Sklavenhandel auf dem Sinai

Bei dieser Online-Petition, geht es gegen die Folterbanden in der Wüste Sinais.

Link:  

http://www.avaaz.org/de/end_the_torture_trade_loc/?slideshow

Die Geschichte ist direkt von der Avaazseite:

Sie war im neunten Monat schwanger und angekettet, als Habens* Folterer sie schonungslos verprügelten und von ihrem Mann $35.000 Lösegeld forderten. Sie brachte ihr Kind in Ketten zur Welt und durchtrennte die Nabelschnur mit einem rostigen Metallstück, während andere Gefangene erschrocken zuschauten. Es ist unfassbar, das so etwas im Jahr 2014 noch passiert!

Unglaublicherweise hat Haben überlebt -- doch sie ist eine von tausenden Ostafrikanern, die von Menschenhändlern entführt und auf dem ägyptischen Sinai gefoltert worden sind, bis ihre verzweifelten Angehörigen riesige Lösegeldsummen für ihre Freilassung zahlen. Wenn wir Entscheidungsträgern in Ägypten zeigen, dass ihr schmutziges Geheimnis gelüftet ist und dem Ruf Sinais als Urlaubsparadies am Roten Meer schadet, könnten sie die kriminellen Banden zerschlagen und die Sklaven befreien.

Jede Stunde, die diese Männer, Frauen und Kinder in Gefangenschaft verbringen, ist eine Stunde zuviel. Unterzeichnen Sie jetzt die dringende Petition und leiten Sie sie an Ihre Freunde weiter. Wenn wir 1 Million Unterzeichner erreichen, wird Avaaz Ägypten mit einem Mediensturm zum Handeln auffordern!

Und die Aufforderung:

Als Bürger, die über den fürchterlichen Handel mit verletzbaren Eritreern entrüstet sind, fordern wir Sie auf, den Folterbanden in der Wüste Sinai umgehend das Handwerk zu legen. Bitte sorgen Sie außerdem dafür, dass alle Überlebenden angemessene Unterstützung und Schutz erhalten. Die Welt kann bei einer solch schrecklichen Form der modernen Sklaverei nicht stillschweigend zuschauen. Wir fordern Sie auf, diese umgehend zu stoppen.

Es ist schon trauig, dass noch Sklaven und Folter auf der Welt im 21. Jahrhundert gibt, bitte unterzeichnet die Online-Petitions-Aktion (Link s. o.).

Patrick Steinhuber