"Die Schuld der Deutschen"

ist eine völlig irrationale und rassistische, rein zum Zwecke der Ausbeutung und dauerhafter Unterdrückung kreierte, dem Geist der "Blutrache" verwandte, gequirlte Scheiße, 

Erwirbt man sich die "Erbschuld" erst im Laufe seines Lebens? Nie begegnet man etwas Unschuldigerem als einem Kind zwischen drei und sechs Jahren. Es fließt einem bisweilen das Herz über, wen man die herrlich naiv-klugen Fragen mancher Fünfjähriger beantworten darf. (Pathologische Ausnahmen gestörter Kinder gibt es immer)

Ich schäme mich als Deutscher auch für Merkel, die sich als Individuum erdreistet, Europa "unzugestalten" und Gott zu spielen.. Deshalb lehne ich es entschieden ab, wenn im Ausland hinsichtlich der Nationalstaaten zerstörenden Flutungspolitik oder auch der "Griechenlandrettung" pauschal von "den Deutschen" gesprochen wird. Merkel kann noch tausende Male ihr "Wir schaffen das" wiederholen. Das ändert nichts daran, dass eine Mehrheit nicht mit diesem Verbrechen identifiziert werden möchte. Aber hinterher waren`s dann wieder doch "die Deutschen" - und Merkel interessiert nicht mehr, weil sie nur eine unter 80 Millionen war, die im Wesentlichen dazu geschwiegen oder sogar Beifall geklatscht haben. Während man Hitler und den Nationalsozialismus noch dadurch begründen kann, dass u.a. aufgrund des verbrecherischen Versailler Vertrages im Deutschland des 20.Jahrhunderts wieder Menschen verhungern mussten, ist der "Merkelismus" lediglich durch eine Agenda begründbar, die mittels enormer Propaganda und Zensur mit Gewalt durchgepeitscht wird. Kein Deutscher hat dadurch weniger "Schuld", wenn er später zu seinen Enkeln sagt: "Ich war damals immerhin bei einer "Merkel-muss-weg"-Demo dabei.

Man erwirbt sich die "Schuld" immer erst durch das "Hineinwachsen" in ein gesellschaftliches System und durch "Funktionieren" im Sinne dieses Systems. Dafür sorgen aber in erster Linie die Herrschenden durch Propaganda, ökonomische Strukturen und die Vermittlung existentieller Ängste. Ein Kollektiv, in dem jeder, bzw. jede Gruppierung, sich selbst der Nächste ist/ die Nächsten sind, ist ein Widerspruch in sich - und wird dadurch zerstört. Das ist ja unter anderem auch der Sinn von Massenzuwanderung - die Zerstörung eines Gemeinschafts-, eines "Wir-Gefühls".

Irgendwo hatte ich kürzlich gelesen, dass angeblich ein amerikanischer Moderator die Merkelsche Agenda als Verbrechen bezeichnet und den Deutschen empfohlen hatte, die Sache "selbst in die Hand zu nehmen". Ah, jetzt hab ich`s wieder: "Epoch Times" - und Michael Savage soll er heißen.

Eine Anleitung dazu hat er indes nicht weitergegeben. Denn dazu müsste sich nicht nur Deutschland verändern, sondern auch die anderen müsste die Sache wieder "selbst in die Hand nehmen".

Frühere Kriege waren immer solche der Herrschenden von Staaten gegen die Herrschenden anderer Staaten und Bündnisse.

Der aktuelle Krieg ist ein Krieg der Herrschenden gegen die Völker und Nationen.