Das islamische Arnsberg: Wo Ärzte Schusswaffen tragen dürfen!

Im sauerländischen Regierungsbezirk Arnsberg fühlen sich islamische Terroristen besonders wohl. Und die Bevölkerung fühlt sich im Stich gelassen. Was kaum einer weiß: Ärzte dürfen wegen der Gefahr im Regierungsbezirk Arnsberg eine Schusswaffe tragen – mit der Waffe zur Visite.

Im Regierungsbezirk Arnsberg dürfen Ärzte schon seit Ende 2007 wegen der zunehmend rabiaten Umgangsweisen unserer zugewanderten Mitbürger bei Hausbesuchen Schusswaffen tragen. Ein Arzt hatte gegen die Verweigerung eines Waffenscheins durch das Landratsamt geklagt – und gewonnen. Ärzte dürfen seither in der Region bei nächtlichen Krankenbesuchen eine Pistole tragen.

Das Verwaltungsgericht Arnsberg verpflichtete die Kreispolizei, Ärzten einen Waffenschein auszustellen. Ein Arzt hatte geklagt, weil er bei Patientenbesuchen von Mitbürgern mehrfach mit Waffen bedroht worden war. Die Behörde hatte seinen Antrag abgelehnt und dem Mediziner Pfefferspray zur Verteidigung empfohlen. Und dann folgten die Richter der Argumentation des Mediziners, der mehrfach in brenzlige Situationen geraten war.

Man erprobt derzeit viele Wege, um die sich überall ausbrechenden Konflikte zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen in Problemgebieten einzudämmen. Dazu muss man aber erst einmal wissen, was in solchen Stadtvierteln passiert. Weil die dort lebenden Bürger häufig eine Mauer des Schweigens bilden, späht man sie etwa in Frankreich schon länger mit Hilfe kleiner unbemannter Flugzeuge aus. Im Jahre 2005 musste die französische Regierung erstmals landesweit den Ausnahmezustand verhängen, nachdem muslimische Jugendliche in den Banlieus genannten Vorstädten tausende Fahrzeuge angezündet, Geschäfte geplündert und Menschen angegriffen hatten.

Regierung und Sicherheitsbehörden waren seither nicht untätig. Im Gegenteil: Weil man wusste, dass die Unruhen ganz bestimmt wieder aufflammen würden und es auch Terroranschläge geben würde, führte man vom 15. Dezember 2007 an die Luftüberwachung der französischen Trabentenstädte ein. Das Projekt wurde ohne viel Aufhebens realisiert – der Projektname lautet »ELSA« ELSA steht für »Engin Léger de Surveillance Aérienne«, auf Deutsch »Leichtes Gerät für die Luftüberwachung«. Es handelt sich um eine nur 600 Gramm schwere Drohne mit einer Miniaturkamera.

Die Ermittler brauchen seither in den Trabantenstädten nicht sichtbar vor Ort zu sein, um Bilder oder Informationen aus erster Hand zu bekommen. Und die Bilder werden noch aus der Luft direkt in eine Kommandozentrale übertragen. In der Vergangenheit wurden Hubschrauber zur Überwachung der Trabantenstädte eingesetzt. Das aber bekamen die Bewohner mit. ELSA ist da viel diskreter. Nach den Pariser Anschlägen wissen wir: ELSA kostete viel Geld, brachte aber in der Realität nichts.

Im Regierungsbezirk Arnsberg ist das nicht anders. Schusswaffen für Ärzte mögen die Mediziner beruhigt haben – Terrorverdächtige schreckt man so nicht ab. Die islamischen Terroristen der »Sauerland-Zelle« fühlten sich in der Region pudelwohl – und finanzierten die Terrorvorbereitungen von Hartz-IV.