Der Staat will die totale Überwachung über das Geld seiner Bürger Doch es gibt Auswege!

Weltweit verabschieden sich immer mehr Banken von dem einst wichtigsten Standard aller Banken: dem Bankgeheimnis..

Einst war das Schweizer Bankgeheimnis der wichtigste Garant für das Vertrauen in Schweizer Geldinstitute. Es war eine gesetzliche Verpflichtung, der Schweizer Banken, die ökonomische Privatsphäre ihrer Kunden sicherzustellen und zu bewahren. Aber seit dem die Schweiz am 6. Mai 2014 der Erklärung der „Organisation for Economic Co-operation and Development“ oder zu deutsch der „Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“ (kurz und weltweit als „OCED“bekannt) beigetreten ist, ist das schweizerische Bankgeheimnis so löchrig geworden wie der berühmte Schweizer Käse. Schon im Vorfeld des schweizerischen OECD-Beitrittes hagelte es bei den deutschen Finanzämtern Selbstanzeigen im Hinblick auf bisher dem deutschen Fiskus verschwiegene Schweizer Bankkonten.

Bereits 65 Staaten ab 2017 betroffen

Auch das Fürstentum Lichtenstein, das bisher als eine der sichersten Adressen für große Vermögen galt verabschiedete sich Ende letzten Jahres endgültig von seinem Bankgeheimnis, indem es ein Abkommen zur Verhinderung der Steuerflucht unterzeichnete. Auch hierbei handelte es sich um die Konvention der OECD und des Europarates über die gegenseitige Amtshilfe in Steuersachen.

Aber diese beiden Beispiele waren nur die Vorläufer vor der endgültigen (fast) weltweiten Offenlegung aller Bankkonten. Inzwischen hat die OECD nun die komplette Version ihres Regelwerkes für den automatischen Informationsaustausch für Bankkundendaten (AIA) in Steuersachen vorgelegt. Hiernach soll der erste automatische Bankkundendatenaustausch schon im Jahre 2017 stattfinden. Dieser neue Standard wird dann ab 2017 auch für das bisherige Steuerausland Österreich in Kraft treten, womit auch in unser geliebtes Österreich endgültig das Bankgeheimnis passe ist. 67 Länder und Jurisdiktionen sowie die EU-Kommission haben sich bisher verpflichtet, den Standard der OECD umzusetzen. Es waren die wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) die diesen globalen Standard in Auftrag gegeben haben, womit vor allem die Steuerflucht über Finanzzentren in Übersee (Steueroasen) erschwert und letztlich ganz ausgeschlossen werden soll.

Bargeld wird Stück für Stück abgeschafft

Zudem wird es künftig eine „Limitation of payments in cash“ sprich eine Beschränkung der Summe mit der man mit Bargeld einkaufen kann, geben. In Griechenland, Italien, Frankreich und Spanien ist dies inzwischen schon Gesetz. Währen die Franzosen nur noch Einkäufe bis 1.500 Euro in bar tätigen können ist dieser Betrag in Spanien auf 2.500 Euro beschränkt. Das heißt, dass man z.B. schon jetzt in Madrid oder Barcelona nicht mehr in ein Kaufhaus gehen kann um sich einen Fernseher der 2.800 Euro kostet in bar zu kaufen. Wenn das Kaufhaus einen Kaufpreis der über 2.500 Euro ist in bar annimmt, dann wird sowohl der Käufer als auch der Verkäufer (hier das Kaufhaus) mit einer Strafe bis zu 30.000 Euro bestraft. Zudem kann man in Spanien auch kaum noch wo mit einem 500 Euroschein bezahlen. Alle spanischen Tankstellen und viele Geschäfte nehmen nur noch Papiergeld bis zum 100 Euroschein an. Nicht einmal die spanischen Banken wechseln einem Touristen mehr einen 500 Euroschein. Es kommt immer die Frage: „Haben sie ein Bankkonto bei unserer Bank?“ Wenn nein ist ein Wechseln nicht möglich. Und selbst wenn man ein Bankkonto bei dieser Bank hat, kann man den 500 Euroschein auch nur auf sein Konto einzahlen und dann in kleineren Scheinen wieder 500 Euro abheben. Das alles wird auch in Kürze in Deutschland, Österreich und vielen anderen EU-Ländern kommen. Der Staat will die totale Überwachung über das Geld seiner Bürger. In den USA ist dies ja schon seit längerer Zeit so, dort gibt es kaum noch Bar-Käufe, hier kommt fast ausnahmslos die Kreditkarte zum Einsatz. In schon vielleicht zehn Jahren wird auch in Europa und besonders in Deutsch nur noch fast ausschließlich mit Kreditkarte bezahlt werden. Nicht nur das Finanzamt wird dann wissen was wir wo kaufen, auch der Lebensmittelmarkt an der Ecke wird am Monatsende einsehen können wie viel Toilettenpapier ihre Familie verbraucht .....und zudem noch ob sie zwei, drei oder vierlagiges Toilettenpapier benutzen.

Legal zurück zum Bankgeheimnis und niedrigen Steuern

Bleibt doch die Frage: Wo in dieser Welt kann man wirklich noch legal Steuern sparen und wo ist mein Geld noch anonym oder welche Banken sind nicht an das automatische Informationsaustausch-System für Bankkundendaten angeschlossen?

Da gibt es schon noch einige Möglichkeiten, aber man sollte sich nicht mehr auf die vielen Anbieter verlassen die im Internet Offshore-Firmen und „sichere“ Auslandsbankkonten zu Dumpingpreisen anbieten, verlassen. Tatsache ist, dass in Europa und teils auch weltweit ein Bürger dort sein gesamtes Welteinkommen zu verteuern hat wo er die meiste Zeit des Jahres lebt und sich aufhält (meist mindestens 183 Tage im Jahr, aber es gibt auch Ausnahmen z.B. durch Entsendung). Es geht einfach nicht wenn man meint eine anonyme Offshore-Firma über einen Treuhänder zu gründen und dann glaubt, wenn man weiter in Österreich, Deutschland oder der Schweiz lebt, keine Steuern auf das Einkommen oder die Ausschüttung dieser Offshore-Firma bezahlen zu müssen. Vor allen Dingen werden die meisten Offshore-Banken auch nach und nach dazu genötigt werden ihre Bankkundendaten offenzulegen, da sie ansonsten mit Millionenstrafen überzogen werden.

Wer heute sicher Steuer sparen möchte sollte sich am Besten einen neuen Wohnsitz für sich und seine Familie suchen. Ein interessantes Land innerhalb der EU gelegen ist hierfür Zypern. Zypern ist ein Inselstaat im östlichen Mittelmeer und neben Sizilien und Sardinien die drittgrößte Mittelmeerinsel. Zypern ist von den Temperaturen etwa mit Mallorca zu vergleichen. Mehr als 300 Sonnentage im Jahr und unzählige wunderschöne Strände qualifizieren diese Insel als künftiges festes Domizil. Aber eben nicht nur diese Vorteile der Natur sind es sondern vielmehr die Steuerpolitik dieses EU-Staates. Während im sicher gleich schönen Mallorca für ein über 300.000 Euro liegendes Jahreseinkommen 52% Steuern anfallen sind es in Zypern gerade mal ein kleiner Bruchteil, der sich durch eine Zypern Gesellschaft (maximal 12,5%) noch verringern lässt.


Eine zweite Alternative sind die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE).

Hier herrscht völlige Steuerfreiheit und etwas was fast kein Land dieser Welt mehr bieten kann: Die Banken der Vereinigten Arabischen Emirate in Dubai oder anderen Städten haben und werden auch niemals einem Bankkundendatenaustausch mit irgend welchen anderen Staaten zustimmen. Deshalb sind die Banken in den VAE weltweit so ziemlich noch die einzigen Banken auf denen ein Bankkonto anonym ist und bei denen das Wort „Bankgeheimnis“ auch dem entspricht was dieses Wort eigentlich ausdrückt.

Allerdings sollten Sie, wenn Sie sich für ein Land entscheiden, in das Sie bereit sind umzusiedeln, um immense Steuern zu sparen oder Ihr Geld wirklich sicher und anonym anlegen möchten, sich an ein Unternehmen ihres Vertrauens wenden, die das Procedere einer Steueroptimierung oder ein sicheres anonymes Bankkonto. Hier gibt es sicher viele Anbieter im weltweiten Netz die viel versprechen aber meist nur wenig halten.

Einer der seriösesten und sogar vom TÜV Nord Zypern verifizierten Unternehmen ist die Privacy Management Group, die in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Dubai und den Freihandelszonen Ras Al Khaimah und Zypern beheimatet ist und auch in Sachen Wohnsitz berät und mit einer garantierten kostenfreien Kontoeröffnung auf ihrem Webauftritt wirbt.

Quelle: http://www.meinbezirk.at/wien-01-innere-stadt/wirt...