Rente mit 73 - aber nicht für Politiker

„Deutsche müssen sich auf Rente mit 73 einstellen“
Hauptsache die Rentenfonds und der Staat können sich an den Rentenversicherungseinnahmen bereichern.
http://www.welt.de/wirtschaft/article155727199/Deutsche-muessen-sich-auf-Rente-mit-73-einstellen.html

Damit die Politiker mit 56 saftige Pensionen abkassieren können, müssen Normalverdiener aus der freien Wirtschaft bis 73 schuften, so in etwa sieht die Realität aus
http://www.welt.de/politik/deutschland/article154799579/Politiker-koennen-schon-mit-56-volle-Pension-kassieren.html
http://www.krone.at/Welt/Pensionskosten_fuer_EU-Beamte_steigen_stark_an-Knapp_60_Mrd._Euro-Story-480742

Aber die Merkel-Junta denkt noch viel weiter. Sie kämpft dafür ihr alternativloses Projekt Euro zu retten mit noch weiteren Millliardenspritzen von deutschen Steuergeldern und Kleinsparern (Bail-In) für die Finanzhaie und Geier-Fonds, denn laut Merkels Aussage aus dem Jahre 2011 „Wir dürfen die Märkte nicht beunruhigen“.
Es sei viel wichtiger wenn die Bankster-Boni und die Diäten von Politikern weiterhin steigen.

Das heißt der Steuerzahler und die Kleinsparer müssen bluten damit die Finanzhaie und Heuschrecken-Kapitalisten ihre Billionengewinne in Steueroasen sicher parken können…

Die Konzerne und Banken sind von den Steuereintreibungen ausgenommen dank Jean-Claude Juncker (LuxLeaks,Panama-Papers), denn die müssen laut früherem EU-Kommissionschef Barrosso geschont werden.
Also legalisieren die Politiker Steuerschlüpflöcher im Bereich von ein paar Billionen € und Draghi übernimmt das Drucken von Billionen für die Banken (LTRO, ELA, ESM, EFSF,TARGET 2)
und neuerdings auch für die reichen „systemrelevanten“ GroßKonzerne (ANFA u.a.)

http://www.welt.de/finanzen/article155511611/Draghi-peilt-den-naechsten-grossen-Tabu-Bruch-an.html