Trauriges Fazit: Sexuelle Gewalt, in 50 Jahren Leben!

Ich bin in meinem Leben drei mal, von verschiedenen Männern vergewaltigt worden. Ich möchte nicht darüber reden. Jede Frau die Vergewaltigt wurde, versteht warum.

Worüber ich aber sprechen möchte ist, das kein Deutscher Mann dabei war.

Ich habe zu viele Übergriffe, auf meinen Körper erlebt und war nur ein einziges mal bei der Polizei. Auch das versteht eine Frau die Vergewaltigt wurde besser, als jede Andere.

Warum? Im Angesicht der körperlichen Schmerzen und der seelischen Qualen, ist es schwierig genug sich einer Freundin zu offenbaren. Auch das, kann mehr als schmerzhaft sein.
Eine Freundin, reagiert nicht immer so empathisch wie es angemessen wäre, vor allem wenn das Opfer eigentlich eine „taffe und gutaussehende Frau“ ist, von der man dass nicht erwartet.
Es wird meist davon ausgegangen, die Frau hat etwas dazu beigetragen, das es soweit gekommen ist. Somit wäre sie dann ja „Selbst Schuld“.

Das ist ein fataler Irrtum! Und eine maßlose Ungerechtigkeit. Hat sich aber, in den Köpfen der Menschen festgesetzt, weil es so oft gepredigt wird.

Dann hat mir eine Freundin erklärt, warum sie nicht Vergewaltigt wurde. Mit anderen Worten, sie hat sich richtig verhalten, aber ich nicht. Vielleicht gut gemeint, aber ein Schlag ins Gesicht.

Ich verstehe nicht, was mit uns Frauen los ist? Es ist schwer genug, aber wirklich einander helfen und unterstützen, ist was anderes. Vielleicht liegt es auch an meinem Freundeskreis.

Arbeitende, auch selbstständige Frauen, die Kinder haben und sich durchs Leben kämpfen. Alleinerziehende, die all die Überforderungen ausblenden, um ihren Alltag zu überstehen. Doppelbelastung und danach Einkaufen, Schularbeiten und natürlich sexy am Herd. Die ihre Kinder, mit ein eineinhalb Jahren, in den Kindergarten bringen, auch wenn das Herz blutet. Und eine innere Stimme sagt, das ist viel zu früh. Schwamm drüber, wir sind emanzipiert, das ist Heute eben so. Da bleibt das eine oder andere Gefühl, auf der Strecke. In Sachen Frauen in Führungspositionen, stehen wir immerhin, kurz hinter Uganda, in der Weltrangliste.

Warum bin ich dann doch zur Polizei gegangen?
Weil meine Tochter bedroht wurde. Wenn ich nicht mit dem Mann Sex haben würde, nimmt er sich mein Kind dafür (meine Tochter war 12 Jahre alt). Der Migrant, der in der Nähe wohnte, nur 500 Meter entfernt, ist selber Vater. Soweit zu dem Vorteil, Männer mit Kindern, wären besser.
Die Polizei, war trotz Angabe der Adresse nicht in der Lage, den Mann zu finden. Ich hätte die Polizisten, bei der Hand nehmen und hinführen sollen. Aber das hätte wahrscheinlich auch nichts gebracht.

Ab da wurde es schlimmer, er bombardierte mich mit sms und Drohungen.
Aufgehört hat der Spuk, nachdem die Familie, der Frau, bei der er wohnte, dem Mann Geld gab; damit er Stadt verlassen und die Frau in Ruhe lassen würde. Dann endlich, war auch für mich Ruhe.

Mit Sorge betrachte ich die Entwicklung in Berlin.
Beim Tanzen, werden Frauen offensiv, von Nordafrikanern belästigt. Das Wachpersonal lässt das durchgehen und drückt ein Auge zu. Das hab ich häufig erlebt.
Wie oft ich als Nazihure bezeichnet wurde, weil ein Migrant nicht von mir bekam was er wollte, (angrabbeln) zähl ich gar nicht mehr mit.

Immer öfter sehe ich Nordafrikanische Männer, in großen Gruppen durch die Stadt ziehen. Und Frauen die Straßenseite wechseln!

Wenn ich an meine Jugend denke, habe ich mich als Mädchen und Frau, viel freier Gefühlt, als Heute.
Ich war gerne Frau und hab mich in meinem Körper wohl gefühlt! Für die Mädchen die jetzt zur Frau heranwachsen, ist es viel schwieriger unbeschadet und frei zu leben.

Ich wünsche unseren Töchtern, ein erwachsen werden in Würde und Selbstbestimmung. Doch das erscheint mir ferner denn je.

Glauben sie mir, nach einer Vergewaltigung, ist das ein für alle mal, vorbei. Auch wenn man mir nicht mehr anmerkt, ein Teil von mir ist längst gestorben.
Vertrauen zerrüttet.

Ich wünsche mir Schutz für unsere Töchter!