Angela Merkel: Mutti oder Stiefmutter?

Das Ausmaß des Flüchtlingszustroms in Deutschland nimmt immer mehr zu. Die deutschen Medien sowie die internationalen reden über die kurzsichtige Politik von Kanzlerin Merkel durcheinander, die Flüchtlinge ins Land eingeladen hat. Aber der Grund des Problems liegt gar nicht an politischen oder ethischen Überzeugungen von Frau Kanzlerin. Wenn man das Verhalten von Angela Merkel einer Analyse unterzieht, kann man zum Schluss kommen, dass es unter dem Gesichtspunkt der Psychologie ganz logisch ist.
Allem Anschein nach hat das Unterbewusste einen großen Einfluss auf ihren geistigen Zustand: Als Kind wurde Merkel von einem Hund gebissen – hieraus folgt die Angst vor Hunden; alle heiraten und ich muss auch (über die erste Ehe Merkels).
Angela Merkel ist eine kinderlose ehrgeizige Frau, die der Politik ihr ganzes Leben gewidmet hat und zwei jungen Männern Stiefmutter ist. Man sollte glauben, dass es die Verdrängung ihrer ungeborenen Kinder durch die Leute, die von ihren Beschlüssen abhängig sind, geben muss. Das ist das deutsche Volk, auf das Merkels nicht realisierte Mutterliebe und Sorge geschoben werden müsste. Aber bei Angela, die das älteste Kind in der Familie ist, hat diese Projektion eine krankhafte Form angenommen.
Angela dachte wohl, dass die Eltern sie weniger als ihre jüngeren Geschwister lieben. Hieraus folgen die Feindlichkeit gegenüber Kindern und fehlende Bereitschaft, Kinder zur Welt zu bringen. Merkel mag Kinder nicht, das wurde klar, als sie ein palästinensisches Mädchen zum Weinen gebracht hatte.
http://www.radiohamburg.de/Nachrichten/Deutschland-und-die-Welt/Politik/2015/Juli/Fluechtlingsdialog-Bundeskanzlerin-bringt-Maedchen-zum-Weinen

Später hat sich dieser stille Hass in diejenigen projiziert, die Merkel "Mutti" zärtlich genannt haben.
Aber auch eigene "Kinder" erwecken in Merkel keine mütterlichen Gefühle. Dafür zeugt sie durch die offene Tür "Deutschland" Millionen gefährliche Stiefkinder, die von der nahrhaften Brust der Mutti diejenigen verdrängen, die von Geburt an Recht auf ihren Schutz und Unterstützung haben.