USA, the good guy

Schon wieder eine Hommage an die USA? So wie es mit der Vergabe des Kriegs­no­bel­prei­ses die heiligste Pflicht der westlichen Wertegemeinschaft ist, ihre tapfersten Protagonisten in ihrem heldenhaften Kampf für mehr Freiheit, Demokratie, Menschen­rech­te, Gleich­be­rech­ti­gung, die Rettung des Klimas und den Kampf gegen den Terrorismus zu ehren, lässt es sich einfach nicht ver­mei­den, über die USA und die Wohltaten, mit denen sie jeden Tag die Welt segnen, zu berichten. Man liest ja auch immer wieder etwas Neues. Das Füllhorn des Guten der USA scheint unendlich groß zu sein.

Der Freund USA ist eben auch sehr vielseitig und auf so vielen Gebieten aktiv, tut so viel Gutes auf der ganzen Welt, dass ein "USA, the good guy"-Artikel ab und zu viel zu wenig ist, wenn man ehrlich ist.

Wollte man die weltweit rund um die Uhr verübten US-Wohltaten, die von immer mehr Gutmenschen als solche erkannt werden, angemessen würdigen, müsste man eigentlich täglich viele, viele Postings schreiben, aber wer hat schon die Zeit, selbst wenn es um den besten Freund geht, den besonders wir Deutschen uns nur wünschen können?

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