Menschenfreund

Überleben als Nation

Überleben als Nation

Charlie Hebdo und PEGIDA sind nur die jüngsten Zeichen einer extrem gefährlichen Entwicklung. Vielen von uns ist wahrscheinlich längst Angst und Bange, zumindest aber fragt man sich, ob die Entwicklung im eigenen Land so richtig ist. Und dabei spreche ich nicht nur von dem Land in dem ich lebe, sondern von den meisten Ländern die dem so genannten Westen zugeordnet werden.

Seit Jahrzehnten erleben wir, wie ein massiver Zuzug von Menschen in die BRD gefördert wird. Begründet wird dies mit der Notwendigkeit an Arbeitskräften. Aber ist das wirklich so? Wer bereit ist einige logische Überlegungen anzustellen wird feststellen, daß es offensichtlich andere Gründe dafür gibt.

Aus Sicht des Zuwanderers kann ich jeden einzelnen Menschen verstehen, der in die BRD kommt um hier zu leben. Und um es gleich vorweg klarzustellen, ich würde mich persönlich vor jeden Einzelnen dieser Menschen stellen um ihn vor rechtswidrigen Angriffen zu schützen. Jeder von ihnen versucht nur sein eigenes Leben so angenehm und glücklich wie möglich zu gestalten.

In der Summe ergeben sich daraus aber gravierende Folgen. Und ich bin sicher, daß die die diese Entwicklung seit langer Zeit fördern und fordern, genau wissen was sie machen. Es fängt damit an, daß uns weis gemacht wird der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund läge unter zehn Prozent. Das kann so offensichtlich nicht stimmen. Selbst das Statistische Bundesamt sagt, daß 20 Prozent der Menschen in der BRD einen Migrationshintergrund haben. Und ich persönlich gehe davon aus, daß der Anteil noch höher ist, da auch diese Zahl, wie so viele „statistische“ Daten manipuliert ist.

Machen sie einfach selbst mal eine kleine, zugegeben nicht repräsentative, Erhebung. Setzten sie sich in ein Straßenkaffee oder stellen sie sich in eine Fußgängerzone. Suchen sie sich mit dem Auge eine gedachte Linie, quer zur Hauptlauflichtung der Passanten. Und dann zählen sie mal wieviele der Menschen, die diese gedachte Linie überqueren, alleine schon vom Augenschein einen Migrationshintergrund haben. Setzen sie das ins Verhältnis zur Gesamtanzahl der Leute, die, sagen wir mal in 15 Minuten diese Linie überquert haben, und sie haben einen Stichprobenwert wie hoch genau zu diesem Zeitpunkt, an dieser Stelle, der Migrantenanteil ist. Wiederholen sie dies öfters, zu anderen Zeiten und an anderen Orten, z.B. am Eingang zu einem großen Kaufhaus, und sie werden feststellen, die Zahlen, die uns über Rundfunk und Presse vorgegaukelt werden, können offensichtlich nicht stimmen. Oder besuchen sie einen Kindergarten oder eine Grundschule. Natürlich gibt es regionale Unterschiede, daß weis ich auch. Deshalb sollen sie das ja auch öfters wiederholen, zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten.

Überhaupt sollten sie mehr ihrem gesunden Menschenverstand vertrauen als irgend welchen vorgeblich statistischen Zahlen die ihnen präsentiert werden und die sie nicht überprüfen können.

Wenn sie diesen kleinen Test machen, dann werden sie auch feststellen, daß sich durch die Zuwanderung keine wirklich heterogene Mischung der Bevölkerung ergibt, sondern eine die eindeutig zu Gunsten von Menschen einer Kultur die nicht europäisch geprägt, sowohl kulturell als auch religiös, ausfällt. Auch wenn man es offiziell nicht zugeben wird, oder sogar absichtlich falsch darstellt, ergeben sich sehr ernste Folgen daraus, wenn der Anteil einer Zuwanderungsgruppe einen assimilationfähigen Wert in der gastgebenden Nation überschreitet. Menschen mit gleichem Migrationshintergrund, also Sprache, Glauben, Kultur und sonstigen Lebensgewohnheiten bilden eine Gemeinschaft. Das ist ganz natürlich, daß machen Deutsche, Franzosen, Italiener und andere im Ausland auch so und ist eine logische, nachvollziehbare und konsequente Handlungsweise. Jeder weis, je kleiner eine Gruppe gleicher Zuwanderer ist, je größer ist das Erfordernis sich zu assimilieren. Umgekehrt bedeutet es aber, je größer die Gruppe gleicher Zuwanderer ist, je geringer ist die Notwendigkeit sich zu assimilieren. Und genau das können wir in der BRD seit Jahren beobachten. Es findet keine Assimilierung sondern eine Abgrenzung statt. Und diese Abgrenzung geht damit einher, das es keine Notwendigkeit gibt sich zu assimilieren, da es ja genügend Menschen gleicher Sprache, Religion und Kultur im Umfeld gibt um sein Leben zu gestalten. Je größer diese Gruppe wird, je eigenständiger und fordernder wird sie werden. Es bilden sich Parallelgesellschaften, die, und das wäre lächerlich zu bestreiten, in der BRD schon längst bestehen. Das was man gerne in Anspruch nimmt ist die Infrastruktur, die auch die Sozialleistungen einschließt. Ich kenne keinen Migranten, der wegen der schönen Wälder, der schönen alten Fachwerkstädte oder des doch eher durchwachsenen Wetters wegen, in die BRD kommt. Gerade das Wetter, wenig Sonne und kalte Winter wird wohl keinen Migranten, dessen Heimat südöstlich Europas liegt, bewegen in die BRD zu kommen. Es sind einzig und alleine wirtschaftliche Gründe. Ich betone an dieser Stelle gerne noch einmal, ich kann jeden einzelnen Migranten verstehen, der alleine aus wirtschaftlichen Gründen in die BRD kommen will oder gekommen ist. Ob es langfristig wirklich zu seinem und zum Wohle der gastgebenden Nation ist, dazu werde ich später noch kommen.

Wenn der Migrantenanteil in der BRD (Stand 2011 – Statistisches Bundesamt) bei 20 Prozent liegt, bei gerundet 80 Millionen Einwohnern in der BRD, dann beträgt ihr Anteil also rund 16 Millionen Menschen. Laut Statistischem Bundesamt wurden in der BRD 2010 678000 Kinder geboren bei einer durchschnittlichen Kinderzahl pro Frau (im Alter zwischen 15 und 49) von 1,39. Dies ist die Geburtenzahl für alle Frauen der BRD, also Migranten und Nichtmigranten. Um diese Zahl besser verstehen zu können muss man sie so interpretieren, daß eine Frau zwischen ihrem 15ten und 49ten Lebensjahr rechnerisch 1,39 Kinder bekommt, also nicht ein, zwei, drei oder vier, sondern gemittelt. Das heißt sie bekommt rechnerisch in jedem gebärfähigen Jahr (von 15 bis 49 = 35 Jahre) ca. 4% ihrer Kinder. Laut Statistischem Bundesamt werden aber 2,1 Kinder je Frau benötigt um die Bevölkerungszahl konstant zu halten, oder 6% Kinder je Frau und Jahr. Das heißt also die Geburtenrate ist generell, über alle Frauen gerechnet (Migranten und Nichtmigranten) schon einmal ein drittel zu niedrig. Es ist wohl unbestritten, daß die Geburtenrate bei Frauen mit Migrationshintergrund deutlich abweicht von der Geburtenrate von Frauen ohne Migrationshintergrund. Und dies steht vor allem dann, zweifelsfrei mit dem kulturellen, traditionellen und religiösen Überzeugungen dieser Menschen in Zusammenhang, wenn das Selbstbestimmungsrecht der Frauen durch diese kulturellen, traditionellen und religiösen Überzeugungen geregelt wird. Dem entsprechend ist die Geburtenrate der größten Migrationsgruppe in der BRD wesentlich höher als bei Frauen ohne Migrationshintergrund in der BRD und auch in ganz Europa. Wobei Frankreich hier die positive Ausnahme mit etwas über 2 Kinder je Frau und die BRD die negative Ausnahme bildet, da die Geburtenrate deutscher Frauen logischer Weise noch unter 1,39 Kinder liegen muss, da in dieser Zahl ja schon die Geburten der Frauen mit Migrationshintergrund in der BRD mit enthalten sind. Gehen wir daher für die weitere Beispielrechnung von 3% Geburtenrate für eine Frau ohne Migrationshintergrund und 7% für die anderen Frauen aus. Es ist eine plausibel und defensive Annahme, daß die Geburtenrate von Frauen ohne Migrationshintergrund um ein Prozentpunkt unter dem Durchschnitt von vier Prozent und die Geburtenrate der größten Komplementärgruppe ein Prozentpunkt über der Rate von sechs Prozent, also sieben Prozent, liegt. Eine Darlegung der soziologischen Gründe würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Teilen wir ferner die 678000 Geburten aus dem Jahre 2010 entsprechend dem Bevölkerungsanteil Migranten / Nichtmigranten 20/80 auf ergeben sich 135600 Geburten für Kinder mit Migrationshintergrund und 542400 Kinder ohne.

Bereits in 25 Jahren, also eine Zeitspanne von der Abwicklung der DDR bis heute, was nicht so lange ist, steigt der Anteil der Geburten für Kinder mit Migrationshintergrund auf 39,32% und der ohne sinkt auf 60,68%. In 50 Jahren beträgt der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund bereits 62,68% und der ohne 37,32%, bei sonst gleichen Parametern. Bereits nach 37 Jahren, 2010 beginnend also in 2047, kippt das Geburtenverhältnis zu Gunsten der Kinder mit Migrationshintergrund. Dabei bleibt unberücksichtigt ob die Gesamtbevölkerung steigt oder sinkt.

Eine solche Entwicklung die hier nur grob, aber plausibel dargestellt worden kann, kann so oder so nur in die Katastrophe führen wenn nicht behutsam und zum Wohle aller gegengesteuert wird.

Noch einmal sei an dieser Stelle ausdrücklich und mit allem Nachdruck gesagt. Ich verstehe jeden, der in der Absicht ein besseres Leben führen zu können, in die BRD kommt. Der einzelne kann die Problematik nicht erkennen, die sich durch die unabsichtliche oder auch absichtliche Fehlsteuerung der Zuwanderung ergibt.

Was sind die Konsequenzen, die sich daraus ergeben können?

Szenario eins, es läuft weiter wie bisher. Es gibt interessierte Kreise, die absichtlich eine Entwicklung, wie zuvor beschrieben, forcieren, oder abwarten bis folgender Punkt erreicht ist. Zitat lt. Minority Report Seite 22 „Das Grundgesetz ist zu akzeptieren, wenigstens solange die Muslime in der Minderheit seien.“ ehemaliger Zentralratsvorsitzender der Muslime Dr. Nadeem Elyas. Wenn wir also weiter zuschauen, werden wir in die Situation kommen, daß Forderungen nach elementaren Änderungen an den Grundpfeilern unserer Rechtsordnung gestellt werden. Befördert durch absolut heimatfeindliche Personen, oder Freunde einer neuen Weltordnung (NWO) in den politischen Parteien der BRD. In Nordrhein-Westfalen ist man ja schon so weit, daß man in der Landesverfassung die Passage - zum Wohle des Deutschen Volkes - in zum Wohle des Volkes geändert hat. Ein beispielloser Vorgang. Stellen Sie sich vor, Migranten würden dies sinngemäß in einem anderen Land fordern. In NRW kommt noch verschlimmernd hinzu, daß diese Forderung und Umsetzung weitestgehend von deutschen Parlamentariern betrieben wurde. Es käme also unausweichlich eine Situation, in der wir zur Minderheit im eigenen Land werden.

Und was passiert dann? Entweder wir ergeben uns in dieses Schicksal – mit allen Konsequenzen – Veränderung oder Abschaffung von Grundrechten, Verlust der Kultur, des Rechtssystems usw..

Oder, spätestens dann, und dies ist Szenario zwei, ist damit zu rechnen, daß es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen kommen wird! Die Vorboten sind Charlie Hebdo und Pegida.

Die entscheidende Frage, die sich jetzt daraus ergibt, ist die: Wer hat ein Interesse am Eintreten einer solchen Situation und warum? Entweder die Zersetzung einer homogenen Nation bis zur Wehrlosigkeit, oder der Forcierung der Entwicklung, bis es zur Eskalation kommt. Was wir bis heute feststellen können ist dies. Die Zerstörung der Nationalstaaten ist, dank EU, schon weit fortgeschritten. Was jetzt also noch fehlt ist die Zersetzung der Nationen in diesen ehemaligen Staaten. Und das ist in der BRD, die noch nie eine Eigenstaatlichkeit hatte, nicht anders als in allen anderen europäischen Ländern. Alle Länder stehen diesem Problem gegenüber, in der BRD tritt es, wegen des bereits besonders lange anhaltenden Mangels an Souveränität, nur am stärksten zu Tage.

Welches böse Spiel wird hier mit den Menschen gespielt – und vor allem vom wem? Sind es nicht die Globalisten, denen souveräne Staaten und starke Nationen im Wege stehen, bei ihrem Vorhaben jeden, wirklich jeden Aspekt des menschlichen Lebens zu einem Geschäft zu machen? Es kommt also wieder das alte Prinzip Teile und Herrsche, ich bevorzuge Trenne und Herrsche, zum Tragen. (Als naiver junger Mensch dachte ich noch dieser Spruch wäre im Sinne Jesus Christus zu verstehen. Ich teile das was ich habe mit meinem Volk und herrsche dadurch. Aber das war wohl ein Irrtum.) Über die Konfliktsteuerung mittels Bevölkerungsgruppen beherrscht man die Menschen. Dieses Prinzip ist fast so alt wie die Menschheit. Früher haben dies Kräfte Nationen aufeinander gehetzt, heute, nach der weitestgehenden Zerschlagung der Nationalstaaten, braucht man etwa gleichgroße ethnische Gruppen, die man bei Bedarf gegeneinander aufwiegeln kann. Keine Nation soll noch ein selbstbestimmtes Leben führen dürfen. Alles dient den Zielen der Globallisten der Neuen Weltordnung.

Um dem entgegen zu wirken ist es unumgänglich, die Migration von Menschen aus anderen Ländern verantwortungsvoll und sozialverträglich zu steuern. Es ist absolut überlebenswichtig für eine Nation, ihre Geschicke selbst, und nicht von fremden Mächten gesteuert, lenken zu können. Es sind nie die Völker gewesen, die aus sich heraus Krieg gegen ein anders Volk geführt haben. Es sind immer die Kräfte im Hintergrund gewesen, die die Völker in den Krieg getrieben haben. Und wenn man noch nicht einmal mehr ein eigenes Staatsterritorium hat auf dem man seine Geschicke selbst bestimmen kann, dann sind wir den Globalisten wehrlos ausgeliefert.

Und damit schließt sich dann der Kreis. Denn auch die Migranten sind nur Mittel zum Zweck der Globalisten. Von Seiten der Globalisten hat keiner Interesse daran, daß die Migranten glücklich werden oder in Wohlstand leben. Ihnen ist auch ihre Kultur und Religion egal. Sie werden nur als Mittel zur Erreichung bestimmter Ziele gebraucht. Das sie in ihrer kulturellen, religiösen und ethnischen Heimat wahrscheinlich viel glücklicher wären, enthält man ihnen vor. Es gibt keinen, absolut keinen Grund, warum es nicht möglich sein sollte, auch mit Hilfe ihrer jetzigen Gastnationen, ihnen in ihrer wahren Heimat bei der Realisierung einer glücklichen Zukunft zu helfen.

Wir wären Freunde, jeder würde den anderen respektieren. Man muss sich ja nicht gleich lieb haben. Wir würden Handel miteinander treiben und andere Länder bereisen um deren Kultur kennen zu lernen. Das ist die wahre Vielfalt der Kulturen, nicht die Vermischung von Allem mit Allem.