PecuniaOlet

Zufallsgenerator versus Politiker

Ich glaube mittlerweile - nein, ich bin felsenfest davon überzeugt- dass die Ergebnisse vor allem deutscher, aber auch europäischer Politik für die Bürger deutlich besser ausgefallen wären, hätte man die Entscheidungen einfach einem Zufallsgenerator überlassen. Billiger für die Steuerzahler wäre das ohnehin.

Was wurde nicht alles gejault und gekläfft, wenn andere es wagten, Sinn und Zweck der sogenannten "Griechenlandrettung" infrage zu stellen oder gar den Euro selbst zu kritisieren. "Anti-Europäer" und "Nationaler Egoist" gehörten noch zu den harmlosesten Äußerungen. Experten warf man an den Kopf, sie hätten von Politik keine Ahnung, sondern lediglich Fachwissen. Zu viel an Fachwissen war in der Politik ja noch nie gefragt.

Hätten diese unerträglich arroganten Vollpfosten, diese Mucker und Schlucker, diese US-Vasallen und Bankenknechte auch  nur einen Funken Ehre im Leib, würden sie jetzt geschlossen zurücktreten und auf ihre Ansprüche verzichten., 

Stattdessen kleben sie noch immer auf ihren Stühlen und belehren Bürger oberlehrerhaft über deren moralische Verkommenheit bei der Kritik der Flüchtlingspolitik und anderen Themen, anstatt sich dem Diskurs zu stellen.

Man kann Fehler machen. Wenn man jedoch im Vorfeld so dermaßen arrogant, polemisch und Maulkörbe verteilend auf Kritiker reagiert, hat man abzutreten!

So blöde indes, können aber selbst Politiker nicht sein. Absicht? Kalkül? Verrat? Im Sinne der Bürger haben die jedenfalls noch nie gearbeitet.

Das einzige, worüber sie wichtig herumkläffen dürfen und können, ist das existenzielle Thema der Homo-Ehe.Wahnsinn!