozeandampfer des späten 19. Jahrhunderts wirkten als Ventil, das den Überdruck ablassen konnte. Die Freiheit des Geistes, die Freiheit der Gedanken, hat Europa ganz allein entwickelt. Sie sind eine direkte Folge der Inzucht, die hier getrieben wurde, wenn auch auf sehr breiter genetischer Basis. Europa mußte seine Probleme lösen, mit einer ständig wachsenden Bevölkerung fertig werden. Europa mußte die "kleine Eiszeit" ertragen, mußte eine unwirtliche Umwelt bewohnbar werden lassen.

Das eingeschlossene Europa hat den Geist der Freiheit aufblühen lassen, hat die Dichter und Denker hervorgebracht, Musiker und Maler, Wissenschaftler und Ingenieure. Doch gerade dieses siegreiche Europa wurde wieder eingefangen, wurde vom Geist des Baal Mammon übernommen, von Ideen aus der Frühzeit menschlicher Entwicklung, den Schacherern und Wucherern, die ihren Ursprung im fruchtbaren Halbmond gehabt haben. Die Kultur Europas wurde auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs geopfert, für den Profit internationaler Bankhäuser. Rußland wurde zur Sowjetunion, zum Sinnbild der Unfreiheit.

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind aufgeblüht und gewachsen, solange sie ein Staat weißer Europäer gewesen waren. Jüdische Bankhäuser haben diese Macht für ihre eigenen Spiele ausgenutzt, haben dieses Land ausgeplündert. Das weiße, bereits von Juden regierte Amerika hatte 1945 den Gipfel erreicht. Danach folgte eine Scheinblüte, dank der eroberten Patente aus Europa, und ein gesellschaftlicher Niedergang. Die jüdische Adelsrasse, die über eine eurasisch-negroide Mischbevölkerung herrscht, ist dort bereits sichtbar geworden. Allerdings nicht als ein Adel von Geistes Art, sondern als ein Geldadel, als hinterhältige Verschwörer, die sich einbilden, das Weltgeschehen nach den jüdischen Kriegsverbrechersagen einrichten zu können.

Inzucht funktioniert nur unter äußerem Selektionsdruck. Der Hundezüchter wählt die besten Exemplare aus, erzeugt damit jenen Druck, der die Hunderasse zu größeren Leistungen heranreifen läßt. Inzucht ohne diesen äußeren Druck führt zur Dekadenz, zum Zerfall, zu all den negativen Folgen, die in den Lehrbüchern beschrieben werden. Was wir zur Zeit in Deutschland erleben, ist die geistige Inzucht der sogenannten Eliten. Der Geist der Freiheit, die offene Kritik, wird seit Jahrzehnten unterdrückt. Das erreichte System wird als beste aller Möglichkeiten hingestellt, als freiester Staat auf deutschem Boden. Dieser Staat bringt jedoch keine Leistungsträger mehr hervor, er praktiziert nur immer weitere Umverteilung. Gleichmacherei ist jedoch das Ende der Entwicklung, sie ist der Gipfel der Inzucht.

Wir wären alle gleich, wenn wir eineiige Mehrlinge wären, zu Millionen aus einem einzigen Menschen geklont, ohne jegliche genetische Varianz. Doch diese Gesellschaft würde nicht lange überleben. Dieser Einheitsmensch mag ein guter Gärtner sein, doch um seine vielen Identlinge zu ernähren, müßte er Landwirt und Müller, Koch und Arzt, Straßenbauer und Lehrer sein. Doch warum sollte so ein Einheitsmensch etwas anderes als Gärtner werden? Mit welchem Recht sollten ihn andere Einheitsmenschen dazu zwingen, einen anderen, dringend benötigten Beruf zu ergreifen?

Diese Einheitsmenschen aufgrund geistiger Inzucht sitzen heute in den Parlamenten. Die Abgeordneten untereinander sind austauschbar, sie unterscheiden sich von Partei zu Partei nur in Nuancen, der Unterschied zwischen den extremsten Positionen im Einheitsparlament ist geringer als der Unterschied zwischen einem Abgeordneten und einem "Mann auf der Straße". Andersdenkende werden als "rechtsradikal" abgebürstet, gesunder Menschenverstand als "Populismus" und wer es wagt, an altbekannte Tugenden zu erinnern, wird gleich zum Nazi erklärt.

Geistige Inzucht, die keinerlei äußerem Druck ausgesetzt ist, verarmt zusehends, denn sie beschäftigt sich nur noch mit ihren eigenen Dogmen. Was zu liberal erscheint, wird verworfen, was dazu führt, daß die geistige Basis immer schmaler wird. In der BRD bekämpfen die parlamentarischen Inzuchtvereine die "Rechten", die kaum in Erscheinung treten, und verhätscheln die Linken, die überall Schaden anrichten. Wer sich als Volksschädling betätigt, wird großzügig unterstützt, wer als Patriot für sein Volk eintritt, gnadenlos bekämpft. Das ist die Basis des Jahres 1945, als die Demokraten die Nazi-Methoden übernommen hatten, nur mit geändertem Vorzeichen. Was damals an demokratischem Geist in die Politik eingeflossen ist, hat die Demokraten-Inzucht inzwischen ausgemerzt, nur das, was am Nationalsozialismus offiziell verteufelt wurde, ist heute Staatsräson der BRD - nur eben mit anderem Vorzeichen.

"Alternativlos" ist eine Vokabel der deutschen Politik geworden, eine Vokabel die besagt, man sei zu träge, zu phantasielos, zu bequem und zu dumm geworden, um sich Alternativen auszudenken. Und wo Alternativen aufgezeigt werden, ist man zu träge, zu phantasielos, zu bequem und zu dumm geworden, um sich mit diesen auseinanderzusetzen. Alle Querdenker sind eben Nazis, Rassisten oder sonstwie nicht satisfaktionsfähig. Eine Hunderasse, die derart heruntergekommen ist, würde aus den Zuchtbüchern gestrichen, schon allein deswegen, weil keiner einen derart bescheuerten Köter haben wollte.

Die geistige Inzucht kann Staaten befallen, aber auch Völker, Kirchen, Parteien und Unternehmen. Die katholische Kirche hat ihren Totenschein ausgestellt, als Johannes Paul II. Synagogen und Moscheen aufgesucht hat. Unterschrieben hat ihn Benedikt XVI., der die Juden "unsere älteren Brüder" genannt und die Moslems ob ihrer Gottverbundenheit gelobt hat. Franziskus ist nur noch der Nachlaßverwalter, seine Kardinäle sind Untote, seine Bischöfe Zombies, nur noch der Nachhall einstiger geistiger Kraft. Die evangelische Kirche in Deutschland ist ein Verein zur Verteilung von Hilfsgütern, die evangelikalen Kirchen der USA sind nichtjüdische Zionisten. Diese Kirchen haben sich alle überlebt.

CDU und CSU wetteifern darum wer am schnellsten das Schicksal der Demokrazia Christiana teilt. Die SPD ist längst keine Arbeiterpartei, sondern eine Kindertagesstätte nur äußerlich erwachsener Linksutopisten. Die Grüninnen waren immer nur dagegen. Einst gegen Atomstrom, jetzt gegen Kohlestrom und morgen sind sie gegen Solaranlagen, weil diese die Landschaft verschandeln. Zurück in die Steinzeit, aber bitte mit vollem Freizeitausgleich. Die Partei die Linke hat es besonders schwer. Früher hat es nur eine einzige Sozialistische Einheitspartei Deutschlands gegeben, jetzt gibt es nur noch Sozialistische Einheitsparteien. Wo soll da noch ein Parteiprofil herkommen?

Große Konzerne in Deutschland haben sich Wasserköpfe zugelegt, in denen Konzernrituale gepflegt werden. Jeder hat seinen Kompetenzbereich, auf jeder Hierarchieebene ist festgelegt, wie groß das Büro und wie breit der Schreibtisch sein darf. Wessen Chefsessel ist mit Kunstleder bezogen, wer bekommt richtiges Leder? Und welcher Dienstwagen darf es sein? In deren Inzuchtvereinen gibt es ein ganz besonderes Privileg: Wer darf eigene Ideen vortragen, wer diese wenigstens für seinen Vorgesetzten ausarbeiten und wer hat sie nur widerspruchslos und in jeder idiotischen Konsequenz zu befolgen?

Das sicherste Mittel einer minderwertigen Führung, trotzdem an der Spitze zu bleiben, ist der Austausch der Untergebenen gegen noch minderwertigere Subjekte, gegen gedankenlose Jasager. Ein erstklassiger Chef kann sich ebenbürtige erstklassige Mitarbeiter leisten, mit denen er gemeinsam Spitzenleistungen erarbeitet. Schon der zweitklassige Chef kann nur drittklassige Mitarbeiter führen, denn jede Idee seiner Mitarbeiter gefährdet die Position des Chefs. Damit läßt sich bestenfalls das Werk der Vergangenheit noch einige Zeit erhalten, bis die Zeit abgelaufen und die Firma erledigt ist. Merkelhafte Chefs, die ohne Ideen und Visionen führen, welche die Dinge nur geschehen lassen, haben merkelhafte Mitarbeiter, die eifrig nicken und den Chef preisen. Sie sind die Aasgeier eines jeden Betriebs, die ausweiden, was noch vorhanden ist, und die Überreste verschleudern. Merkelhafte Chefs sind das Endergebnis der Inzucht, sie sind eine Strafe für alle, die einstmals schwer gearbeitet haben, um den Betrieb, um ein Land hochzubringen. Ein miserabler Chef wird folglich nur noch schlimmere, noch unfähigere Mitarbeiter beschäftigen.

Getreu dieses Prinzips wird derzeit in Deutschland die Bevölkerung ausgetauscht. Die produktiven Teile werden vergrault, die Volksschädlinge in den Propaganda-Berichten verherrlicht. "Zivilcourage" bedeutet heutzutage kritiklose Staatshörigkeit. "Patriot" wird zum Schimpfwort erklärt, deutsch zu sein, deutsch zu denken und deutsch zu fühlen wird als Verbrechen angesehen. Die eurasisch-negroide Mischrasse soll Zustände wie zu Anbeginn der Menschheit herstellen. Menschen ohne Bildung, mit eingeschränktem Denkvermögen, das ist das Ziel, das dieser Bevölkerungsaustausch anstrebt.

Wenn die jüdische Adelsrasse eines Coudenhove-Kalergi nur fähig ist, über eine derart retardierte Menschheit zu herrschen, zeigt das deutlich, wie gering der geistige Adel dieser Gruppe in Wirklichkeit ist.

Eines übersehen diese Herrschaften jedoch: Anders als bei einem toten System wie einer Blue Jeans reicht es nicht, daß an den entscheidenden Stellen Nieten sitzen. Ein dynamisches, lebendes System, wie es der Wirtschaftskreislauf darstellt, erfordert Techniker, die nachregeln, die ausbessern, die notfalls Umleitungen schaffen. Die eurasisch-negroide Mischrasse ist mobil geworden, sie sucht sich gleich einem Heuschreckenschwarm die besten Weidegründe. Und diese Weidegründe liegen nicht im kalten feuchten rohstoffarmen Europa. Wer in Europa leben will, muß schwer arbeiten, um dem Boden Erträge abzuringen. Er muß sich zurückhalten, muß Vorräte anlegen, muß sich kasteien, wenn er den Winter überleben will. Das Leben in anderen, in wärmeren Erdteilen ist viel leichter. Dort gibt es zwei bis drei Ernten im Jahr. Die Zudringlinge werden folglich nicht bleiben, sie werden das Abendland wieder verlassen, mit ihrer jüdischen Adelsrasse, für die es hier nichts mehr zu beherrschen gibt.

Und was wird aus uns? Was wird aus den wenigen Deutschen, aus den wenigen Europäern, die nach dieser Heimsuchung übrig bleiben? Nun, wir haben uns der untüchtigen Teile der Bevölkerung entledigt. Uns bleibt die Inzucht, der Neuanfang. Der Selektionsdruck läßt nur die Besten überleben, er läßt eine neue geistige Elite der Menschheit heranwachsen. Wir lernen aus der Vergangenheit, die kriegerischen Religionen aus dem fruchtbaren Halbmond sind wir los. Das Licht mag nach wie vor aus dem Osten kommen, der Geist, die Freiheit und letzten Endes das Heil jedoch aus dem Norden.

Die eurasisch-negroide Mischrasse und die jüdische Adelsrasse mögen glücklich werden, sie gehen in ihrer eigenen Inzucht unter. Nicht in genetischer, in geistiger Inzucht. Der Norden wird ein Dunkles Zeitalter erleben und sich anschließend gereinigt und gestärkt wieder erheben. Ja, das ist die pessimistische Variante, die Variante, bei der die Befreiung scheitert. Aber noch haben wir es in der Hand, noch kann das Ruder herumgerissen werden. Das Dunkle Zeitalter hat bereits begonnen, Dunkeldeutschland ist dabei, sich selbst abzuschaffen. Ein blutiges Morgenrot kann dieses Dunkle Zeitalter schnell beenden, doch selbst dann, wenn dieses Morgenrot erst in Jahrhunderten anbrechen sollte, steht uns ein besseres, ein goldenes Zeitalter ins Haus.

© Michael Winkler