Was bewegt die Welt heute ? Wirtschaft/Finanzen

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     20.11.15

   

Draghi will falls nötig volles Instrumentarium einsetzen

EZB: Niedrigzins für Banken nicht nur Fluch, sondern auch Segen

Eurozone: Verbrauchervertrauen November -6,0. Erwartet wurde ein Wert von -7,5 nach -7,7 zuvor. (vorläufig)
Eurozone: Verbrauchervertrauen Oktober von -7,7 auf -7,6 revidiert

Stimmung der Verbraucher im Euroraum leicht aufgehellt

Billige Energie drückt Erzeugerpreise in Deutschland

Die deutschen Exporte nach China sind in den ersten neun Monaten des Jahres um 3% auf knapp €54 Mrd gesunken. Damit droht in diesem Jahr der erste Rückgang seit 1997

Wie gefährlich sind sinkende Preise ? - Inflation ist unbeliebt - vor allem in Deutschland.

Steuereinnahmen steigen im Oktober nicht mehr so stark

Weidmann skeptisch gegenüber weiterer geldpolitischer Lockerung

    

Eine mögliche Lockerung der Geldpolitik durch die EZB im Dezember könnte auch die Schweizerische Nationalbank (SNB) unter Zugzwang setzen.

Ukrainisches BIP schrumpft um 7,0 Prozent

Ukraine: Die Ratingagentur Moody's hat das Länderrating für die Ukraine um eine Stufe auf Caa3 von Ca angehoben.

Ungarischer Leitzins weiter auf Rekordtief - Rekordtief von 1,35 Prozent

Russland: Erzeugerpreise Oktober +14,2% zum VJ. Erwartet wurden +12,8%

Russland: Die Zentralbank hat die Gold-Reserven im Oktober von 43,5 auf 44,1 Mio Feinunzen aufgestockt

Belgien: Verbrauchervertrauen November -4 nach -8 zuvor

Wie die polnische Statistikbehörde bekannt gab, stieg die Industrieproduktion im Oktober um 2,4 Prozent im Jahresvergleich.

Britische Nettokreditaufnahme rückläufig

      

Brasilien: Vom einstigen Hoffnungsträger zum großen Sorgenkind

Der Baltic Dry Index gibt um 1,2% auf 498 Punkte nach

Baltic Dry Index fällt auf Allzeittief !

CA: Verbraucherpreise Oktober -0,5%. Erwartet wurden -0,1% nach -0,2% zuvor. m/m
CA: Einzelhandelsumsatz Oktober +0,1%. Erwartet wurden +0,1% nach +0,5% zuvor. m/m
CA: Einzelhandelsumsatz Oktober (exkl. Auto) -0,5%. Erwartet wurden -0,4%

Mexiko: Das BIP legt im dritten Quartal zum VJ um 2,6% zu, erwartet wurden +2,4%

US-Konjunkturausblick - Das Wirtschaftswachstum in den USA beurteilt Franklin Templeton Investments nach wie vor optimistisch.

US-Erdgas fällt auf knappes Dreiwochentief

Kansas City Manufacturing Activity Index im November bei 3 Punkten. Erwartet wurden 0 Punkte nach -1 Punkt im Vormonat.

MÄRKTE USA / Etwas fester - Dow gewinnt auf Wochenbasis 580 Punkte

      

OSTASIEN (VERLAUF) - Mit einer uneinheitlichen Tendenz zeigen sich die Börsen in Asien am Freitag. Händler sprechen von einem sehr ruhigen Verlauf.
Malaysia: Der Verbraucherpreisindex ist im Oktober um 0,4% (m/m) gestiegen, nach -0,3% im September.

Singapur: Die Umsätze im Großhandel sind im 3. Quartal zum Vorjahr um 26,05% (y/y) gesunken, nach -18,2% im Vorquartal.
Singapur: Die Umsätze im Großhandel sind im 3. Quartal um 9,6% (q/q) gesunken, nach +8,0% im Vorquartal.

Japanische Notenbank sieht weiter "moderate Erholung"

China: Der Index der Frühindikatoren ist im Oktober um 0,6% (m/m) gestiegen, nach einem Anstieg um 1,6% im September.

Chinas Notenbank setzt Zeichen mit Zinssenkung für Geschäftsbanken

      19.11.15          ( Berichte der letzten 10 Tage, danach werden sie wegen Platzmangel gelöscht )

   

Praet: China-Risiko für Euro-Konjunktur etwas verringert

EZB: Leistungsbilanzüberschuss der Eurozone steigt im September

Protokoll: Überlegungen im EZB-Rat zu weiterer Zinssenkung

Die Konjunktur-Abkühlung in China und anderen Schwellenländern hat deutschen Konzernen im dritten Quartal einen Dämpfer verpasst.

Einzelhandel erwartet Rekordjahr

Studie: Die Arbeitskosten in Deutschland sind im ersten Halbjahr um 3% gestiegen.

     

Nach Ansicht der Ratingagentur Moody's sind die Auswirkungen des Frankenschocks auf die Schweizer Wirtschaft geringer als erwartet ausgefallen.

Schweiz: Exporte im Oktober (real) +5,4% nach revidiert +2,3% (+0,2%) im Vormonat (m/m).
Schweiz: Handelsbilanzsaldo im Oktober CHF4,16 Mrd. Erwartet wurden CHF3,18 Mrd nach revidiert CHF3,25 (CHF3,05) Mrd im Vormonat.

Niederlande: Verbrauchervertrauen steigt im November auf 9 Punkte von 8 Punkten im Vormonat.
Niederlande: Arbeitslosenquote stiegt im Oktober auf 6,9% von 6,8% im Vormonat.

Die am Morgen gemeldete schwedische Arbeitslosenquote lag im Oktober wie von Analysten im Konsens erwartet und wie im Vormonat auch bei 6,7 Prozent.

Großbritannien: Einzelhandelsumsatz im Oktober -0,6%. Erwartet wurden -0,4% nach revidiert +1,7% (+1,9%) im Vormonat (m/m).

Russland: Einzelhandelsumsatz Oktober -11,7% zum VJ. Erwartet wurden -10,0% zuvor

Polen: Einzelhandelsumsatz Oktober +0,8% zum VJ. Erwartet wurden -0,4% zuvor

   

Goldpreis fällt und fällt - Niveau wie Februar 2010 - Steigende Zinsen sind in der Regel Gift für den Goldpreis.

Der Baltic Dry Index gibt um 2,9% auf 504 Punkte nach

Südafrika: Die Zentralbank erhöht den Leitzins von 6,00% auf 6,25%. Erwartet wurde keine Anpassung

CA: Großhandelsumsatz September -0,1% nach -0,1% zuvor. m/m

Philadelphia-Fed-Index November 1,9. Erwartet wurde ein Wert von 0,1 nach -4,5 zuvor.

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe 271.000. Erwartet wurden 272.000 nach 276.000 zuvor.
USA: Fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe 2,175 Mio. Erwartet wurden 2,17 Mio nach 2,174 Mio zuvor

US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken

Philly-Fed-Index dreht überraschend in den positiven Bereich

MÄRKTE USA/Nach Vortages-Rally müssen Anleger durchatmen - Am Tag nach der Fed-Rally war an der Wall Street die Luft raus.

 

OSTASIEN (VERLAUF) - Kräftig aufwärts geht es mit den ostasiatischen Börsen am Donnerstag. Auslöser ist das Protokoll der jüngsten Sitzung der US-Notenbank

Japan: Die Mitglieder der Bank of Japan haben sich für eine Fortsetzung der lockeren Geldpolitik ausgesprochen. Es gab eine Gegenstimme.
Japan: Der Handelsbilanzsaldo ist im Oktober saisonbereinigt auf JPY -200,0 Mrd. gestiegen, nach JPY -310,0 Mrd. im September. Prognose JPY -377,4 Mrd.
Japan: Der Gesamtwirtschaftsindex ist im September um 0,2% (m/m) gefallen, nach einem Rückgang um 0,2% im August. Prognose 0,2%
BoJ: Die Wirtschaft erholt sich weiter moderat.
BoJ: Der private Konsum hält an. Immobilien- und Arbeitsmarkt erholen sich weiter.

China: Der MNI Business Sentiment Indikator ist im November auf 49,9 gefallen, nach 55,5 im Oktober.

„Lahmes Wachstum in China belastet auch 2016 Weltkonjunktur"

Die am Morgen gemeldete schwedische Arbeitslosenquote lag im Oktober wie von Analysten im Konsens erwartet und wie im Vormonat auch bei 6,7 Prozent.

        18.11.15       

     

Mersch: Ökonomische Schwarzmalerei wegen Terror nicht angebracht

Eurozone: Bauproduktion im September -0,4% nach revidiert +0,5% (-0,2%) im Vormonat (m/m).

          

 Die schweizerischen ZEW-Konjunkturerwartungen sind im November 2015 um 18,3 Punkte eingebrochen und notieren jetzt bei exakt null Zählern.

Die Erwartungshaltung von Ökonomen und Analysten bezüglich der Schweizer Konjunktur hat sich im November wieder eingetrübt, und zwar deutlich.

Portugal: Erzeugerpreise PPI Oktober -3,7% zum VJ nach -4,1% zuvor
Portugal: Erzeugerpreise PPI Oktober -0,4% zum Vormonat nach -1,1% zuvor

Norwegische BIP-Daten täuschen

Steht Finnland vor dem Euro-Austritt ?

         

Silber: „Die Macht liegt bei den institutionellen Anlegern“

"Russland erlebt Bankenkrise" - Wirtschaft leidet unter Sanktionen

Russische Wirtschaft auf dem Weg der Besserung

Südafrika: Einzelhandelsumsatz September +2,7% zum VJ. Erwartet wurden +4,0%

Der Baltic Dry Index gibt um 3,4% auf 519 Punkte nach

USA: Wöchentliche MBA-Hypothekenanträge +6,2% nach -1,3% in der Vorwoche

US-Baubeginne fallen im Oktober kräftig

FOMC Minutes: Das wirtschaftliche Umfeld könnte eine Zinsanhebung im Dezember rechtfertigen.

US-Notenbank bereitet Märkte auf Zins-Wende vor - „Moderate Erhöhung“ verkraftbar

FOMC Minutes: Einige Mitglieder zeigten sich besorgt, dass die Wortwahl es Statements eine zu hohe Wahrscheinlichkeit für eine Zinswende im Dezember kommunizieren könnte.

Fed-Protokoll: Umfeld für Zinserhöhung könnte im Dezember stimmen

MÄRKTE USA/Wall Street feiert baldige Zinswende

   

MÄRKTE ASIEN - Mit einer uneinheitlichen Tendenz haben die Kurse an den Börsen in Ostasien zur Wochenmitte geschlossen.

Die aus Australien gemeldeten Wirtschaftsdaten. Die Arbeitslöhne stiegen im dritten Quartal sequenziell wie erwartet und wie im Vorquartal auch um 0,6 Prozent.

Australien: Der CB Index der Frühindikatoren -0,1 ist im September um 0,1% (m/m) gefallen, nach einem Rückgang um 0,4% im August.
Australien: Der MI Index der Frühindikatoren ist im September um 0,1% (m/m) gestiegen, nach einem Anstieg um 0,1% im August.
Australien: Der Arbeitskostenindex ist im 3. Quartal um 0,6% (q/q) gestiegen, nach einem Anstieg um 0,6% im Vorquartal. Prognose 0,6%

Shirakawa: Schnelles Erreichen von 2% keine sinnvolle EZB-Politik

Chinas Präsident sorgt sich um schwache Weltwirtschaft

China rollt Investoren roten Teppich aus - Werberede von Xi Jinping

Chinas Regierung gründet "Super-Finanzaufsicht" zur Marktkontrolle

      17.11.15      

   

Lautenschläger: Wichtigste Regulierungsaufgaben 2016 erledigt

Lautenschläger: Eigenkapitalanforderungen steigen nicht dramatisch

Eurozone: ZEW-Konjunkturerwartungen im November bei 28,3 Punkten. Erwartet wurden 35,2 Punkte nach 30,1 Punkten im Vormonat.
Eurozone: ZEW-Lagebeurteilung im November bei -10,0 Punkten nach -11,2 Punkten im Vormonat.

Trichet verteidigt aktuelle EZB-Politik

Deutschland: ZEW-Konjunkturerwartungen im November bei 10,4 Punkten. Erwartet wurden 6,7 Punkte nach 1,9 Punkten im Vormonat.
Deutschland: ZEW-Lagebeurteilung im November bei 54,4 Punkten. Erwartet wurden 55,2 Punkte nach 55,2 Punkte
n im Vormonat.

Rechnungshof wirft Regierung Steuerausfälle wegen Vollzugsmängeln vor

Bundesbank/Dombret: Bankestresstest beginnt im März

            

MÄRKTE EUROPA/Aufschwung auf breiter Front

Irland: Arbeitslosenquote Q3 9,1% nach 9,6% zuvor

Italien: Handelsbilanzsaldo im September €2,19 Mrd. Erwartet wurden €2,24 Mrd nach €1,85 Mrd im Vormonat.

Italiens Wirtschaftsminister: Haushalt entspricht EU-Regeln

Griechenland und Gläubiger einigen sich auf nächste Hilfstranche

Großbritannien: Verbraucherpreise im Oktober -0,1%. Erwartet wurden -0,1% nach -0,1% im Vormonat (y/y).
Großbritannien: Einzelhandelspreise im Oktober +0,7%. Erwartet wurden +0,9% nach +0,8% im Vormonat (y/y).
Großbritannien: Erzeugerpreise (Input) im Oktober +0,2%. Erwartet wurden +0,2% nach revidiert +0,5% (+0,6%) im Vormonat (m/m).
Großbritannien: Erzeugerpreise (Output) im Oktober 0,0%. Erwartet wurden -0,1% nach -0,1% im Vormonat (m/m).
Großbritannien: Hauspreisindex im September +6,1%. Erwartet wurden +5,4% nach revidiert +5,5% (+5,2%) im Vormonat (y/y).

London : Verbraucherpreise weiter negativ - Die jüngsten britischen Preisdaten sind gemischt ausgefallen.

Norwegisches BIP überraschend stark

Ungarn: Die Zentralbank belässt den Basiszinz wie erwartet bei 1,35%

   

G20 besiegelt Aus für Briefkastenfirmen - Für die Steuertrickser unter den multinationalen Konzerne wird es ernst.

Russland: Industrieproduktion Oktober -3,6% zum VJ. Erwartet wurden -4,2%

US-Industrie fährt Produktion im Oktober zurück

US-Inflation zieht auf niedrigem Niveau wie erwartet an

US-Realeinkommen im Oktober leicht gestiegen

Redbook Einzelhandelsumsätze Vorwoche +0,8% nach +0,8% zuvor. m/m

USA: NAHB-Hausmarktindex November 62. Erwartet wurde ein Wert von 64 nach 64 zuvor.
USA: Zwangsvollstreckungen von Hypotheken im dritten Quartal 1,88% nach 2,09% zuvor
USA: Hypotheken mit Zahlungsverzug im dritten Quartal 4,99% nach 5,3% zuvor

   

ASIEN - Der anziehende US-Dollar und die Erholung der Ölpreise haben am Dienstag den ostasiatischen Aktienmärkten vielfach kräftige Kursgewinne beschert.

Thailand: Das BIP ist im 3. Quartal um 2,9% (y/y) gewachsen, nach 2,8% im Vorquartal. Prognose 2,6%

Die australische Notenbank sieht beim Inflationsausblick Spielraum für eine weitere Lockerung der Geldpolitik.

 

Chinas Präsident will Weltwirtschaft ankurbeln

Japanische Unternehmen mit Rekorderträgen

Die "Japan AG" profitiert vom schwachen Yen und den billigen Ölpreisen

           16. 11.15     

 

Eurosystem hält Anleiheankäufe nahezu konstant

Mersch: EZB prüft, ob weitere Maßnahmen nötig

Inflation im Euroraum etwas höher als zunächst gemeldet

Constancio: EZB setzt Wertpapierkäufe so lange wie nötig fort

Finanzaufsicht strebt keine "Einheitsbank" an

      

Deutsche Firmen zahlen mehr in Yuan - Deutsche Unternehmen setzen bei Geschäften mit chinesischen Handelspartnern zunehmend auf Zahlungen in Yuan.

Die Zahl der Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland ist im September um 1,0% gegenüber dem Vorjahr auf 5,4 Mio gestiegen.

Bundesbank hält Sorgen vor Wirtschaftskrise in den Schwellenländner für überzogen

Helaba-Chef: Banken müssen sich auf dauerhaft sinkende EK-Rendite einstellen

Umfrage: Unternehmen erwarten Umsatzschub durch Industrie 4.0

Dax-Anleger trotzen Pariser Terror -- "Diffuse Ängste" am Markt

          

Athen nähert sich neuen Milliarden -- Einigung in vielen Fragen

Großbritannien: Der Rightmove Hauspreisindex ist im November um 1,3% (m/m) gefallen, nach einem Anstieg um 0,6% im Oktober.

Der am Vormittag gemeldete Überschuss in der norwegischen Handelsbilanz ist im Oktober auf 20,6 Milliarden norwegische Kronen gestiegen.

Ukraine: Das BIP sinkt im dritten Quartal zum VJ um 7,0%. Erwartet wurden -9,1%. (vorläufig)

Russland will Ukraine bei Schulden entgegenkommen

    

CA: Verkauf bestehender Häuser Oktober +1,8% nach -2,1% zuvor
CA: Wertpapierkäufe von ausländischen Investoren September3,4 Mrd. Erwartet wurden 4,12 Mrd nach 3,10 Mrd zuvor. (in CAD)
CA: Industrieumsatz September -1,5%. Erwartet wurden +0,3% nach -0,2% zuvor. m/m

Israel: Das Bruttoinlandsprodukt legt im dritten Quartal zum VJ um 2,5% zu, erwartet wurden +2,7%

Viel spricht für eine Jahresendrallye -- Bild der Weltkonjunktur hat sich verbessert, die Furcht vor einer globalen Abschwächung ist gewichen.

USA: Keine Eile mit der Zinswende ?

New Yorker Konjunkturindex legt im November erneut nur wenig zu

Bond-King Jeffrey Gundlach (DoubleLine) hält eine Verschiebung der Zinswende im Dezember für viel wahrscheinlicher als die Märkte das derzeit noch annehmen. Die Anschläge in Paris setzen die Fed unter Druck und auch viele Märkte fallen derzeit regelrecht auseinander.
USA/Wall Street trotzt Terror mit Rally - Die Anleger haben sich am Montag von den freitäglichen Pariser Terrorattacken nicht ins Bockshorn jagen lassen.

           

Die Terroranschläge von Paris sorgen an den Finanzmärkten in Ostasien für verstärkte Risikoscheu. Aktien werden zwar verkauft, von Panik ist aber ....

Japan: Das BIP ist im 3. Quartal in der vorläufigen Fassung um 0,2% (q/q) gefallen, nach einem Rückgang um 0,3% im Vorquartal. Prognose 0,1%

Japan rutscht erneut in die Rezession - Wie schon im Vorquartal sinkt das Bruttoinlandsprodukt, schuld daran ist gleich eine ganze Reihe von ......

Indonesien: Die Exporte sind im Oktober um 20,98% (y/y) zurückgegangen.
Indonesien: Die Importe sind im Oktober um 27,81% (y/y) zurückgegangen.
Indonesien: Der Handelsüberschuss ist im Oktober auf $1,01 Mrd. angewachsen, nach $20 Mio. ein Jahr zuvor.

Australien: Die Neuwagenverkäufe sind im Oktober um 3,6% (m/m) gefallen, nach einem Anstieg um 5,5% im September.

Indien: Großhandelspreise im Oktober -3,81%. Erwartet wurden -3,88% nach -4,54% im Vormonat

Indien: Handelsbilanz Oktober -$9,8 Mrd nach -$10,5 Mrd zuvor

China arbeitet weiter umsichtig auf Ablösung des Dollars hin

Durchbruch für China: Yuan wird Welt-Reservewährung

        14./15. 11.15    

   

EU aus allen Ecken unter Beschuss

EU: Gemeinschaftshaushalt soll 2016 um 1,8% auf rund €144 Mrd. steigen. Für die Flüchtlingspolitik sollen die Ausgaben um weitere €1,5 Mrd. erhöht werden.

      

Agentur bestätigt Portugal-Rating -- Dank einer Rating-Entscheidung aus Kanada kann die Europäische Zentralbank im Rahmen ihres QE-Programmes.....

Fitch bestätigt Griechenland-Rating mit CCC

Bank of England warnt -- Roboter gefährden Millionen Jobs

      

IEA drosselt Prognose für Öl-Nachfrage -- Preise sinken weiter

G20-Staaten wollen Anstrengungen für gleichmäßigere Wachstumsentwicklung in der Welt deutlich verstärken und unerwarteten Abschwächungen entgegenwirken. Dies geht aus der Abschlusserklärung des G20-Gipfels hervor, wie Reuters berichtet.

Leerverkäufe von US-Bankaktien auf Allzeittief

 

China sieht 2015 als das "schwierigste Jahr" seit der globalen Finanzkrise vor sechs Jahren an.

Chinas höchste Wirtschaftsplanungsbehörde will bezüglich ihres neuen Fünfjahresplanes auch Vor- und Ratschläge von Ausländern einholen.

Li Keqiang betont entscheidende Rolle der finanzpolitischen Maßnahmen

Chinas Notenbank transportiert mehr Bargeld ins Ausland

Pascal Lamy: Von Chinas Reformen profitiert auch die Welt

Internationaler Währungsfonds (IWF) befürwortet Aufnahme der chinesischen Währung Renminbi (RMB) in dessen Währungskorb, wie IWF-Chefin Christine Lagarde mitteilte.

          13.11.15      

     

Draghi weiß etwas, was wir nicht wissen - - Die offiziellen Daten passen nicht zu dem Bild, das der EZB-Präsident beschreibt.

Außenhandel der Eurozone im September sehr träge

Eurozone: BIP im dritten Quartal (1- Veröffentlichung) +0,3%. Erwartet wurden +0,4% nach +0,4% im Vorquartal (q/q).

Euroraum-Wirtschaft wächst im 3. Quartal schwächer als erwartet

EZB nervös: Rettung von Portugal in Gefahr

 

Deutschland: BIP im dritten Quartal (1. Veröffentlichung) +0,3%. Erwartet wurden +0,3% nach +0,4% im Vorquartal (q/q).

Deutsche Wirtschaft wächst im 3. Quartal wie erwartet um 0,3 Prozent

Wachstum: Deutschland nur noch im Mittelfeld

Die nächste Rezession kommt bestimmt

Weniger Wachstum -- Russland-Sanktionen schaden der deutschen Wirtschaft

                

EU-BIP 3Q (1. Veröffentlichung) nach Ländern
Frankreich: Neugeschaffene Stellen ex Agrar im dritten Quartal (vorläufig) +0,1%. Erwartet wurden +0,1% nach +0,2% im Vorquartal (q/q).
Frankreich: Stundenlöhne im dritten Quartal (vorläufig) +0,2% nach +0,3% im Vorquartal (q/q).
Frankreichs Finanzminister Michel Sapin erwartet 2015 ein Wirtschaftswachstum von mindestens 1,1%. 2016 sei ein Wachstum von 1,5% möglich.

Spanien: Verbraucherpreise im Oktober (endgültig) -0,7%. Erwartet wurden -0,7% nach -0,9% im Vormonat (y/y).

Die schweizerischen Erzeuger- und Importpreise sind im Oktober auf Monatssicht überraschend gestiegen.

Großbritannien: Bauproduktion im September -0,2%. Erwartet wurden +1,6% nach revidiert -3,4% (-4,3%) im Vormonat (m/m).

Italien: Staatsverschuldung steigt im September auf €2,192 Bio von €2,185 Bio im Vormonat.
Italien: Verbraucherpreise im Oktober (endgültig) +0,3%. Erwartet wurden +0,3% nach +0,2% im Vormonat (y/y).
Italien: S&P bestätigt die Kreditwürdigkeit mit BBB-, Ausblick stabil

Polnisches BIP überrascht positiv

Polen: Verbraucherpreise Oktober -0,7% zum VJ nach -0,8% zuvor
Polen: Verbraucherpreise Oktober +0,1% zum Vormonat nach +0,1% zuvor

Tschechische Konjunktur kühlt sich ab

Serbische Notenbank lässt Leitzins bei 4,50 Prozent

           

Brasiliens Einzelhandel sieht kein Licht am Ende des Tunnels

Goldpreis fällt trotz Run auf Münzen

Der Baltic Dry Index gibt um 3,3% auf 560 Punkte nach

Ölkrieg: Saudis riskieren Führungsrolle im Nahen Osten, USA die nächste Finanzkrise

Ägypten: S&P bestätigt die Kreditwürdigkeit mit B-, Ausblick stabil

   

Fed zögert mit der Zinswende - Die Signale sind zweideutig - Die Rede ist allerdings nur von "bald".

Erzeugerpreise Oktober -0,3% nach +0,1% zuvor. (exkl. Energie und Nahrungsmittel)
Erzeugerpreise Oktober +0,1% zum VJ nach +0,5% zuvor. (exkl. Energie und Nahrungsmittel)
Einzelhandelsumsatz Oktober +0,2% (ex Auto). Erwartet wurden +0,4%

Umsätze der US-Einzelhändler steigen nur schwach

US-Erzeugerpreise deuten auf sehr schwache Inflation

Uni-Michigan-Konsumklima über den Erwartungen

Etwas sehr seltsames passiert vor der Küste von Galveston/Texas

       

MÄRKTE ASIEN - Die Aktienmärkte in Ostasien schließen sich am Freitag den negativen Vorgaben aus Europa und den USA vom Vortag an.

Malaysia: Das BIP ist im 3. Quartal um 0,7% (q/q) gewachsen, nach 1,1% im 2. Quartal.
Malaysia: Das BIP ist im 3. Quartal zum Vorjahr um 4,7% (y/y) gewachsen, nach 4,9% im 2. Quartal. Prognose 4,7%

Japan: Die Industrieproduktion ist in der endgültigen Fassung im September um 1,1% (m/m) gestiegen, nach einem Rückgang um 1,2% im August. Prognose 1,0%
Japan: Der Dienstleistungssektorindex ist im September um 0,4% (m/m) gefallen, nach einem Anstieg um 0,2% im August. Prognose 0,2%

Japan: Das Rezessionsgespenst geht um

Japanische Industrieproduktion leicht nach oben revidiert

Singapur: Die Einzelhandelsumsätze sind im September um 3,7% (m/m) gesunken, nach +5,4% im August.
Singapur: Die Einzelhandelsumsätze sind im September zum Vorjahr um 4,6% (y/y) gestiegen, nach 6,6% im August. Prognose 5,5%

          12.11.15

       

EZB schafft es allein nicht - "Eindeutige Abwärtsrisiken"

EZB überprüft Geldpolitik bei nächstem Ratstreffen

Nach den Aussagen von EZB-Präsident Draghi sinken die Renditen im Euroraum auf breiter Front.

Industrie in der Eurozone drosselt Produktion

Die EZB entwickelt sich zu einer Bank der Reichen

Draghi macht aus dem Euro eine Weichwährung

       

Lebensmittelpreise sorgen für höhere Inflation in Deutschland - aber nur leicht.

Exporte nach Russland im ersten Halbjahr um 31,5 Prozent zurückgegangen

Commerzbank warnt vor weiteren 100 Milliarden Zinsverlust

Abgeltungsteuer Abschaffung: Schäuble hofft auf Milliardeneinnahmen

                

Linksruck in Portugal - Droht ein "zweites Griechenland"?

Großbritannien: Der RICS-Hauspreissaldo ist im Oktober auf 49,0 gestiegen, nach 44,0 im September. Prognose 46,0

Werden Großbritannien und Frankreich die EU bzw. die Euro-Zone verlassen ?

Frankreich: Leistungsbilanzsaldo im September +€0,5 Mrd nach revidiert -€0,1 Mrd (+€0,2 Mrd) im Vormonat.
Frankreich: Verbraucherpreise im Oktober +0,1%. Erwartet wurden +0,1% nach 0,0% im Vormonat (y/y).
Frankreich: Verbraucherpreise im Oktober +0,1%. Erwartet wurden +0,1% nach -0,4% im Vormonat (m/m).

Die Schwedenkrone legt am Donnerstag gegenüber dem Euro zu, nachdem gemeldet worden ist, dass die schwedischen Verbraucherpreise im ......

Griechenland: Arbeitslosenquote sinkt im August auf 24,6% von 24,9% im Vormonat.

Irland: Verbraucherpreise CPI Oktober -0,2% zum VJ nach -0,3% zuvor

Ukraine vor Staatsbankrott – IWF will Regeln für Kreditvergabe ändern

                 

Acht Gründe, warum Öl noch lange billig bleibt

John Embry: “Eric, dies ist vermutlich der konzertierteste Angriff auf den Edelmetallmarkt überhaupt.

Nachfrage nach Gold zieht an - Der niedrige Preis scheint den weltweiten Gold-Bedarf zu befeuern.

ifo-Weltwirtschaftsklima kühlt sich spürbar ab

Brasilien: Einzelhandelsumsatz September -6,2% zum VJ. Erwartet wurden -7,2%

Russland: Das BIP sinkt im dritten Quartal auf Jahressicht um 4,1%. Erwartet wurdenj -4,4%

         

Jim Roger: Der nächste Crash wird schlimmer als je zuvor - Für den amerikanischen Investmentprofi Jim Rogers ist der nächste US-Bärenmarkt überfällig.

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe 276.000. Erwartet wurden 270.000 nach 276.000 zuvor.
Fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe 2,17 Mio. Erwartet wurden 2,16 Mio nach 2,163 Mio zuvor

MÄRKTE USA / Ölpreis-Rutsch und Zinssorgen belasten Wall Street

           

OSTASIEN (VERLAUF) - Uneinheitlich - Nach vier Tagen in Folge mit Verlusten geht es am Donnerstag an der Hongkonger Börse wieder aufwärts. Während sich in Tokio wie bereits an den Vortagen nur wenig tat, geben die Kurse in Shanghai dagegen etwas nach.

Australien: Die MI Inflationserwartungen für die nächsten 12 Monate sind im Oktober mit 3,5 unverändert geblieben, nach 3,5 im September.
Australien: Die Arbeitslosenquote ist im Oktober auf 5,9% gefallen, nach 6,2% im September. Prognose 6,2%

Der „Aussie“ profitiert am Donnerstag von starken Arbeitsmarktdaten aus Australien.

Japan: Die Maschinenaufträge (Kernrate) sind im September um 7,5% (m/m) gestiegen, nach einem Rückgang um 5,7% im August. Prognose 3,4%
Japan: Die Erzeugerpreise (CGPI) sind im Oktober um 3,8% (y/y) gefallen, nach einem Rückgang um 3,9% im September. Prognose 3,5%

Indien: Industrieproduktion September +3,6% zum VJ. Erwartet wurden +4,8%
Indien: Verbraucherpreise Oktober +5,0% zum VJ. Erwartet wurden 4,9%

Asiens drittgrößte Volkswirtschaft Korea zeigt Schwächen

Für Wirtschaftswachstum: China will mächtige „Politwaffen“ einsetzen

          11.11.15               

   

Die Wirtschaftsweisen erwarten ein BIP-Wachstum in der Eurozone von 1,6% im Jahr 2015 und 1,5% im Jahr 2016.

Geldschwemme als Risiko für die Banken: Heftiger Streit in der EZB

EZB-Ratsmitglied Hansson gegen schärferen Strafzins

EZB Constancio: Werden noch für eine lange Zeit an der versorgenden Geldpolitik festhalten müssen
EZB Constancio: Sind uns bewusst, dass die lockere Geldpolitik Probleme verursachen kann

EZB-Vize gegen baldige Abkehr von ultralockerer Geldpolitik

   

Preise im deutschen Großhandel sinken weiter

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist im August um 9,7% gegenüber dem Vorjahr auf 1.807 Fälle gesunken.

Die Wirtschaftsweisen haben ihre BIP-Prognose für Deutschland für 2015 von +1,8% auf +1,7% gesenkt. 2016 erwarten sie ein Wachstum von 1,6%.
Die Wirtschaftsweisen erwarten eine Inflationsrate in Deutschland von 0,3% in diesem Jahr und 1,2% im kommenden Jahr.

Bundesregierung: Deutsche Wirtschaft expandiert solide

Ungewöhnlicher Wachstumsmix in Deutschland

Rechtsausschuss segnet Aktienrechtsnovelle ab

Wirtschaftsweise fordern Festhalten an der Abgeltungssteuer

         

Großbritannien: Durchschnittsverdienst-Index Juli bis September +3,0%. Erwartet wurden +3,2% nach +3,0% im Vormonat (3m/3m).
Großbritannien: Arbeitslosenquote im September (3-Monatsdurchschnitt) bei 5,3%. Erwartet wurden 5,4% nach 5,4% im Vormonat.
Großbritannien: Arbeitslosengeldbezieher im Oktober +3.300. Erwartet wurden +1.600 nach revidiert +500 (+4.600) im Vormonat (m/m).

Die britischen Arbeitsmarktdaten sind gemischt ausgefallen. - Arbeitslosenquote sinkt auf Siebenjahrestief

Vier Forderungen von Cameron - Sonst "ist die EU nicht länger ein Verein für uns"

Portugal: Verbraucherpreise Oktober +0,6% zum VJ nach +0,9% zuvor
Portugal: Verbraucherpreise Oktober +0,1% zum Vormonat nach +0,8% zuvor

Russland: Handelsbilanz September +$9,6 Mrd, erwartet wurden +$9,0 Mrd. Exporte $26,4 Mrd, Importe $16,8 Mrd

Die Bank of Spain erwartet im dritten Quartal ein Wirtschaftswachstum von 0,8% (q/q), im laufenden Jahr 3,1% und im kommenden Jahr 2,7%

             

IWF sieht Zerfalls-Erscheinungen in der EU - Die Flüchtlingskrise und die Entwicklung in Großbritannien signalisierten einen Trend, der dem ....

Können die Emerging Markets der Korruption Herr werden ?

Mexiko: Industrieproduktion September +1,7% zum VJ. Erwartet wurden +1,2%

Die größte Blase aller Zeiten ?- Das größte Schuldenproblem der Welt - In den USA.

Presse: Saudi-Arabien und Venezuela wollen Gespräche bezüglich der Ölproduktion führen.

       

Bank of America warnt vor Crash und empfiehlt Gold und Cash

US-Hypothekenanträge sinken erneut - der Rückgang in der Woche bis zum 6. November 2015 lag bei 1,3 Prozent

Dow mit moderatem Verlust nahe am Tagestief -- Die Aussicht auf bald steigende Leitzinsen hat am Mittwoch die US-Börsen erneut weitgehend gelähmt.

   

China: Die Anlageinvestitionen sind im Oktober um 10,2% (ytd) gestiegen, nach einem Anstieg um 10,3% im September. Prognose 10,2%
China: Die Industrieproduktion ist im Oktober um 5,6% (y/y) gestiegen, nach einem Anstieg um 5,7% im September. Prognose 5,8%
China: Der Einzelhandelsumsatz ist im Oktober um 11,0% (y/y) gestiegen, nach einem Anstieg um 10,9% im September. Prognose 10,9%

Chinesische Industrie weiter lust- und kraftlos

Neuer Öko-Boom: China forciert umweltfreundliche Autos

Schattenbanken-Kapitalflucht: Wie 800 Milliarden Yuan aus China abflossen

       

MÄRKTE ASIEN - Der Aufwärtstrend an den asiatischen Leitbörsen Tokio und Schanghai ist weiter intakt. Allerdings fielen die Aufschläge nach den teils .....

Japan: Die Werkzeugmaschinenaufträge sind in der vorläufigen Fassung im Oktober um 23,1% (y/y) gefallen, nach einem Rückgang um 19,1% im September.
Japan: Die Geldmenge M2 ist im Oktober um 3,6% (y/y) gestiegen, nach einem Anstieg um 3,8% im September. Prognose 3,8%

Die Stimmung der japanischen Industrie hat sich im November den dritten Monat in Folge eingetrübt.

Das japanische Notenbankmitglied Yutaka Harada schliesst eine weitere geldpolitische Lockerung in seinem Land nicht aus.

Australien : Das über Nacht aus Australien gemeldete Westpac-Verbrauchervertrauen ist im November um 3,9 Prozent auf 101,7 Punkte gestiegen.

Korea: Die südkoreanische Geldmenge M2 ist im September um 9,4% (y/y) gewachsen, nach 9,2% im August.
Korea: Die südkoreanische Arbeitslosenquote ist im Oktober auf 3,4% gefallen, nach 3,5% im September. Prognose 3,5%

         10.11.15                 

    

EZB prüft regulatorische Risikofreiheit von Verbundkrediten

Kauft die EZB bald auch Aktien ?

EZB: Private Haushalte steigern Einkommen und Ersparnisse schneller

           

Bauwirtschaft rechnet nächstes Jahr mit 2,5 Prozent mehr Umsatz

Razzien gegen deutsche Kunden - Schwarzgeld auf Konten in Luxemburg ?

Verfassungsklage gegen EZB-Anleihenkäufe und „Befangenheit Draghis“

Edelmetallmesse: Nicht Notenbanken, sondern Großinvestoren treiben Gold nach unten

             

Norwegen: Verbraucherpreise im Oktober +2,5%. Erwartet wurden +2,3% nach +2,1% im Vormonat (y/y).

Italien: Industrieproduktion im September +0,2%. Erwartet wurden +0,6% nach -0,5% im Vormonat (m/m).

Frankreich: Industrieproduktion im September +0,1%. Erwartet wurden +0,1% nach revidiert +1,7% (+1,6%) im Vormonat (m/m).

Schweiz: Arbeitslosenquote im Oktober bei 3,3%. Erwartet wurden 3,3% nach 3,2% im Vormonat.

Die britischen Einzelhandelsumsätze sind im Oktober Daten des BRC zufolge um nur noch um 0,9 Prozent im Jahresvergleich gestiegen

Griechenland: Verbraucherpreise im Oktober -0,9%. Erwartet wurden -0,8% nach -1,7% im Vormonat (y/y).

 

Importpreise Oktober -0,5%. Erwartet wurde keine Veränderung nach -0,6% zuvor. (m/m) (Revidiert von -0,1%)

US-Importpreise den vierten Monat in Serie auf Talfahrt

Redbook Einzelhandelsumsätze Vorwoche +0,9% nach -0,1% zuvor. m/m

Lagerbestände Großhandel August von +0,1% auf +0,3% revidiert
Lagerbestände Großhandel September +0,5%. Erwartet wurden +0,1% nach +0,1% zuvor. (m/m)
Großhandelsumsatz August von -1,0% auf -0,9% revidiert
Großhandelsumsatz September +0,5%. Erwartet wurden +0,1% nach -1,0% zuvor. (m/m)

Wall Street - Uneinheitlich - Es dominierte weiter die Zurückhaltung mit der zunehmenden Aussicht auf eine Zinserhöhung in den USA im Dezember.

     

MÄRKTE ASIEN - Die meisten Börsen in Ostasien haben sich am Dienstag den negativen Vorgaben der Wall Street und aus Europa vom Montag angeschlossen.

Japan: Der Leistungsbilanzüberschuss ist im September saisonbereinigt auf JPY 780,0 Mrd. gefallen, nach JPY 1.590 Mrd. im August. Prognose JPY 1.500,0 Mrd.
Japan: Die Kreditvergabe ist im Oktober um 2,5% (y/y) gestiegen, nach einem Anstieg um 2,6% im September.
Japan: Das Economy Watchers Sentiment ist im Oktober auf 48,2 gestiegen, nach 47,5 im September. Prognose 48,2

Japanische Unternehmen zeigen sich so ausgabefreudig wie noch nie

Australien: Die Wohnungsbaukredite sind im September um 2,0% (m/m) gestiegen, nach einem Anstieg um 1,5% im August. Prognose 0,1%
Australien: Das NAB-Geschäftsklima ist im Oktober auf 2,0 gefallen, nach 5,0 im September.

China: Die Erzeugerpreise sind im Oktober um 5,9% (y/y) gefallen, nach einem Rückgang um 5,9% im September. Prognose 5,9%

China: Schwache Inflation wird zu einer Gefahr für die Wirtschaft

Yuan soll internationale Währung werden

             09.11.15                  

    

Galhau für gemeinsame Einlagensicherung in der EU

sentix: Der Aufschwung kehrt zurück

Eurozone: sentix-Konjunkturindex im November bei 15,1 Punkten. Erwartet wurden 12,4 Punkte nach 11,7 Punkten im Vormonat.

Eurozone: OECD senkt BIP-Prognose für 2015 von +1,6% auf +1,5% und für 2016 von +1,9% auf +1,8%. 2017 wird ein Wachstum von 1,9% erwartet.

Ein gerne zitierter Stratege stellt die Glaubwürdigkeit der EZB ernsthaft in Frage.

Eurosystem fährt Anleihekäufe hoch

Geldschwemme: Weiß Mario Draghi überhaupt, was er da tut ?

EZB erwägt Strafzins-Anhebung -- Die Ankurbelung der Kreditvergabe ist nach Ansicht der EZB noch ungenügend.

Steueraffäre: EU-Dokumente belasten Juncker und Dijsselbloem - Neue Enthüllungen über Steuervorteile für Großkonzerne erschüttern die Glaubwürdigkeit

              

Deutsche Exporte wachsen nur verhalten - Vor allem das langsamere Wachstum in wichtigen Schwellenländern wie China und Brasilien bremst die Dynamik

Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe im September -1,1% nach revidiert -1,0% (-1,3%) im Vormonat (m/m).
Leistungsbilanzsaldo im September bei €25,1 Mrd nach €13,3 Mrd im Vormonat.
Exporte im September €105,9 Mrd (August: €88,0 Mrd), Importe €83,0 Mrd (August: €72,7 Mrd).
Exporte im September +2,6%. Erwartet wurden +2,1% nach -5,2% im Vormonat (m/m).
Handelsbilanzsaldo im September bei €22,9 Mrd. Erwartet wurden €21,0 Mrd nach revidiert €15,4 (€15,3) Mrd im Vormonat.
Handelsbilanzsaldo im September (saisonbereinigt) bei €19,4 Mrd. Erwartet wurden €22,3 Mrd nach €19,6 Mrd im Vormonat.

Die Auftragseingänge der deutschen Elektroindustrie sind im September um 5,6% gegenüber dem Vorjahr gestiegen.

Bundesbank fordert Ausstieg aus der lockeren Geld-Politik - Bundesbank-Präsident Jens Weidmann sieht keine Notwendigkeit für die EZB .....

Widersprüchliche Signale für deutsche Konjunktur- Die Stimmung ist besser als die Lage - so ließe sich derzeit die Datenlage in Deutschland

Privatbanken stemmen sich gegen Vergemeinschaftung europäischer Risiken

Deutschland Verlierer der Euro-Schwäche

      

Niederlande: Erzeugung im Produzierenden Gewerbe im September +0,4% nach revidiert +0,4% (-1,6%) im Vormonat (m/m).

Kreise: Vor der Auszahlung weiterer Hilfsgelder herrscht zwischen Griechenland und seinen Geldgebern Uneinigkeit bei der Frage, wie mit faulen Krediten bei griechischen Banken umgegangen werden soll. Kreise: Die Eurogruppe hält eine weitere Hilfstranche für Griechenland in Höhe von €2 Mrd zurück. Bei den Gesprächen über neue Regeln für Zwangsvollstreckungen gebe es weiterhin keine Einigung.

Frankreich: Geschäftsklima steigt im Oktober auf 99 Punkte, nach revidiert 98 (97) Punkten im Vormonat.

          

Südafrika: Aufgrund der gestiegenen Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung seitens der Fed im Dezember kommt der südafrikanische Rand stark unter Druck.

OECD-Frühindikator sinkt im September auf 99,8 Punkte von 99,9 Punkten im Vormonat.

OECD senkt ihre Wirtschaftsprognose - Die Konjunkturflaute in wichtigen Schwellenländern drückt das weltweite Wachstum.

Rohstoffe fallen erneut auf Rekordtief

Zentral Chile: Erdbeben der Stärke 6,8 auf der Richterskala

Mexiko: Verbraucherpreise Oktober +0,51% zum Vormonat. Erwartet wurden +0,52% nach +0,37% zuvor. (m/m) (Zum VJ +2,48%)

USA: OECD bestätigt BIP-Prognose für 2015 (+2,4%) und senkt die Wachstumsprognose für 2016 von 2,6% auf 2,5%. 2017 wird ein Wachstum von 2,4% erwartet.

Klare Fed-Signale für Dezember-Zinswende - In den USA steht die Ampel für eine Zinserhöhung im Dezember auf Grün.

     

OSTASIEN (VERLAUF) - Kräftige Kursgewinne an den Leitbörsen Tokio und Schanghai und ein Rücksetzer in Sydney kennzeichnen das Geschehen in Ostasien.

Malaysia: Die Industrieproduktion ist im September um 2,4% (m/m) gestiegen.
Malaysia: Die Industrieproduktion ist im September zum Vorjahr um 5,1% (y/y) gestiegen.

Australien: Die ANZ-Stellenausschreibungen sind im Oktober um 0,4% (m/m) gestiegen, nach einem Anstieg um 3,8% im September.

Australiens Notenbank wird skeptischer

Japan: Währungsreserven sinken im Oktober um $4,7 Mrd auf $1,244 Bio.
Japan: Die durchschnittlichen Nettoeinkommen sind im September um 0,6% (y/y) gestiegen, nach einem Anstieg um 0,4% im August. Prognose 0,5%

Japan: OECD bestätigt BIP-Prognose für 2015 (+0,6%) und senkt die Wachstumsprognose für 2016 von 1,2% auf 1,0%. 2017 wird ein Wachstum von 0,5% erwartet.

     

Chinas Außenhandel enttäuscht erneut auf ganzer Linie

China: Exporte sinken im Oktober um -6,9% im Jahresvergleich, während Volkswirte mit einem Rückgang von nur -3,0% gerechnet hatten. Importe fallen um -18,8%, während Ökonomen mit -16% erwartet hatten. Handelsüberschuss mit Rekord von €57 Mrd.

China: OECD erhöht BIP-Prognose für 2015 von +6,7% auf +6,8% und bestätigt die Prognose für 2016 (+6,5%). 2017 soll die Wirtschaft um 6,2% wachsen.