PecuniaOlet

Mehrheit der Deutschen für Aufnahme von mehr Flüchtlingen

Abgesehen davon, dass ich keiner einzigen sogenannten Umfrage (von Emnid sowieso nicht) mehr glaube,diese Umfragen überflüssig sind und ohnehin lediglich der Meinungsmache dienen, sollte man doch die Deutschen einmal nach den Ursachen und den Schuldigen oder Initiatoren des Flüchtlingsproblems fragen. Zudem sollte man fragen, ob islamische Flüchtlinge, die andere aus dem gemeinsamen Boot werfen, nicht besser bei ihren Brüdern im Glauben aufgehoben wären, da dort keine Gefahr der Verunreinigung durch Schweinefleisch und andere Sauereien besteht, und das Seelenheil schließlich Vorrang hat.

Als ich nach meiner Bundeswehrzeit in den Achtzigern für sechs Wochen mit einem gemieteten Jeep in den Nationalparks Kenias und teils Tansanias auf Safari war, wurden wir vorher gewarnt, dies nicht auf eigene Faust und ohne Führer zu unternehmen, da sich bereits einige Überfälle und Morde auf Touristen ereignet hätten.Wir nächtigten in den teuersten und luxuriösesten Lodges, aber auch in üblen und unbewachten Absteigen, wo wir für wenige Shillings (umgerechnet 2 DM für "Bett" und Frühstück) vorher die Kakerlaken und sonstiges Ungeziefer von den Wänden entfernen mussten und die ursprüngliche Farbe der Bettlaken nicht mehr zu erkennen war..Auf dem Lande waren die Leute alle freundlich und zuvorkommend, und wenn wir einigen Jungs vor der Übernachtung wenige Shillings zusteckten, konnten wir uns auch darauf verlassen, dass am nächsten Morgen noch die Reifen am Auto waren, was nicht selbstverständlich war. Manchmal nahmen wir am Wege wartende und mit Speeren bewaffnete Massai oder Samburus mit zur nächsten Ortschaft und hatten dabei kein einziges Mal ein schlechtes Gefühl.

Lediglich in der Stadt, in Mombasa und Nairobi, war den Leuten nicht über den Weg zu trauen. Als wir in der letzten Woche noch für ein paar Tage Badeurlaub in Mombasa verbrachten, wurde mein bester Freund an  einem wenig frequentierten Strandabschnitt von sogenannten "Beach-Boys" überfallen.Das sind die, die in der Nähe größerer Hotels Touristen allerlei Dinge zum Kauf anbieten.Weil er sich weigerte, seine Kamera und Bargeld herauszugeben und zwei der Angreifer überwältigte, wurde ihm von einem Dritten mit einer Machete der Rücken diagonal aufgeschlitzt. Es war glücklicherweise nur eine größere Fleischwunde und außer einer riesigen Narbe, blieb nichts zurück, als er aus dem Krankenhaus entlassen wurde.

Was ich damit sagen will: Die Afrikaner, vor allem die dort traditionell lebenden Ethnien, sind freundliche und umgängliche Menschen. Überall dort aber, wo die sogenannte "Zivilisation" deutlich ihren Einzug gehalten hat, den Menschen ihre ursprüngliche Lebensweise nahm und sie abhängig von (nicht genügend vorhandener) Erwerbsarbeit machte, ist der Wurm drin. Daran trägt sowohl die westliche als auch die islamische Kultur die Schuld. Ich denke, die überwiegende Mehrzahl afrikanischer Flüchtlinge kommt nicht vom Lande.