Diese Scheißtypen brauchen Massenimmigration lediglich,

um ihre eigenen verfluchten, fetten Ärsche zu retten.

"Nichts wäre der  Aasgeier-Kapitalismus - längst erledigt hätte er sich - ohne ständigen Nachschub billiger Lohnsklaven oder wenigstens "Menschenmaterials" (in deren Augen), das durch Mehrarbeit und höhere Besteuerung von den anderen zum Zwecke der Befriedigung der Beutegier der Ratten mitversorgt werden muss.

Nichts anderes als die gleiche Masseneinwanderung aus den gleichen europäischen Oligokratien! Der Kapitalismus ist unmöglich ohne die Verfügung über massenhafte »freie«, d. h. vermögenslose Arbeiter. Ohne die frühere Einwanderung solcher Arbeiter in Massen hätte in Amerika niemals ein Kapitalismus entstehen können; ohne die Fortdauer dieser Einwanderung würde er auf das schnellste zusammenbrechen! Stellt euch vor, daß nur ein Jahrzehnt, vielleicht nur ein einziges Jahrfünft hindurch der Strom der Einwanderung versiegt, der heute jährlich rund eine Million von Kulis an den atlantischen Strand wirft, und fragt, was nach Ablauf dieser Zeit aus dem amerikanischen Kapitalismus und der amerikanischen Korruption geworden ist! Die Löhne der Arbeiter sind bei dem sinkenden Angebot enorm gestiegen und steigen weiter, weil der steigende Lohn eine stark steigende Nachfrage nach Gewerbserzeugnissen und das heißt schließlich nach Arbeitern hervorruft. Die Gewerkschaften, schon heute sehr mächtig, sind übermächtig geworden und setzen den niedergeworfenen Trusts das Knie auf die Brust und den Daumen aufs Auge. Die Profite fallen, weil die Löhne steigen, und fallen noch mehr, weil die Gewerkschaften die Herren der Lage sind. Die Reservearmee der Arbeitslosen ist aufgesaugt, die sweating shops und slums sind entleert: wo finden die Bosse von Tammany-Hall jetzt noch die Massen hungernder und verzweifelter Kulis, die für einen Dollar ihre Stimme verkaufen? Und wie sollten die Trustmagnaten noch Millionen von Dollars aufbringen können, um Stimmen zu kaufen, wenn die Profite so tief sinken? " http://www.franz-oppenheimer.de/fo14a.htm