Hänsel und Gretel, mit Hexe Merkel! Bevölkerungsaustausch!

Einst lebte eine arme Familie, mit ihren zwei Kindern im Wald. Das Bäume fällen, brachte nicht viel Geld und so mussten sie hungern.

Nun kam noch dazu, das „fremde Kinder“scharenweise, den Wald eindrangen, um nach Essen und Unterkunft zu suchen. Die „böse Mutter Merkel“, hasste ihre eigenen Kinder und fand die „fremden Kinder“ bedürftiger und lud sie in ihr Heim ein.
Ihre eigenen Kinder mussten nun weg.

Deswegen führte sie, ihre eigenen Kinder, in den Wald, damit sie dort verhungern sollten. Das erste Mal, schafften die Kinder, den Weg nach Hause zurück, durch eine Steinspur.
Das zweite Mal, wurde die Spur aus Brotkrumen, von Geldgeiern gefressen. Und die Kinder verliefen, sich tiefer, in den bitter kalten Wald.

So kamen sie an ein verführerisches Häuschen, gebacken aus Brot, Kuchen und Zucker.
Sie hatten großen Hunger und knabberten an diesem Häuschen.
Da kam eine hässliche Stimme, aus dem Haus.
„Knusper, knusper, knäuschen! Wer knuspert an meinem Harz-4-Häuschen?“ Die Kinder, erkannten die Stimme, der schrecklichen Mutter und antworteten, „Der Wind, der Wind, das himmlische Kind“.

Die Hexe, die schon immer ein „Doppelleben“ führte, erkennt in ihrem Wahn, ihre eigene Kinder nicht; die hungrig und schmutzig waren, von den Tagen im Wald.

Sie behält Gretel, als Dienst und -Sexmädchen, für ihre neuen Kinder und Hänsel will sie mästen, um ihn als Futter für die „fremden Kinder“ zu verwenden.

Die Hexe, war schizophren, einerseits lebte sie ein Familienleben, im Osten und anderseits lebte sie, als Kinderfressende Hexe, im Knusperhäuschen im Westen, des Waldes.

Sie füttert Hänsel mit Lügen, „wir schaffen das! Hänsel!“ „Wenn du nur alles Frist, was ich dir gebe.“ Der kleine Hänsel, ist aber nicht doof, und tut nur so, als würde er alles glauben, was die Hexe sagt.

Die kleine Gretel, wird einer Toleranz-Gehinwäsche-Bootkamp unterzogen. Gretel ist aber nicht doof und tut nur so, als wäre sie „tolerant“ und glaubt nicht, das „wir das schaffen!“

Die vom Wahn halbblinde Hexe, befühlt jeden Tag seinen Finger. Hänsel streckt ihr nun jedes Mal einen kleinen Knochen entgegen, um sie zu täuschen.

Nun ist die Geduld der Hexe am Ende und sie will ihn sofort braten. Gretel soll in den Ofen sehen, ob dieser schon heiß genug sei.

Gretel aber, behauptet, sie würde ihr Kleid schmutzig machen und sie solle doch für die neuen Kinder „lecker“ aussehen, dass die Hexe selbst nachsehen muss.

Während die Hexe, den Ofen öffnet, scharrte sich eine kleine Schar, von ausgesetzten einheimischen Kindern, die Gretel herbei gerufen hatte, hinter die Hexe.
Denn die Hexe hatte auch andere Eltern angestiftet, ihre Kinder im Wald auszusetzen und „fremde Kinder“ aufzunehmen. Diese verratenen und verlassenen Kinder, stoßen nun die Hexe in den Ofen.

Erlöst, nehmen die Kinder die Schätze aus dem Häuschen mit und gehen zurück nach Hause.
Dort vertreiben sie erstmal die „fremden Kinder“, die ihren Platz eingenommen hatten.
Da die Hexe nun Tot ist, leben die Kinder friedlich weiter, in ihrem Heim.