PecuniaOlet

Bei Pegida habe ich keine Ahnung,

was ich davon halten soll. Das beginnt schon beim Namen. Er weist als Akronym, bzw. Initialwort ein ausgewogenes Verhältnis von Vokalen und Konsonanten auf, bleibt gut im Gedächtnis, und klingt wie von einer Werbeagentur erdacht. Das kann man natürlich nicht zum Vorwurf machen, sondern lediglich erst einmal als professionell zur Kenntnis nehmen. Beim Impressum der Pegida Seite https://pegidaoffiziell.wordpress.com/eine-seite/ steht lediglich zu lesen:

US-Fan-Gruppe für Pegida

Californien, USA

Kontakt:

Oder ist das eine falsche Seite?

Auch hinter dem  Positionspapier mit seinen 19 Punkten kann man voll und ganz stehen, ohne in irgendeiner Weise als "radikal" oder "fremdenfeindlich" bezeichnet werden zu dürfen. Es enthält schlichtweg keine fremdenfeindlichen oder rassistischen Aussagen.

Was mir allerdings fehlt und mich etwas stutzig macht, ist eine Distanzierung von amerikanischer Geopolitik, die das latent Aggressive im Islam erst hervorgerufen hat. Noch in den Neunzigern war der islamistische Terrorismus in Europa und in den USA so gut wie kein Thema. Er wurde aber von gewisser Seite regelrecht sowohl gefordert als auch gefördert.

Nach dem Islamforscher Mark Gabriel verurteilen Djihahdisten die Demokratie, da diese dem Volk Macht gibt, über Gesetze selbst zu bestimmen.

Irgendwie haben die Islamisten die real existierende Demokratie wohl nicht so recht verstanden.