Wenn die Schwedisch-Jüdischen Nachrichten

von "Ausländerfeindlichkeit" sprechen, habe ich manchmal das Gefühl, dass nur Muslime als "Ausländer" akzeptiert werden. Man kann die ganze Welt umarmen, einschließlich säkularer  und/oder vernünftiger Muslime - das zählt nicht, solange man auch nur einen "Gläubigen" lieber in die Wüste zurückwünscht.

Man könnte hier in Deutschland 30 Prozent Italiener und 50 Prozent Koreaner haben. Das zählt auch nicht, solange man lediglich einigen Kameltreibern in Pumphosen kritisch gegenübersteht - ist man: "ausländerfeindlich".